Aktualisiert 20.05.2007 10:05

Rütli-Knatsch: Kritik am Bundesrat

Der Entscheid des Bundesrats gegen einen Beitrag an die Bundesfeier auf dem Rütli stösst auf Kritik. «Der Bundesrat steckt den Kopf in den Sand», findet Nationalratspräsidentin Christine Egerszegi.

In einem Interview mit dem «SonntagsBlick» wirft die «höchste Schweizerin» der Landesregierung vor, nichts zu einer Lösung der verfahrenen Situation beizutragen. Es gehe nicht um die 200 000 Franken, welche die Innerschweizer Kantone zur Deckung der Sicherheitskosten verlangt hätten.

Dieses Geld könnte nämlich aus Eintritten oder privaten Spenden aufgebracht werden, sagte Egerszegi im Interview: «Ich glaube, der Bundesrat will mit der Rütlifeier einfach nichts zu tun haben.»

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