Openverse-Challenge: SBB-Mitarbeiter rappt im Zug – Video geht viral

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Openverse-ChallengeSBB-Mitarbeiter rappt im Zug – Video geht viral

Mit einer Openverse-Challenge landet die SBB auf Tiktok einen viralen Hit. Das Video wird von den Usern und Userinnen gelobt. 

von
Chantal Gisler

Das Video der SBB wurde bereits über 300’000 Mal angeklickt. 

Tiktok/SBB

Darum gehts

Die Openverse-Challenge geht derzeit auf Tiktok viral. Seit kurzem ganz vorne mit dabei: Die SBB. Im Video rappt ein Mitarbeiter im Duett mit der Sängerin Nina Chuba, die es mit ihrem Song «Wildberry Lillet» an die Spitze der deutschen Singlecharts geschafft hat.

Dabei schwärmt er unter anderem über die Vorzüge der Schweizer Bahn (siehe Video). «Du willst nach Catania gehen? Gar kein Problem. Komm mit dem Zug, mit der SBB. Keine Sorge, in der Schweiz wirst du pünktlich sein», heisst es  im Video.

Das Video wurde am Samstag auf dem Tiktok-Account der SBB hochgeladen. Bisher wurde es über 300’000 Mal angeschaut. Von den Usern und Userinnen gab es dabei vorwiegend Lob: «Das ist wirklich mega gut», schreibt ein Nutzer. Und ein anderer meint: «Irgendwie voll cute.» Andere fordern eine Lohnerhöhung für den Mitarbeiter.

SBB-Mitarbeiter Damian hatte Idee für Video

Bei der SBB freut man sich über das positive Feedback. «Das zeigt uns, dass die jüngeren Generationen diese Art von Content mögen und dass wir als SBB mit unserer Social-Media-Präsenz einen Schritt in die richtige Richtung machen», sagt Sprecher Reto Schärli.

Die Idee dafür habe der 22-jährige Damian gehabt, ein Mitarbeiter im Social-Media-Team der SBB und unter anderem Content-Creator für Tiktok. «Er hat keine entsprechende Ausbildung und singt auch in der Freizeit nicht sehr oft, allerdings ist er Poetry Slammer und schreibt viele Texte, was ihm bei der Texterstellung geholfen hat», sagt Schärli.

Die Reaktion der Community freue auch Damian sehr. Eine Lohnerhöhung, wie einige User und Userinnen fordern, wird es für den 22-Jährigen aber nicht geben. «Innerhalb des Teams belohnen wir uns aber bei guten Leistungen jeweils gegenseitig mit einer kleinen Aufmerksamkeit», so Schärli.

Wie findest du das Video? 

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