SC Bern wieder Leader

Aktualisiert

SC Bern wieder Leader

In der 20. Runde der Eishockey-Meisterschaft übernahm der SC Bern nach zweiwöchigem Unterbruch von Meister Davos wieder die Tabellenführung. Bern besiegte den EV Zug 4:1, derweil der HC Davos den Spitzenkampf gegen Genf-Servette 1:3 verlor.

Bern führt mit zwei Punkten Vorsprung auf Genf-Servette und Davos die Tabelle an, wobei die Verfolger erst noch beide zwei Partien mehr ausgetragen haben. Servette gewann den Spitzenkampf im Davoser Eisstadion vor lediglich 3822 Zuschauern dank Toren von Christopher Rivera (43.), Jean-Pierre Vigier (48.) und Paul Savary (57.). Für Davos traf nur Dino Wieser zum zwischenzeitlichen 1:2 (56.).

Auch für den zweiten Berner Traditionsklub kommt der erste zehntägige Nationalmannschafts-Unterbruch zum falschen Zeitpunkt. Die SCL Tigers deklassierten Lugano 9:3, wobei sie schon nach 14 Minuten 4:0 und nach 32 Minuten 7:2 führten. Bereits am Freitag hatte Langnau dank eines Startfurioso (3:0 nach dem ersten Abschnitt) mit Schlusslicht Basel kurzen Prozess gemacht. Die Tigers, die noch nie die Playoffs erreichten, halten Platz 5. Auf die Teams unterhalb des Trennstrichs (zu denen auch Lugano gehört) besitzt Langnau acht und mehr Punkte Reserve.

Nicht nur die Berner, auch die Zürcher Klubs setzten am Samstag Akzente. Der Zürcher SC setzte sich dank eines überragenden Ari Sulander (32 Paraden) gegen Rapperswil-Jona mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch; Kloten schlug Fribourg 6:3, wobei Frédéric Rothen vier Tore erzielte. Nur Langnaus Mathias Joggi waren diese Saison auch schon vier «Mouchen» in einem Spiel gelungen.

Zug erwachte zu spät

In einem unspannenden Spiel gegen Zug (4:1) übernahm Bern wieder die Tabellenführung. Der SC Bern lag gegen den EVZ schon nach 23 Minuten durch Pascal Berger, Christian Berglund und Ivo Rüthemann 3:0 in Führung.

Zug erwachte zu spät. In der 37. Minute kamen die Innerschweizer durch Björn Christen mit der ersten Torchance zum 1:3. Im dritten Abschnitt erhöhte das Team von Sean Simpson die offensiven Bemühungen, konnte Bern aber nicht mehr beunruhigen. Insbesondere Patrick Fischer, der nächste Woche nach Russland zu St. Petersburg wechselt, erlebte ein animiertes letztes Drittel in der Schweiz. In der 46. Minute vergab er die beste Zuger Möglichkeit auf das 2:3, später lief er in einen Bodycheck von Bern-Verteidiger Philipp Furrer, der ihn gewaltig durchschüttelte.

Dank des 4:1-Sieges weist Bern in der PostFinance-Arena wieder knapp eine positive Bilanz aus (6 Siege, 5 Niederlagen). Die Berner Tore erzielten Pascal Berger, Christian Berglund, Ivo Rüthemann und 63 Sekunden vor Schluss ins leere Tor Patrik Bärtschi. Christian Dubé scheiterte im Schlussabschnitt noch mit einem Penalty an Lars Weibel.

Alarmstufe Rothen - Kloten bezwingt Fribourg im Powerplay

Fünf Tore in Überzahl brachten für Kloten gegen Fribourg die Wende und den dritten Heimerfolg de suite (6:3). Frédéric Rothen erzielte dabei die ersten drei Treffer für die Flyers und verbuchte mit einem verwerteten Penalty erstmals vier Treffer in einer Partie.

Der Auftakt war den Freiburgern im Schluefweg vor knapp 5000 Zuschauern mit der Führung durch Marc Chouinard gelungen (4.). Mit zunehmender Fortdauer der Parte bekundeten die Gäste jedoch Mühe mit dem Tempo des Heimteams und liessen sich zu Strafen verleiten. Diese nutzten die Klotener mit nachhaltiger Konsequenz aus. Im besonderen die erste Formation - alles Linksausleger notabene - mit dem Ausländerquartett Hamr, Pittis, Rintanen und Alavaara sowie Rothen überzeugte. Zweimal lenkte Rothen den Schuss eines Mitspielers ab, den zweiten Treffer erzielte er backhand nach einem Abpraller. Pittis erhöhte noch im zweiten Spielabschnitt und ebenfalls im Powerplay auf 4:1 - es war erst der dritte Saisontreffer des Klotener PostFinance-Topskorers. Den Gegentreffer kurz vor der zweiten Pause beantwortete Rintanen nach dem zweiten Seitenwechsel, und schliesslich krönte Rothen seinen starken Auftritt mit dem herrlich verwandelten Penalty, den der Romand selber herausgeholt hatte. Es waren in einem Spiel für Rothen die Saisontore sieben bis zehn.

Spätes Spektakel zum Genfer Sieg in Davos

Davos kassierte gegen Genf-Servette die zweite Heimniederlage der Saison (1:3). Alle vier Treffer fielen erst im Schlussabschnitt.

Die Genfer schienen ihre leichten Vorteil im Schlussabschnitt nutzen zu können und den hart erarbeiteten 2:0-Vorsprung über die Zeit zu retten. Chris Rivera und Jean-Paul Vigier hatten die Gäste in Führung gebracht. Doch mit dem Anschlusstreffer von Dino Wieser, der ebenfalls im nachsetzen erfolgreich war, keimte bei den Bündnern noch einmal Hoffnung auf, die erste Niederlage nach sechs Heimsiegen in Folge abzuwenden. Ein Konter von Paul Savary und ein Fehler von Reto Berra führten zur Entscheidung. Der Davoser Keeper (»Diesen Treffer muss ich auf meine Kappe nehmen.») liess einen harmlosen Backhand-Schuss zwischen den Beinen passieren.

Zwei Drittel lang neutralisierten sich die beiden starken Abwehrreihen über weite Strecken. Genf war dem Führungstreffer im Eisstadion vor allem im mittleren Abschnitt näher, scheiterte während einer Druckphase jedoch zweimal am Gehäuse. Laurent Meunier traf die Latte (22.), Gaëtan Augsburgers Schuss prallte vom Pfosten zurück (29.).

Luganos Fiasko in Langnau

Lugano erlebte in Langnau eines der grössten Debakel seit Einführnug der Playoffs (3:9). Eine Niederlage in dieser Dimension kassierten die Tessiner letztmals vor 19 Jahren.

Nur knapp entging Lugano in Langnau seiner höchsten Niederlage seit Einführung der Playoffs. Die Pleiten in Kloten (1:8 am 30. Januar 1993) und in Davos (0:7 am 25. September 2001) waren zumindest die Tordifferenz betreffend noch höher. Doch das jüngste Debakel ist in Lugano nach der achten Niederlage im zehnten Spiel fatal. Nur noch Kantonsrivale Ambri und die inferioren Basler sind derzeit hinter dem einstigen Grance Lugano klassiert.

Auf der anderen Seite hält das Herbsthoch der SCL Tigers weiter an. Das Team von Christian Weber blieb zum fünften Mal in den letzten sechs Partien siegreich und hält sich weiter in der voderen Tabellenhälfte. Wie schon am Vortag gegen Basel begannen die Emmentaler konzentriert und brachten den Gegner früh in Rücklage. Schon nach 82 Sekunden brachte Fabian Sutter das Heimteam in Führung; 13 Minuten später stand es nach Treffern von Michel Zeiter (6.), Matthias Joggi (14.) und Vaclav Varada (15.) 4:0.

Michele Zanatta schwor sein Team im Timeout neu ein - ohne Erfolg. Die grösste (und einzige) Chance, ins Spiel zurückzufinden, vergab Raffaele Sannitz. Der Tessiner scheiterte beim Stand von 2:5 alleine auf auf Matthias Schoder stürmend am Langnauer Keeper.

Ambri Sieger im Kellerduell

Zumindest gegen Schlusslicht Basel kann der HC Ambri-Piotta Tore erzielen. Nachdem den Leventinern in drei ihrer letzten vier Spiele kein Treffer gelungen war, reüssierten sie gegen den EHC Basel gleich sechs Mal (6:3-Sieg).

Die Basler (12.), die schon zehn Punkte hinter Ambri (11.) und 21 Punkte hinter den Playoffrängen zurück liegen, agierten in der Valascia zu undiszipliniert. Sie leisteten sich neun kleine Strafen (gegenüber drei von Ambri) und kassierten das 1:2, 2:5 und das 2:6 in Unterzahl. Zweimal sass der kanadische Verteidiger Jason Doig auf der Strafbank, der alleine 36 Strafminuten aufgebrummt bekam.

Im ersten Abschnitt bat Schiedsrichter Marco Prugger wegen Müll auf dem Eis (nach Basels 2:3-Anschlusstor) vorzeitig in die Pause. Im zweiten Abschnitt realisierte Ambri durch Paolo Duca (4:2) und Daniele Mattioli (5:2) innerhalb von 253 Sekunden die Vorentscheidung.

National League A, 20. Runde

Bern - Zug 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)

PostFinance-Arena. - 16 004 Zuschauer. - SR Stricker, Sommer/Wehrli.

Tore: 6. Pascal Berger (Reichert, Thomas Ziegler) 1:0. 11. Berglund (Bordeleau, Philipp Furrer/Ausschluss Oppliger) 2:0. 23. Rüthemann (Dubé, Philipp Furrer) 3:0. 37. Christen (Richter, Di Pietro/Ausschluss Reichert) 3:1. 59. Patrik Bärtschi (Dubé) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 10 Minuten (Duri Camichel) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Duri Camichel.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Marc Leuenberger; Dempsey, Josi; Jobin, Philipp Furrer; Rytz; Pascal Berger, Thomas Ziegler, Reichert; Berglund, Bordeleau, Abid; Patrik Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Raffainer, Daniel Meier, Corsin Camichel.

Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Kress, Dominic Meier; Zeller; McTavish, Duri Camichel, Di Pietro; Grosek, Patrick Fischer, Casutt; Walser, Oppliger, Christen; Bucher, Steinmann, Frunz.

Bemerkungen: Bern ohne Steinegger (verletzte sich beim Einlaufen an der Leiste), Kobach, Chatelain und Froidevaux; Zug ohne Sutter, Trevor Meier, Fabian Schnyder (alle verletzt) und Maneluk (überzählig). - Pfostenschuss Abid (15.). - Dubé scheitert mit Penalty an Weibel (45.).

Kloten Flyers - Fribourg-Gottéron 6:3 (1:1, 3:1, 2:1)

Schluefweg. - 4889 Zuschauer. - SR Kurmann, Bürgi/Marti.

Tore: 4. Chouinard (Deny Bärtschi) 0:1. 16. Rothen (Hamr, Rintanen/Ausschluss Seydoux) 1:1. 27. Rothen (Alavaara, Rintanen/Ausschluss Reist) 2:1. 29. Rothen (Rintanen, Alavaara/Ausschluss Snell) 3:1. 33. Pittis (Rintanen, Hamr/Ausschluss Plüss) 4:1. 39. Birbaum (Marquis, Montandon/Ausschluss Hamr) 4:2. 44. Rintanen (Hamr/Ausschluss Botter) 5:2. 52. Rothen 6:2 (Penalty). 57. Bykow (Plüss, Sprunger) 6:3 (Eigentor Grossmann). - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Pittis; Sprunger.

Kloten: Rüeger; Hamr, Welti; Schulthess, von Gunten; Grossmann, Alavaara; Stephan; Rothen, Pittis, Rintanen; Lindemann, Jenni, Lemm; Wick, Liniger, Damien Brunner; Bühler, Kellenberger, Stancescu.

Fribourg: Caron; Snell, Birbaum; Reist, Seydoux; Marquis, Marc Abplanalp; Hezel; Deny Bärtschi, Chouinard, Laaksonen; Sprunger, Montandon, Plüss; Neuenschwander, Bykow, Botter; Lauper, Bielmann, Rizzello.

Bemerkungen: Kloten ohne Bodenmann (verletzt), Fribourg ohne Ngoy, Geoffrey Vauclair, Heins und Sandro Abplanalp (alle verletzt). - Pfostenschuss: 23. Rintanen.

Ambri - Basel 6:3 (3:2, 2:0, 1:1)

Valascia. - 3020 Zuschauer. - SR Prugger, Arm/Küng.

Tore: 14. (13:30) Domenichelli (Westrum, Nicola Celio) 1:0. 15. (14:20) Stefan Schnyder (Tschuor, Walker/Strafe angezeigt) 1:1. 17. Stirnimann (Blatny, Mattioli/Ausschluss Bundi) 2:1. 19. (18:52) Bianchi 3:1. 20. (19:25) Fuchs (Voegele, Sarault) 3:2. 32. Duca (Mattioli, Domenichelli) 4:2. 37. Mattioli (Naumenko, Westrum/Ausschluss Doig) 5:2. 47. Stirnimann (Du Bois, Tallarini/Ausschluss Doig) 6:2. 60. Gian-Andrea Randegger (Sarault, Jakub Horak) 6:3. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Naumenko) gegen Ambri/Piotta, 9mal 2 plus 10 Minuten (Doig) plus Spieldauer (Doig) gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Westrum; Hauer.

Ambri/Piotta: Bäumle; Naumenko, Mattioli; Du Bois, Tallarini; Nicola Celio, Gautschi; Perkovic; Domenichelli, Westrum, Blatny; Duca, Siritsa, Demuth; Sciaroni, Stirnimann, Imperatori; Bianchi, Schönenberger, Grégory Christen; Schena.

Basel: Gigon; Hauer, Stalder; Doig, Studer; Bundi, Wüthrich; Gian-Andrea Randegger, Jakub Horak; Della Rossa, Papineau, Rubin; Voegele, Sarault, Fuchs; Tschannen, Tschuor, Collenberg; Stefan Schnyder, Walker.

Bemerkungen: Ambri/Piotta ohne Pont, Kutlak und Marghitola; Basel ohne Lukas Gerber, Nüssli, Plavsic, Camenzind (alle verletzt) und Maneluk (überzählig). Demuth mit Knieverletzung ausgeschieden (5.). - Pfostenschuss Della Rossa (18.). - Vorzeitige Pause nach 19:25 (Gegenstände auf dem Eis).

Davos - Genf-Servette 1:3 (0:0, 0:0, 1:3)

Vaillant-Arena. - 3822 Zuschauer. - SR Eichmann, Kehrli/Stäheli.

Tore: 43. Rivera (Meunier, Savary) 0:1. 48. Vigier (Kolnik, Aubin) 0:2. 56. (55:04) Dino Wieser (Marha, Niinimaa) 1:2. 57. (56:27) Savary 1:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Servette.

PostFinance-Topskorer: Daigle; Kolnik.

Davos: Berra; Jan von Arx, Crameri; Furrer, Niinimaa; Stoop, Müller; Wellinger, Blatter; Guggisberg, Reto von Arx, Daigle; Ambühl, Marha, Dino Wieser; Bürgler, Niinimäki, Burkhalter; Marc Wieser, Dario Gartmann, Flurin Randegger.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Höhener, Breitbach; Gobbi, Keller; Julien Bonnet; Rivera, Meunier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Déruns; Vigier, Aubin, Savary; Fedulow, Augsburger, Conz.

Bemerkungen: Davos ohne Gianola, Riesen, Rizzi, Leblanc, Taticek und Winkler (alle verletzt), Servette ohne Law und Schilt (alle verletzt). - 22. Lattenschuss Meunier, 29. Pfostenschuss Augsburger.

Live-Ticker

60. Das Spiel ist aus, Bern gewinnt im Schongang gegen Zug mit 4:1.

58. Tor für Bern! Zug mit dem Mut der Verzweiflung, nehmen den Keeper raus, aber nicht lange und der Puck liegt im Zuger Tor. 4:1 für den SCB, das wars.

50. Das Spiel momentan ohne Feuer, die Sekunden verrinnen im Schnelltempo, der SCB will das 3:1 offenbar nach Hause schaukeln.

44. Meier foult Dubé - Penalty, aber Weibel bleibt cool und pariert, es bleibt beim 3:1 für Bern.

41. Weiter gehts mit dem Schlussdrittel. Und auch mit den Strafen, diesmal trifft es einen Berner, Zug in Überzahl.

40. Das Mitteldrittel ist vorbei, der späte Anschlusstreffer von Christen bringt den Zugern noch Hoffnung für das Schlussdrittel.

37. Tor für Zug! Die Innerschweizer haben sich zurückgemeldet, Christen verkürzt auf 3:1.

37. Für einmal wandert auch ein Berner für 2 Minuten raus, Reichert gönnt sich ein kleines Päuschen.

34. Zug kassiert einfach viel zu viele Strafen, Duri Camichel kann sich nicht beherrschen und leistet sich eine verbale Entgleisung, zum Nachdenken gibts 2 + 10 Minuten Erholung auf der Strafbank.

27. Mit Michael Kress muss der nächste Zuger auf die Strafbank. So ist dem SCB natürlich nicht beizukommen.

24. Tor für den SCB! Rüthemann hat den Puch noch vor dem Kasten von Weibel abgelenkt und erhöht auf 3:0. Bereits der 13. Saisontreffer des Berners.

21. Das Mitteldrittel hat begonnen, der EVZ noch in Unterzahl, die kurz vor der ersten Sirene kassierte Strafe von Patrick Fischer geht ereignislos vorbei.

20. Pause. Verdiente 2:0 Führung für die in allen Belangen überlegenen Berner.

17. Wieder Strafe für Zug, das kostet natürlich zusätzlich Substanz. Aber die Zuger vermeiden einen weiteren Gegentreffer und sind wieder zu fünft.

16. Viele heikle Situationen jetzt vor Lars Weibel, der SCB macht permanent Druck.

15. Der EVZ wieder komplett, der SCB im Powerplay zu wenig konsequent.

12. Weitere Strafe gegen Zug, Dale McTavish wandert für 2 Minuten auf die Strafbank, Haken das Verdikt.

10. Tor SCB! Lars Weibel lässt sich von Berglund in der Torhüterecke ärgern - 2:0 für die Berner.

10. Nächste Strafe für die Zuger, Oppliger kann gleich mit Camichel tauschen.

8. Camichel für 2 Minuten raus, da aber auch ein Berner raus muss, hebt sich das anzahlmässig wieder auf.

6. Tor für Bern! Da ists aber schon passiert, Berger schiesst sein erstes Saisontor und bringt die Mutzen früh in Führung.

4. Die ersten Minuten verlaufen ohne grosse Höhepunkte, beide Teams müssen wohl erst warm werden.

1. Anpfiff zum 1. Drittel.

Skorerliste. NLA:

1. Juraj Kolnik (Genf-Servette) 32 (10 Tore/22 Assists). 2. Josh Holden (Langnau) 30 (10/20). 3. Jeff Toms (Langnau) 30 (9/21). 4. Serge Aubin (Genf-Servette) 28 (11/17). 5. Christian Dubé (Bern) 26 (3/23). 6. Duri Camichel (Zug) 25 (9/16). 7. Kimmo Rintanen (Kloten) 24 (12/12). 8. Mariusz Czerkawski (Rapperswil-Jona) 23 (5/18). 9. Domenico Pittis (Kloten) 22 (3/19). 10. Dale McTavish (Rapperswil-Jona) 21 (13/8). 11. Niklas Nordgren (Rapperswil-Jona) 21 (11/10). 12. Stacy Roest (Rapperswil-Jona) 21 (6/15). 13. Ivo Rüthemann (Bern) 20 (13/7). - Ferner: 16. Adrian Wichser (ZSC Lions) 20 (4/16). 17. Paul Di Pietro (Zug) 19 (5/14). 18. Reto von Arx (Davos) 19 (4/15). 19. Julien Sprunger (Fribourg) 18 (8/10). 20. Björn Christen (Zug) 17 (11/6).

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