SCB dominiert Derby - HCD gewinnt in Lugano
Aktualisiert

SCB dominiert Derby - HCD gewinnt in Lugano

Der SC Bern hat das Derby gegen Langnau locker mit 5:1 für sich entschieden. Davos gewann die Finalrevanche in Lugano dank zwei späten Toren von Michel Riesen mit 3:2. Im ersten Spiel unter Larry Huras schlug Ambri Genf-Servette mit 5:4, die ZSC Lions bodigten Fribourg im Penaltyschiessen mit 4:3.

Der SCB war auch im zweiten Berner Derby für die SCL Tigers eine Nummer zu gross. In der zum vierten Mal ausverkauften BernArena setzte sich das Heimteam nach dem 7:0 Anfang Oktober erneut deutlich durch, diesmal mit 5:1.

Bern rückte nach zwei Niederlagen in Serie die kantonalen Verhältnisse schon in der Startphase zurecht. Zwischen der 6. und 12. Minute schoss der SCB drei Tore, jeweils eines in Unterzahl, bei nummerischem Gleichstand sowie im Powerplay. Überragend spielte die Linie um den zuletzt heftig kritisierten Christian Dubé auf. Der Kanadier mit Schweizer Lizenz erzielte den Treffer zum 1:0 und gab zudem drei Assists. Martin Stettler sorgte beim Stand von 0:4 (35.) in doppelter Überzahl für Resultatkosmetik für die in jeder Beziehung unterlegenen Langnauer, die nie eine Siegchance besassen.

Riesen mit dem späten Knockout

Davos untermauerte in Lugano seinen Ruf als bestes NLA-Auswärtsteam. Eine späte Doublette von Michel Riesen (53./57.) bescherte den Bündnern den bereits siebten Auswärtserfolg der Saison.

Den Toren des bulligen Berner Flügels haftete jedoch aus Tessiner Sicht ein schaler Beigeschmack an. Vor dem 2:2 wurde eine fragwürdige Strafe gegen Jason Strudwick ausgesprochen, die zu einer doppelten Davoser Überzahl führte. Und vor dem entscheidenden 3:2 deckte Andreas Hänni den nun siebenfachen Torschützen Riesen zu wenig intensiv. Das bislang heimstarke Lugano ko(e)nnte als Ausrede gelten lassen, das ihm eine komplette Linie wegen Verletzungen oder Sperren (Landon Wilson) nicht zur Verfügung stand.

Ambris Befreiungsschlag

Ambri schlägt Genf-Servette mit 5:4: Ambri vollzog im Spiel 1 unter seinem neuen Trainer Larry Huras nach zehn Niederlagen in Folge den Befreiungsschlag. Genf-Servette kassierte wie 24 Stunden zuvor gegen die ZSC Lions (1:6) insgesamt drei Unterzahl-Tore.

Der Nordtessiner Dorfklub legte los wie die Feuerwehr und führte bereits nach knapp zehn Minuten mit 3:0. Zwei Tore erzielte dabei der Finne Eero Somervuori. Dazwischen war Hnat Domenichelli mit seinem neunten NLA-Shorthander zum 2:0 und gleichzeitig erstmals nach über 448 Minuten wieder erfolgreich. Jean-Guy Trudel und Benoît Pont erzielten die weiteren Shorthander für Ambri.

Rapperswils Wende im Schlussdrittel

Basel wurde für eine während zwei Dritteln starke Defensivleistung nicht belohnt. Bis zur 43. Minute führte der EHC in Rapperswil-Jona 1:0, verlor am Ende aber 1:3 und liegt als Neunter nun bereits zehn Punkte hinter den ZSC Lions zurück.

Dank dem zwölften Saisontreffer von Topskorer Thomas Nüssli (5.) lagen die Basler lange Zeit auf Kurs, die Rapperswiler Siegserie von fünf Partien mit dem Punktemaximum zu stoppen. Die Wende im letzten Abschnitt brachten Einzelaktionen von Verteidiger Tom Koivisto («Buebetrickli») sowie Marius Czerkawski (Handgelenkschuss). Das 3:1 fiel 25 Sekunden vor Schluss ins verwaiste Basler Tor. Ein grosser Anteil am Erfolg der SCRJ Lakers gehörte jedoch Goalie Marco Streit, dessen Vertrag wie jener von Topskorer Stacy Roest um zwei weitere Jahre verlängert wurde. Der starke Keeper wehrte 32 von 33 Abschlussversuchen ab.

Zug mit sechstem Sieg in Serie

Zug feierte mit dem 4:1 die Kloten Flyers den sechsten Sieg in Serie, wobei für einmal auch die Ausländer von Zug entscheidende Anteile am Sieg besassen. Der tschechische Stürmer Kamil Piros wartet zwar auch nach 19 Saisonspielen auf seinen ersten Treffer, steuerte aber immerhin zwei Assists zum Sieg bei.

Und Oleg Petrow war nach über 277 Minuten erstmals wieder erfolgreich. Mike Maneluk erzielte seinen sechsten Saisontreffer. und Zug-Goalie Lars Weibel parierte gegen einen insgesamt aber harmlosen Gegner 28 Schüsse.

McTavish mit dem Gamewinner

Dale McTavish gelang beim 4:3-Sieg der ZSC Lions im Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron der entscheidende Penaltytreffer. 24 Stunden nach dem famosen Boxplay in Genf mit drei Shorthandern war das Unterzahlspiel der Lions diesmal nicht mehr solid.

Mit unnötigen Strafen brachten sich die ZSC Lions zunächst selbst in die Bredouille und kassierten so zwei von drei Gegentoren. In der regulären Spielzeit trafen je drei Spieler für die beiden Teams.

NLA, 19. Runde. Am Samstag:

Ambrì-Piotta - Genf-Servette 5:4 (3:1, 1:1, 1:2)

Valascia. - 3403 Zuschauer. - SR Peer, Simmen/Sommer.

Tore: 1. (0:49) Somervuori (Baldi, Du Bois) 1:0. 7. Domenichelli (Trudel/Ausschluss Siritsa!) 2:0. 10. Somervuori (Trudel, Naumenko/Ausschlüsse Gobbi, Keller) 3:0. 14. Meunier (Ausschluss Knöpfli) 3:1. 24. Bonnet (Rivera, Meunier) 3:2. 34. Trudel (Hedin/Ausschluss Ott!) 4:2. 42. Pont (Somervuori, Naumenko/Ausschluss Hedin!) 5:2. 59. Treille (Meunier) 5:3. 59. Treille (Meunier) 5:4.

Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Ambri, 9mal 2 plus 10 Minuten (Trachsler) gegen Genf-Servette.

PostFinance-Topskorer: Trudel; Aubin.

Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Naumenko; Höhener, Hedin; Tallarini, Ott; Gianini; Demuth, Domenichelli, Trudel; Baldi, Pont, Somervuori; Imperatori, Bianchi, Kostovic; Celio, Siritsa, Schena.

Genf-Servette: Tobler (10. Mona); Keller, Gobbi; Breitbach, Mercier; Bernheim, Schilt; Wright, Aubin, Law; Knöpfli, Trachsler, Cadieux; Treille, Meunier, Fedulow; Bonnet, Augsburger, Rivera.

Bemerkungen: Ambri ohne Cereda und Toms (verletzt), Genf- Servette ohne Déruns, Savary, Bezina, Rytz und Horak (alle verletzt). - 38. Pfostenschuss Wright.

Bern - SCL Tigers 5:1 (3:0, 2:1, 0:0)

BernArena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stalder, Abegglen/Dumoulin.

Tore: 6. Dubé (Gamache, Steinegger/Ausschluss Thomas Ziegler!) 1:0. 10. Rüthemann (Dubé) 2:0. 12. Söderholm (Dubé/Ausschluss Aegerter) 3:0. 25. Rötheli (Dominic Meier) 4:0. 35. Stettler (Miettinen, Fast/Ausschlüsse Bordeleau, Beat Gerber) 4:1. 37. Gamache (Dubé, Bordeleau/Ausschluss Sirén) 5:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Gamache; Tuomainen.

Bern: Bührer; Beat Gerber, Steinegger; Jobin, Söderholm; Dominic Meier, Rolf Ziegler; Daniel Meier; Bärtschi, Thomas Ziegler, Reichert; Landry, Bordeleau, Berglund; Gamache, Dubé, Rüthemann; Raffainer, Rötheli, Camichel.

SCL Tigers: Schoder; Lüthi, Fast; Stettler, Leuenberger; Christian Moser, Aegerter; Blum; Jinman, Liniger, Miettinen; Tuomainen, Sirén, Högardh; Neff, Sutter, Joggi; Rizzello, Adrian Gerber, Debrunner.

Bemerkungen: Bern ohne Furrer und Kobach, SCL Tigers ohne Stephan Moser, Ramholt und Schürch (alle verletzt). - 59. Pfostenschuss Bärtschi.

Lugano - Davos 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)

Resega. - 3929 Zuschauer. - SR Mandioni, Mauron/Rebillard.

Tore: 14. Reto von Arx (Marha, Gianola/Ausschluss Murovic) 0:1. 17. Sannitz (Hänni, Gardner) 1:1. 29. Reuille (Tärnström, Sannitz/Ausschluss Baumann) 2:1. 53. Riesen (Daigle, Chawanow/Ausschlüsse Strudwick, Tärnström) 2:2. 57. Riesen (Daigle, Reto von Arx) 2:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Daigle) gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Hentunen; Daigle.

Lugano: Züger; Snell, Tärnström; Hänni, Strudwick; Nodari, Cantoni; Hentunen, Wallin, Jeannin; Sannitz, Gardner, Balerna; Näser, Wirz, Murovic; Tristan Vauclair, Reuille.

Davos: Hiller; Crameri, Gianola; Chawanow, Blatter; Randegger, Jan von Arx; Müller, Furrer; Daigle, Reto von Arx, Riesen; Burkhalter, Rizzi, Sarault; Baumann, Marha, Varada; Wieser, Ambühl, Guggisberg.

Bemerkungen: Lugano ohne Chiesa, Conne, Hirschi, Romy, Julien Vauclair (alle verletzt) und Wilson (gesperrt), Davos ohne Leblanc und Winkler (beide verletzt). - Lugano ab 59:15 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona - Basel 3:1 (0:1, 0:0, 3:0)

Lido. - 4156 Zuschauer. - SR Prugger, Wehrli/Wirth.

Tore: 5. Nüssli (Campbell, Liimatainen/Ausschluss Walser) 0:1. 43. Koivisto (Roest, Nordgren) 1:1. 53. Czerkawski (Koivisto, Geyer/Ausschlüsse Bütler; Plavsic, Fuchs) 2:1. 60. (59:35) Murray (Guyaz) 3:1 (ins leere Tor).

Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Fischer) gegen Rapperswil-Jona, 10mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Tschuor, Plavsic) gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Roest; Nüssli.

Rapperswil-Jona: Streit; Koivisto, Geyer; Fischer, Bayer; Guyaz, Schefer; Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Micheli; Schrepfer, Bütler, Walser; Hürlimann, Morger, Müller.

Basel: Manzato; Plavsic, Voisard; Bright, Liimatainen; Gerber, Bundi; Collenberg; Della Rossa, Campbell, Anger; Voegele, Chatelain, Nüssli; Tarvainen, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Schnyder; Tschannen.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Eloranta, Basel ohne Astley und Wüthrich (alle verletzt). - Timeouts: 52. Rapperswil-Jona, 60. (59:18) Basel. - Basel von 59:18 bis 59:35 ohne Goalie.

ZSC Lions - Fribourg 4:3 n. Pen. (0:0, 1:2, 2:1, 0:0)

Hallenstadion. - 6269 Zuschauer. - SR Schütz (De), Arm/Küng.

Tore: 25. Heins (Montandon/Ausschluss Blindenbacher, Alston) 0:1. 36. Lachmatow (Pavlikovsky) 1:1. 37. Plüss (Montandon/Ausschluss Forster) 1:2. 50. Alston (Wichser) 2:2. 55. McTavish (Alston/Ausschluss Ngoy) 3:2. 58. Sprunger (Montandon) 3:3.

Penaltyschiessen: Monnet 0:1, Alston -; Montandon -, McTavish 1:1; Sprunger -, Zeiter -; McTavish 2:1, Monnet -.

Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Blindenbacher) gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: McTavish; Sarno.

ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher, Forster; Kout, Seger; Petrovicky, Pavlikovsky, Lachmatow; McTavish, Alston, Wichser; Helfenstein, Zeiter, Bieber; Grauwiler, Stirnimann, Lindemann; Sandro Moggi.

Fribourg-Gottéron: Munro; Heins, Ngoy; Marquis, Studer; Reist, Birbaum; Bastl, Holden, Neuenschwander; Monnet, Montandon, Sprunger; Plüss, Sarno, Balej; Botter, Bykow, Zenhäusern.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel und Steiner (beide verletzt) und Paterlini (gesperrt), Gottéron ohne Berger und Vauclair (beide verletzt). - Timeouts: 58:26 Gottéron, 64:50 ZSC Lions.

Zug - Kloten Flyers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)

Herti. - 4435 Zuschauer. - SR Kurmann, Schmid/Hofmann.

Tore: 4. Di Pietro (Petrow, Sutter/Ausschlüsse Bruderer) 1:0. 12. Petrow (Di Pietro, Richter/Ausschlüsse Piros; Brimanis) 2:0. 34. Sutter (Piros/Ausschuss Hofer) 3:0. 46. Wick (Ehrensperger) 3:1. 52. Maneluk (Piros) 4:1.

Strafen: je 11mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Di Pietro; Rintanen.

Zug: Weibel; Richter, Sutter; Diaz, Hallberg; Kress, Fazio; Petrow, Di Pietro, Camichel; Christen, Piros, Maneluk; Bürgler, Oppliger, Meier; Duca, Schnyder, Casutt; Steinmann.

Kloten: Rüeger; Seydoux, von Gunten; Brimanis, Klöti; Hofer, Stephan; Bruderer; Rintanen, Pittis, Brunner; Rothen, Herperger, Lindemann; Lemm, Jenni, Bühler; Wick, Ehrenspeger, Kellenberger.

Bemerkungen: Zug ohne Back (verletzt), Grosek (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hamr, Schulthess, Guignard, Pfister und Stancescu (alle verletzt).

(mat/si)

Roest und Streit bleiben: Die SCRJ Lakers meldeten die Vertragsverlängerungen mit zwei Schlüsselspielern. Der kanadische Topskorer Stacy Roest, der seit 2003 für die St. Galler spielt, sowie der im dritten Jahr engagierte Goalie Marco Streit bleiben zwei weitere Saisons bei den Lakers.

Anfällig: In Sachen Powerplay-Effizienz gehört Servette zu den führenden Teams der Liga. Das Überzahlspiel birgt für die Genfer aber auch ein hohes Risiko. Wie schon bei der 1:6-Niederlage gegen die ZSC Lions am Freitag kassierte das Team von Chris McSorley auch 24 Stunden später in Ambri (4:5) drei Tore bei nummerischer Überlegenheit. Servette führt die unrühmliche Statistik mit elf erhaltenen Shorthandern einsam an.

Ausverkauft: Dass der SC Bern seit Jahren den höchsten Zuschauerschnitt ausserhalb der NHL hat, ist keine Neuigkeit. Auch heuer strömen die Fans in Massen in die BernArena. Im Derby gegen die SCL Tigers (5:1) durfte der Kassier bereits zum vierten Mal in dieser Saison «ausverkauft» melden. Die fünf restlichen Partien waren eher unterdurchschnittlich besucht.

Serie I: Gegen den EHC Basel drohte den SCRJ Lakers lange Zeit eine Niederlage. Die Wende vom 0:1 zum 3:1 bescherte den St. Gallern am Ende den sechsten Sieg in Folge und damit die Egalisierung der zweitlängsten Erfolgsserie der Vereinsgeschichte. Um den Klubrekord aus der Saison 2000/01 (8 Siege) zu brechen, ist am kommenden Wochenende gegen Kloten und in Davos weiterer Punktezuwachs gefordert.

Serie II: Siege der SCL Tigers scheinen in jüngster Zeit Mangelware zu sein. Seit dem 15. Januar 2005 reihten die Langnauer sechs Derbyniederlagen aneinander, die letzte am Samstag beim 1:5 in der BernArena. Die klaren Kräfteverhältnisse im Kanton dokumentiert auch ein Blick auf die Tabelle. Den Zweiten (SCB) und den Zehnten (SCL Tigers) trennen 14 Punkte.

Skorerlisten. Nationalliga A: 1. Stacy Roest (Rapperswil-Jona) 33 Punkte (8 Tore/25 Assists). 2. Kimmo Rintanen (Kloten) 30 (11/19). 3. Paul Di Pietro (Zug) 27 (13/14). 4. Simon Gamache (Bern) 27 (7/20). 5. Domenico Pittis (Kloten) 26 (9/17). 6. Jean- Guy Trudel (Ambri) 23 (12/11). 7. Alexandre Daigle (Davos) 22 (13/9). 8. Serge Aubin (Genf-Servette) 22 (12/10). 9. Goran Bezina (Genf-Servette) 22 (11/11). 10. Oleg Petrow 22 (4/18).

Die nächsten Spiele: Sonntag, 19. November. 20. Runde: Basel - Bern (15.45 Uhr). Davos - Ambri-Piotta (15.45). Fribourg - Zug (15.45). - Dienstag, 21. November. 26. Runde: Basel - Lugano (19.45). 22. Runde: Genf- Servette - Zug (19.45). - Freitag, 24. November. 22. Runde: Kloten - Bern (19.45). SCL Tigers - ZSC Lions (19.45). Samstag, 25. November. 21. Runde: Ambri-Piotta - SCL Tigers (19.45). Bern - Fribourg (19.45). Lugano - Genf-Servette (19.45). Rapperswil-Jona - Kloten (19.45). Zug - Davos (19.45). - Sonntag, 26. November. 26. Runde: Basel - Ambri-Piotta (15.45). Davos - Rapperswil-Jona (15.45). Fribourg - Lugano (15.45).

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