National League A: SCB siegt im Zähringer Derby, ZSC überragend
Aktualisiert

National League ASCB siegt im Zähringer Derby, ZSC überragend

Der SC Bern sichert sich den 4:3-Sieg gegen Fribourg erst in der Verlängerung. Dem ZSC gelingt eine spektakuläre Aufholjagd gegen den EV Zug. Die Zürcher gewinnen 6:4.

Ein Eigentor von Julien Sprunger besiegelte die 3:4-Niederlage nach Verlängerung von Fribourg-Gottéron auswärts gegen Bern. Während der SCB bisher in allen drei Spielen punktete, erlitten die Freiburger ihre zweite Niederlage.

Ausgerechnet Sprunger, der davor mit dem 2:3 seinen bereits vierten Saisontreffer erzielt hatte, wurde damit nach nur 49 Sekunden der Verlängerung zum Pechvogel in diesem spannenden und vor allem gegen Schluss emotionalen Duell zwischen den beiden Erzrivalen.

Viel Zunder im Derby

In den Derbys zwischen Bern und Fribourg ist meistens viel Zündstoff drin. Im ersten Aufeinandertreffen der noch jungen Saison dauerte es jedoch bis ins Schlussdrittel, ehe die Emotionen und die Leidenschaft der beiden Teams geweckt wurde. Erst ging der SCB innerhalb von zehn Sekunden durch die ersten Saisontreffer von Pascal Berger und Byron Ritchie 3:1 in Führung (43.).

Gut sieben Minuten später hatte Gottéron seinerseits mit zwei Toren - durch PostFinance-Topskorer Sprunger und im Powerplay durch Anthony Huguenin - die Partie wieder ausgeglichen. Bei beiden Toren gehörte die Nebenrolle ungewollt Berns Neuzuzug Eric Blum. Beim 2:3 liess er sich von Sprunger ausspielen, beim Ausgleich sass er auf der Strafbank.

Solide Fribourger Defensive

Im Gegensatz zum letzten Spiel in Davos (2:8) liess sich Fribourg dieses Mal nicht überrumpeln. Defensiv stand das Team von Trainer Hans Kossmann lange Zeit solid und Torhüter Benjamin Conz, der deutlich mehr Arbeit hatte als sein Gegenüber Marco Bührer, zog einen starken Abend ein. Den 0:1-Gegentreffer von Martin Plüss, dem auch im dritten Saisonspiel ein Treffer gelang, konnte er zwar nicht verhindern, ansonsten stoppte er die Berner Abschlüsse zumindest in der ersten 40 Minuten aber mit stoischer Ruhe.

Am Ende stand der Titelanwärter aus Freiburg aber erneut mit vier Gegentreffern da. Dies lag nicht an Conz, aber vier Treffer sind in der Regel zu viel, um beim Erzrivalen in Bern zu gewinnen.

Lausanne - Lugano: Lausanne gegen Lugano überfordert

Zwei Drittel lang liess sich Lausanne von Lugano dominieren, zum Schluss konnten sie dann die Partie nicht mehr wenden. Die starken Tessiner setzten sich auswärts 4:2 durch und bleiben ungeschlagen.

Lausanne verfügt in der Startphase der aktuelle Meisterschaft nicht mehr über die defensive Stabilität, die den letztjährigen Aufsteiger bis in Spiel 7 der Playoff-Viertelfinals gegen den späteren Meister ZSC Lions geführt hatte. Nach dem Lichtblick beim 4:0 gegen Biel am Samstag liess sich die Abwehr der Waadtländer vom kreativen Angriffsspiel des allerdings starken Lugano zu oft aus dem Konzept bringen. Im ausgeglichenen ersten Drittel konnte Goalie Cristobal Huet den Schaden weitgehend in Grenzen halten. Nur in der 12. Minute musste er sich einem überraschenden Schuss Fredrik Petterssons geschlagen geben. Der Schwede traf im dritten Spiel bereits zum vierten - und später noch zum fünften - Mal.

Doppelschlag im Mitteldrittel

Im Mitteldrittel sorgte ein Doppelschlag der Tessiner für die vermeintliche Vorentscheidung. In der 28. Minute wurde zunächst Brett McLean in der heissen Zone vor Huets Tor zu wenig gestört, so dass er wenig Mühe hatte, zum 0:2 einzuschieben. Nur 40 Sekunden später doppelte Sébastien Reuille nach einem schnellen Konter und perfektem Zuspiel des jungen Giacomo Dal Pian nach.

Die Lausanner zeigten jedoch Kampfgeist und blieben hartnäckig. Noch vor dem Drittelsende gelang Etienne Froidevaux das 1:3, kurz nach der Pause schoss Alain Miéville, der Neuzuzug aus Ambri, das Anschlusstor. Mehr lag für die Lausanner, die auch in der letzten Saison selten viele Tore markierten, nicht mehr drin. in der Schlussphase machten sie zwar nochmal ziemlich Druck auf das Tor von Daniel Manzato, die Hypothek aus den ersten beiden Dritteln konnte aber nicht mehr wettgemacht werden. Pettersson traf bei 4 gegen 6 Spieler sogar noch ins leere Tor.

Servette - Biel: Sieg nach verspieltem Dreitorevorsprung

Der Genève-Servette HC dürfte sich trotz des Sieges über Biel (5:4 nach Penaltyschiessen) ärgern: Im dritten Meisterschaftsspiel verspielten die Genfer zum dritten Mal einen klaren Vorsprung.

Servette könnte mit neun Punkten an der Tabellenspitze stehen. Stattdessen befindet sich das Team von Chris McSorley nach den Spielen gegen Kloten (3:2), Lugano (3:4 n.P.) und Biel (5:4 n.P.) mit sechs Zählern im breiten Mittelfeld. Gegen Kloten und Lugano gaben die Servettiens beide Male einen Zweitorevorsprung aus der Hand; gegen Biel reichten nun sogar 3:0- und 4:1-Führungen nicht zu drei Punkten.

Startfeuerwerk von Servette

Wie am Samstag gegen Lugano startete Genf fulminant. Diesmal stand es nach Toren von Picard (2) und Loeffel nach 14 Minuten 3:0. Bis zur 37. Minute hielten die Genfer den Dreitorevorsprung (4:1). Dann verkürzten Dragan Umicevic und Gaetan Haas innerhalb von 60 Sekunden auf 3:4. Servette spielte nun ängstlich; derweil die mutigen Bieler ihre Chance witterten. Die Seeländer verdienten sich den Punktgewinn dank eines aussergewöhnlich effizienten Powerplays: Biel nützte seine ersten drei Chancen zu Toren. Alle drei Überzahltore erzielte die Formation um Umicevic, Ahren Spylo und Oliver Kamber. Kamber gelang zehn Minuten vor Schluss der 4:4-Ausgleich; vorher hatte er zwei Goals vorbereitet.

Im Penaltyschiessen fand Servette zum Toreschiessen zurück: Juraj Simek und Romain Loeffel versenkten ihre Penaltys, derweil kein Bieler reüssierte.

Davos - Kloten: Bündner Express nicht zu stoppen

Zum zweiten Mal innerhalb vier Tagen feierte der HC Davos in der heimischen Arena ein Schützenfest mit acht Toren. Die Bündner kanterten die noch punktelosen Kloten Flyers 8:3 nieder.

Arno Del Curtos HC Davos garantiert auch in dieser Saison mit einer verjüngten Mannschaft für Spektakel auf dem Eis. Dem 8:2 gegen Fribourg liessen die Bündner ein 8:3 gegen die Kloten Flyers folgen. Davos dominierte das erste und dritte Drittel, im Mittelabschnitt wäre den Zürchern beinahe das Comeback gelungen. Davos ging bereits mit einem hoch verdienten 2:0 in die Schlussminute des ersten Abschnitts. Dann fielen innerhalb von 39 Sekunden drei weitere Tore. Dario Simion schoss seinen ersten von zwei Treffern an diesem Abend zum 3:0, Marcel Jenni verkürzte auf 3:1 und Félicien Du Bois, der aus Kloten ins Landwassertal gewechselt ist, erhöhte wieder auf 4:1.

Starkes zweites Drittel von Kloten

Das Mitteldrittel gehörte dann voll und ganz den Klotenern. Sie schossen 16 Mal aufs Tor von Leonardo Genoni (Davos auf der anderen Seite 9 Mal). Als nach Victor Stancescus Tor Romano Lemm von der Grundlinie via Genonis Schlittschuh zum Anschluss traf, drohte die Partie zu kippen. 2,6 Sekunden vor der zweiten Pause markierte jedoch der Finne Ville Koistinen in Überzahl das 5:3 für die Platzherren.

Die letzte Chance auf die Wende verpasste Michael Liniger, als er in der 44. Minute nur den Pfosten traf. Praktisch im Gegenzug sorgte ausgerechnet Du Bois mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung. Bei Davos klappt offensiv derzeit praktisch alles. Ob die dritte Linie mit Mauro Jörg, Samuel Walser und Dario Simion oder die ausländischen Stars Marcus Paulsson und Koistinen - alle treffen sie ins Tor. Einzig der als Spektakelmacher angekündigte Schwede Dick Axelsson wartet noch auf seinen ersten Treffer.

Kloten hingegen klebt mit null Punkten aus drei Spielen am Tabellenende. Der letztjährige Playoff-Finalist, der im Viertelfinal auch Davos aus dem Weg geräumt hatte, schlittert in eine bedrohliche Krise.

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta: Schwedische Gala in Rapperswil

Im vierten Spiel feiern die Lakers ihren ersten Sieg: Dank drei Toren der beiden Schweden Niklas Persson (2) und Nicklas Danielsson setzt sich Rapperswil-Jona 4:2 gegen Ambri-Piotta durch.

Das Überraschungsteam der vergangenen Saison kommt noch nicht richtig auf Touren. Nach dem knappen Auftaktsieg im Penaltyschiessen gegen Bern verlor Ambri-Piotta in Rapperswil-Jona in der dritten Runde zum zweiten Mal. Die Tessiner scheiterten in erster Linie an den schwedischen Stars der Lakers. Sie stachen damit den Amerikaner Adam Hall aus, der wie Persson zweimal traf. Mit einem Doppelschlag hatte der 34-jährige Veteran mit der Erfahrung aus 738 NHL-Spielen Ambri in der 6. und 8. Minute vermeintlich auf Kurs gebracht. Beim 1:2 servierte Rapperswil-Goalie Tim Wolf, der gemäss Rotationsprinzip Ivars Punnenovs ersetzte, den Puck in Überzahl Paolo Duca auf die Schaufel, und der Captain der Tessiner bediente Hall mustergültig.

Dumme Strafen bei Ambri

Ambri gab den Vorteil jedoch fahrlässig wieder aus der Hand. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels glich Niklas Persson, der nach zwei Spielen Verletzungspause wieder zurückkehrte, mit seinem zweiten Tor aus. Dann kassierte Claude Giroux bei je vier Spielern auf dem Eis eine äusserst dumme Strafe wegen eines Nachschlagens - und Nicklas Danielsson nützte das Powerplay zum Führungstreffer (36.). In Unterzahl erhöhte Antonio Rizzello auf 4:2. Die Spezialsituationen, in der vergangenen Saison eine der grössten Baustellen beim Team von Anders Eldebrink, entschieden diesmal zu Gunsten der Rapperswiler. Sie erzielten keinen ihrer vier Treffer bei nummerischem Gleichstand.

Im Schlussdrittel konnte Ambri keine Aufholjagd mehr starten. Wolf im Tor der Lakers machte seinen Fehler wieder gut und half mit, dass keine Hektik mehr aufkam. Mit den drei Punkten überholte Rapperswil den gestrigen Gegner, der auf den zweitletzten Platz abrutschte.

ZSC - EVZ: ZSC Lions vom 0:4 zum 6:4

Die ZSC Lions schreiben in ihrem vierten Spiel innerhalb von sechs Tagen ein Kapitel Eishockey-Geschichte: Im Heimspiel gegen Zug liegen sie nach 14 Minuten 0:4 zurück, siegen aber noch mit 6:4.

Zürichs Matchwinner war Roman Wick: Mit dem ersten Goal nach 24 Minuten leitete er den nicht mehr erwarteten Umschwung ein. Nach 30 Minuten, bloss 27 Sekunden nach dem 2:4 (durch Mark Bastl), legte er Patrik Bärschi den Anschlusstreffer zum 3:4 auf. Und in der 53. Minute gelang Wick nach einem Abpraller auch noch das Siegtor zum 5:4. Zum 6:4 ins leere Tor liess sich Wick nochmals einen Assist gutschreiben. Der Nationalstürmer skorte in den ersten vier Spielen der neuen Saison bereits neun Punkte.

Mike Künzle überragend

Eine Hauptrolle spielte auch Mike Künzle, der das 2:4 vorbereitete und den 4:4-Ausgleich selber erzielte. Künzle profitierte von einem Scheibenverlust in der Vorwärtsbewegung des Zuger Flügels Fabrice Herzog; anschliessend konnte er solo auf den Zuger Goalie Tobias Stephan losziehen. Dieser Fehler lancierte das Zürcher Schlussfurioso: Vorher hatte sich der EVZ recht erfolgreich darum bemüht, nach dem chaotischen Auftakt (0:0 - 0:4 - 3:4) endlich Ordnung in die Partie zu bringen. Sechs Minuten nach dem Ausgleich gingen die Lions erstmals in Führung.

Mit dem Sieg nach einem Viertorerückstand egalisierten die ZSC Lions einen NLA-Rekord: Nach einem Fünftorerückstand holte seit Einführung der Playoffs (1985) noch niemand einen Punkt; die Zürcher holten als erst fünftes Team nach Lugano (2x), Ambri-Piotta, Zug (2x) und Bern einen derartigen Rückstand noch erfolgreich auf. Zuletzt war das vor drei Jahren dem HC Lugano gegen Ambri-Piotta (5:4 nach Penaltyschiessen nach einem 0:4-Rückstand) gelungen.

Zum Liveticker im Popup

Bern - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:1, 0:0, 2:2, 1:0) n.V.

15'549 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Ambrosetti/Rohrer.

Tore: 5. Martin Plüss (Scherwey, Bertschy) 1:0. 8. Dubé (Benjamin Plüss) 1:1. 44. (43:02) Pascal Berger 2:1. 44. (43:12) Ritchie (Kobasew) 3:1. 47. Sprunger (Wirtanen) 3:2. 50. Huguenin (Helbling, Sprunger/Ausschluss Blum) 3:3. 61. (60:49) Holloway 4:3.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Sprunger.

Bern: Bührer; Jobin, Gragnani; Gerber, Blum; Krueger, Furrer; Randegger, Kreis; Holloway, Ritchie, Rüfenacht; Bertschy, Martin Plüss, Scherwey; Kobasew, Gardner, Pascal Berger; Loichat, Reichert, Alain Berger.

Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Abplanalp; Montandon, Huguenin; Wildhaber; Mottet, Dubé, Benjamin Plüss; Fritsche, Pouliot, Monnet; Sprunger, Wirtanen, Hasani; Brügger, Ness, Vauclair.

Bemerkungen: Bern ohne Moser (verletzt) und Kinrade (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Tambellini, Mauldin, Kamerzin, Jeannin, Bykow (alle verletzt) und Schilt (abwesend/private Gründe). Lattenschuss Wirtanen (57.). Timeout Fribourg-Gottéron (57.).

Lausanne - Lugano 2:4 (0:1, 1:2, 1:1)

5340 Zuschauer. - SR Eichmann/Kämpfer, Küng/Zosso.

Tore: 12. Pettersson (Sannitz) 0:1. 28. (27:04) McLean (Chiesa) 0:2. 28. (27:44) Reuille (Dal Pian) 0:3. 38. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Filppula) 1:3. 42. Miéville (Louhivaara/Strafe angezeigt) 2:3. 60. (59:34) Pettersson (Sannitz, Manzato/ohne Torhüter, Ausschluss McLean!) 2:4.

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Hytönen; Pettersson.

Lausanne: Huet; Jannik Fischer, Lardi; Gobbi, Leeger; Rytz, Genazzi; Stalder; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Antonietti, Hytönen, Simon Fischer; Conz, Froidevaux, Herren; Ulmann, Savary, Augsburger.

Lugano: Manzato; Schlumpf, Hirschi; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Kienzle; Maurer, Sartori; Walker, Filppula, Steinmann; Pettersson, Sannitz, Klasen; Fazzini, McLean, Murray; Kostner, Dal Pian, Reuille.

Bemerkungen: Lausanne ohne Bang, Seydoux, Neuenschwander (beide verletzt), Genoway (überzähliger Ausländer) und Déruns (gesperrt), Lugano ohne Kparghai und Walsky (verletzt).

Genève-Servette - Biel 5:4 (3:0, 1:3, 0:1, 0:0) n.P.

5622 Zuschauer. SR Vinnerborg/Wehrli, Kohler/Mauron.

Tore: 9. Picard (Kast, Dario Trutmann) 1:0. 11. Loeffel (Taylor Pyatt, Rubin/Ausschluss Spylo) 2:0. 15. Picard (Bezina, Marti/Ausschluss Nicholas Steiner) 3:0. 22. Spylo (Oliver Kamber, Untersander/Ausschluss Kast) 3:1. 24. Rubin (Tom Pyatt) 4:1. 37. (36:55) Umicevic (Oliver Kamber, Spylo/Ausschluss Kast) 4:2. 38. (37:55) Gaetan Haas (Nicholas Steiner) 4:3. 50. Oliver Kamber (Umicevic/Ausschluss Mercier) 4:4.

Penaltyschiessen: Tom Pyatt -, Tschantré -; Jacquemet -, Oliver Kamber -; Simek 1:0, Arlbrandt -; Loeffel 2:0, Niklas Olausson -.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Taylor Pyatt; Olausson.

Genève-Servette: Bays; Vukovic, Ranger; Loeffel, Mercier; Dario Trutmann, Marti; Iglesias; Simek, Romy, Bezina; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Kast, Rod, Picard; Traber, Rivera, Roland Gerber; Jacquemet.

Biel: Meili; Rouiller, Jecker; Nicholas Steiner, Fey; Jelovac, Untersander; Cadonau, Wellinger; Umicevic, Oliver Kamber, Berthon; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Arlbrandt, Niklas Olausson, Wetzel; Ehrensperger, Peter, Rossi.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne D'Agostini (krank), Biel ohne Gossweiler (familiäre Gründe).

Davos - Kloten Flyers 8:3 (4:1, 1:2, 3:0)

3186 Zuschauer. - SR Küng/Kurmann, Kaderli/Kovacs.

Tore: 3. Jörg 1:0. 7. Paulsson (Axelsson, Lindgren) 2:0. 20. (19:05) Simion (Jörg) 3:0. 20. (19:18) Jenni (Bühler, Lemm) 3:1. 20. (19:44) Du Bois (Ambühl, Dino Wieser/Strafe angezeigt) 4:1. 24. Stancescu (Guggisberg) 4:2. 32. Lemm (Stoop) 4:3. 40. (39:58) Koistinen (Corvi, Paulsson/Ausschluss Santala) 5:3. 45. Du Bois (Hofmann) 6:3. 49. Paulsson (Lindgren) 7:3. 53. Simion (Koistinen, Lindgren/Ausschluss Stancescu) 8:3.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Marc Wieser; DuPont.

Davos: Genoni (57. Senn); Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Koistinen; Guerra, Jung; Jan von Arx, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Paulsson, Lindgren, Axelsson; Simion, Walser, Jörg; Corvi, Reto von Arx, Hofmann.

Kloten Flyers: Gerber (21. Müller); DuPont, Back; Frick, Von Gunten; Stoop, Vandermeer; Schelling, El Assaoui; Bieber, Santala, Guggisberg; Bodenmann, Liniger, Stancescu; Jenni, Lenni, Bühler; Casutt, Kellenberger, Praplan.

Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Forster, Schommer (alle verletzt) und Camperchioli (krank), Kloten ohne Randegger, Hollenstein und Harlacher (alle verletzt). Timeouts: Davos (24.); Kloten (7.). Pfostenschüsse: 44. Liniger. 52. Dino Wieser. 58. Paulsson.

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 4:2 (1:2, 3:0, 0:0)

3824 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Bürgi/Tscherrig.

Tore: 3. Persson (Walser, Danielsson/Ausschluss Trunz) 1:0. 6. Hall (Trunz, Chavaillaz) 1:1. 8. Hall (Duca/AusschlussSchlagenhauf!) 1:2. 22. Persson (Danielsson, Johansson/Ausschluss Hall) 2:2. 36. Danielsson (Murray/Ausschlüsse Walser; O'Byrne, Giroux) 3:2. 39. Rizzello (Hürlimann/Ausschluss Sataric) 4:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen Ambri.

PostFinance-Topskorer: Walser; Steiner.

Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Weisskopf, Walser; Hächler, Sven Berger; Geyer, Sataric; Eigenmann; Pedretti, Persson, Murray; Danielsson, Johansson, Obrist; Rizzello, Hürlimann, Reto Schmutz; Neukom, Heitzmann, Nils Berger; Thibaudeau.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Kobach; Grieder, Zgraggen; O'Byrne, Birbaum; Trunz, Chavaillaz; Steiner, Hall, Dostoinow; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Lauper; Grassi, Fuchs, Lhotak.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Nodari, Frei, Valentin Lüthi, Flavio Schmutz, Fransson und Friedli, Ambri ohne Bianchi, Fabian Lüthi, Sidler und Stucki (alle verletzt). Timeout Ambri (59:09). Ambri ab 58:30 ohne Goalie.

ZSC Lions - Zug 6:4 (0:4, 3:0, 3:0)

7834 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Abegglen/Fluri.

Tore: 5. Bouchard (Earl) 0:1. 8. Earl (Bouchard, Tim Ramholt) 0:2. 14. (13:30) Sondell (Martschini, Suri) 0:3. 14. (13:57) Bouchard (Björn Christen, Earl) 0:4. 24. Wick (Geering, Flüeler) 1:4. 30. (29:59) Bastl (Künzle, Trachsler) 2:4. 31. (30:26) Patrik Bärtschi (Wick) 3:4. 47. Künzle (Trachsler) 4:4. 53. Wick (Seger) 5:4. 60. (59:48) Patrik Bärtschi (Cunti, Wick) 6:4 (ins leere Tor).

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Cunti; Lammer.

ZSC Lions: Flüeler (13:30 - 20:00 Leimbacher); Siegenthaler, Daniel Schnyder; Seger, Smith; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Geering; Sandro Zangger, Senteler, Jan Neuenschwander; Dan Fritsche, Cunti, Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Bastl; Künzle, Shannon, Schäppi.

Zug: Tobias Stephan; Calle Andersson, Sondell; Tim Ramholt, Grossmann; Simon Lüthi, Alatalo; Erni, Yannick Blaser; Martschini, Holden, Suri; Björn Christen, Earl, Bouchard; Herzog, Fabian Sutter, Bertaggia; Lammer, Diem, Fabian Schnyder.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Ryan Keller, Nilsson (beide verletzt) und Baltisberger (Rookie-Camp Edmonton Oilers), Zug ohne Morant und Bürgler (beide verletzt). Lattenschuss Cunti (28.). Timeout Zug (31.). (si)

Deine Meinung