NLA-Playoffs: SCB und die Lions ziehen den Kopf aus der Schlinge
Aktualisiert

NLA-PlayoffsSCB und die Lions ziehen den Kopf aus der Schlinge

Der SC Bern gewinnt das fünfte Spiel in der Playoff-Serie gegen Servette 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielen die Mutzen erst in der Verlängerung. Auch die ZSC Lions sind zurück in der Serie.

Der SC Bern hat das frühzeitige Ausscheiden aus den Playoffs zumindest vorerst und in extremis verhindern können. Die Berner gewannen das fünfte Spiel gegen Genève-Servette 2:1 nach Verlängerung und verkürzten in der Serie auf 2:3.

Den Siegtreffer in der 69. Minute erzielte der PostFinance-Topskorer Byron Ritchie mit einem Lupfer und auf Zuspiel von Joël Vermin. Davor hatte der SCB in der Verlängerung einige heikle Szenen zu überstehen. Insgesamt fünf Minuten konnte Servette in der Overtime in Überzahl agieren - erst wegen einer Fünfminuten-Strafe gegen Ryan Gardner und dann wegen einer kleinen Strafe gegen Pascal Berger. Gardner hatte den Servettien Alexandre Picard nach Ende des dritten Drittels im Getümmel offenbar mit einem Ellbogencheck niedergestreckt.

Stephan eiskalt erwischt

In der regulären Spielzeit hatte Berns Philippe Furrer mit seinem ersten (!) Saisontor die Führung durch Frédéric Iglesias (27.) ausgeglichen. Dabei patzte für einmal auch Servettes Torhüter Tobias Stephan. Den Gegentreffer liess er (mit freier Sicht) zwischen den Schonern passieren. In dritten Abschnitt stand Servette dem Sieg im Abnützungskampf näher. Ryan Keller verpasste solo vor dem dieses Mal sicheren Bührer (44.) und in der 59. Minute prallte ein Schuss von Picard von der Latte zurück.

Der SCB kam auch im fünften Spiel lange Zeit nicht richtig in die Gänge. Die Verunsicherung vermochte der Playoff-Finalist der letzten Saison nicht abzulegen. Fehlpässe und defensive Aussetzer prägten das Berner Spiel. Erst nach dem 1:1 ging so etwas wie ein Ruck durch die Mannschaft. In Tore ummünzen vermochte der SCB die Druckphase aber nicht. Erneut kam bei den Berner Verletzungspech zudem dazu. Der angeschlagene Verteidiger Travis Roche erklärte bereits nach dem Einspielen forfait und machte Petr Sykora Platz. Ab dem zweiten Drittel konnte auch Jaroslav Bednar nicht mehr mittun.

Servette zu defensiv

Servette, bei dem der davor gesperrte Marc Gautschi zurückkehrte, agierte erneut stabil, beschränkte sich jedoch offensiv mehrheitlich auf das Kontern. Mit einer der wenigen Torchancen gingen sie in Führung: Iglesias traf mit einem Wetschuss und seinem ersten persönlichen Tor. Es war das erste Tor Servettes in dieser Serie im Powerplay.

Biel schlägt Fribourg erneut

Der HC Fribourg-Gottéron tut sich schwer, die Viertelfinalserie gegen Biel zu beenden. Die Bieler feierten den zweiten Sieg hintereinander.

Die entscheidenden Szenen in Spiel 5 ereigneten sich in den ersten 86 Sekunden. Fribourg wollte die Partie konzentriert beginnen, gerieten aber schon nach 41 Sekunden in Unterzahl. Ryan MacMurchy gelang nach lediglich 23 Sekunden Powerplay das Führungstor. Und weitere 22 Sekunden später erhöhte Marc Wieser auf 2:0. Bei beiden Gegentoren machte Fribourgs Goalie Benjamin Conz keinen guten Eindruck. Er liess zweimal den Puck nach vorne abprallen und vermochte anschliessend den Nachschuss nicht mehr zu parieren.

58-einhalb Minuten verblieben danach Fribourg noch, aber erst in der 49. Minute gelang Julien Sprunger das Anschlusstor. Und in der restlichen Spielzeit brachten die Gäste aus dem Seeland den Vorsprung verdientermassen über die Zeit. Den letzten Konter nützte Steve Kellenberger 31 Sekunden vor Schluss zum siegsichernden 3:1 ins leere Tor.

EVZ gegen Lugano vom 1:3 zum 5:3

In der Viertelfinal-Serie zwischen Zug und Lugano liegt die Zuger weiter vorn. Sie zeigen eine spektakuläre Aufholjagd und setzen sich nach einem 1:3-Rückstand noch 5:3 durch.

Der Kopf von Luganos Trainer Larry Huras feuerte dunkelrot, der Kanadier tobte an der Bande. Denn erstmals hatte eine Mannschaft in der Serie eine Zweitore-Führung verspielt - im aktuellen Fall auf geradezu fahrlässige Weise. Lugano liess den Zugern erschreckend viel Platz im Slot. Etwa beim entscheidenden 4:3 durch Timo Helbling, als der EVZ-Verteidiger, der erstmals überhaupt in den Playoffs erfolgreich war, völlig ungedeckt einen Pass von Topskorer Linus Omark verwerten konnte. Der Treffer des eher defensiv orientierten Abwehrspielers belohnte Zug für seine unermüdlichen Bemühungen, die Partie zu seinen Gunsten zu drehen.

Dario Simion (32.), Glen Metropolit mit einem "Buebetrickli" (36.) und Thomas Ruefenacht bei seinem ersten Playoff-Einsatz (42.) hatten für Luganos scheinbar beruhigenden 3:1-Vorsprung gesorgt. Die Treffer zeigten Shedden auf, wie verwundbar seine Abwehr immer wieder war. Dass er Verteidiger Andy Wozniewski "opferte" und im Tor wieder Jussi Markkanen spielen liess, ging am Ende auf. Nicht, dass Markkanen mit mirakulösen Paraden brillierte. Aber er fiel auch nicht durch Fehlgriffe auf.

ZSC wehrt ersten Matchpuck gegen Davos ab

Die ZSC Lions wehren den ersten von drei Matchpucks von Davos ab. Der Titelverteidiger gewinnt 5:1 und verkürzt mit seinem ersten Heimsieg in dieser Serie auf 2:3.

Spielerisch waren die Lions in den ersten vier Partien die bessere Mannschaft gewesen, doch es fehlte an der Effizienz. Diese stimmte gestern im zweiten Drittel. In der 23. Minute erlöste Ronalds Kenins die Mehrheit der 10'113 Zuschauer im Hallenstadion. Der Stürmer der zweiten Linie staubte ab, nachdem Verteidiger Patrick Geering mit seinem Schuss nur den Pfosten getroffen hatte. Drei Minuten später erhöhte ZSC-Topskorer Thibaut Monnet, der die Lions am Ende der Saison in Richtung Fribourg verlässt, mit seinem 20. Saisontreffer auf 2:0. Und in der 40. Minute lenkte der viel kritisierte Finne Mikko Lehtonen im Powerplay einen Schuss von Captain Mathias Seger zur Dreitore-Führung ab. Damit stand der erste Heimsieg gegen Davos nach vier Niederlagen so gut wie fest.

Doch die Stadtzürcher hatten nun gefallen gefunden am Toreschiessen. In der 44. Minute traf erneut Monnet mit einem satten Schuss zum 4:0. Es war für die Lions der zweite Überzahl-Treffer in diesem Spiel; damit reüssierten sie im Powerplay gleich oft wie in den ersten vier Begegnungen zusammen. Zwei Minuten später schoss Luca Cunti nach einem herrlichen Solo gar noch das 5:0.

In der 50. Minute gelang Dario Bürgler noch der Ehrentreffer für die Davoser.

Langnau und Rapperswil verbleiben in den Playouts

Kloten (5:3 gegen Langnau) und Ambri-Piotta (4:2 gegen die Lakers) schaffen den vorzeitigen Klassenerhalt. In den Abstiegs-Playoffs verbleiben die Lakers und die Tigers.

Zumindest für die Serie gegen den HC Ambri-Piotta erfolgte die Verstärkung an der Bande bei den Rapperswil-Jona Lakers in Person von Anders Eldebrink zu spät. Der HC Ambri-Piotta stellte vor 5651 Zuschauern in der Valascia den vierten Sieg sicher. Die Leventiner gingen im ersten Abschnitt innerhalb von zweieinhalb Minute durch Witali Lachmatow und Alain Miéville 2:0 in Führung, verspielten diesen Vorsprung im zweiten Abschnitt innerhalb von 54 Sekunden, gerieten dann kurz unter Druck, übernahmen aber nach 32 Minuten dank des 3:2 von Paolo Duca wieder das Diktat. John Gobbi stellte mit dem 4:2 128 Sekunden vor Schluss Ambris Sieg sicher.

Klotens Steigerungslauf

Die Kloten Flyers schlossen mit dem 5:3 gegen die SCL Tigers eine höchst turbulente Saison wenigstens halbwegs versöhnlich ab. Nach dem finanziellen Beinahe-Kollaps im Frühsommer, der höchst umstrittenen Absetzung von Cheftrainer Felix Hollenstein, der Wiederinstallierung der Kultfigur im Februar (für Tomas Tamfal) und der Verbannung in die Abstiegs-Playoffs vermieden die Klotener die Verzögerung des Saisonendes.

Sie lenkten die fünfte Partie gegen die Tigers dank drei Toren innerhalb von etwas mehr als 100 Sekunden (vom 2:1 zum 5:1) in die gewünschten Bahnen. Patrick von Gunten (3:1), Matthias Bieber im Powerplay (4:1) sowie Rückkehrer Michael Liniger (5:1) erzielten die Tore. Die Zürcher bestraften zwei Langnauer Bandenchecks, indem sie in Überzahl die Entscheidung herbeiführten. Magistraler Regisseur war Tommi Santala, der nach dreiwöchiger Pause wegen einer Hirnerschütterung nicht nur wegen des Tores zum 2:1 zu den auffälligsten Figuren gehörte.

Bern - Genève-Servette 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.

PostFinance-Arena. - 16'517 Zuschauer. - SR Prugger/Reiber, Kaderli/Wüst.

Tore: 27. Iglesias (Mercier, Romy/Ausschluss Pascal Berger) 0:1. 34. Philippe Furrer (Ritchie, Pascal Berger) 1:1. 69. Ritchie (Vermin, Petr Sykora II) 2:1.

Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Gardner) plus Spieldauer (Gardner) gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Ritchie; Romy.

Bern: Bührer; Kinrade, Flurin Randegger; Kreis, Beat Gerber; Collenberg, Philippe Furrer; Heldstab; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Bednar, Martin Plüss, Rüthemann; Petr Sykora II, Gardner, Scherwey; Alain Berger, Bertschy, Caryl Neuenschwander; Loichat.

Genève-Servette: Stephan; Carle, Gautschi; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Mercier, Iglesias; Antonietti; Simek, Almond, Ryan Keller; Roland Gerber, Rivera, Friedli; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Walker, Salmelainen; Jean Savary.

Bemerkungen: Bern ohne Roche (nach dem Einspielen verletzt ausgeschieden), Höhener, Rubin, Hänni und Jobin (alle verletzt), Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Walsky, Paul Savary und Fata (alle überzählig). Bednar (21.) und Picard (61.) verletzt ausgefallen. Pfostenschuss Roland Gerber (26.). Lattenschuss Picard (59.). Timeout Genève-Servette (66.).

Fribourg - Biel 1:3 (0:2, 0:0, 1:1)

St-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Arm/Küng.

Tore: 2. (1:04) MacMurchy (Pouliot/Ausschluss Mauldin) 0:1. 2. (1:26) Marc Wieser (Dominic Meier) 0:2. 49. Sprunger (Bykow) 1:2. 60. (59:29) Kellenberger 1:3 (ins leere Tor).

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 8mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Bykow; Pouliot.

Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Heins, Schilt; Loeffel; Mauldin, Dubé, Gamache; Hasani, Jeannin, Knoepfli; Lauper, Botter, Tristan Vauclair; Sprunger, Bykow, Benny Plüss.

Biel: Berra; Untersander, Huguenin; Dominic Meier, Campoli; Grieder, Gossweiler; Rouiller; Martin Ulmer, Peter, Neininger; Sebastian Sutter, Gloor, Wetzel; Nikolaj Ehlers, Pouliot, Beaudoin; Marc Wieser, Kellenberger, MacMurchy; Füglister.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer), Biel ohne Tschantré, Gaetan Haas, Dario Trutmann, Ehrensperger, Spylo, Wellinger, Kparghai (alle verletzt) und Micflikier (gesperrt). - Pfostenschuss Mauldin (27.). - Timeout: Fribourg (58.); Biel (59.).

Zug - Lugano 5:3 (0:0, 1:2, 4:1)

Bossard Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Wiegand, Fluri/Müller.

Tore: 22. Furrer (Omark, Martschini) 1:0. 32. Simion (McLean) 1:1. 36. Metropolit (Domenichelli, McLean/Ausschluss Helbling) 1:2. 42. Ruefenacht (Kienzle, Kamber) 1:3. 46. Suri (Casutt, Holden) 2:3. 52. Omark (Furrer, Holden) 3:3. 55. Helbling (Omark, Pittis) 4:3. 60. (59:54) Schnyder (Ausschluss Holden!) 5:3 (ins leere Tor).

Strafen: 6xmal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Omark; Metropolit.

Zug: Markkanen; Fischer, Helbling; Chiesa, Furrer; Schefer, Erni; Martschini, Pittis, Omark; Suri, Holden, Casutt; Schnyder, Sutter, Lindemann; Lüthi, Diem, Lammer; Schneuwly.

Lugano: Flückiger; Schlumpf, Heikkinen; Nodari, Hirschi; Kienzle, Vauclair; Simion, McLean, Domenichelli; Rosa, Metropolit, Ruefenacht; Kostner, Conne, Jordan Murray; Steiner, Kamber, Reuille.

Bemerkungen: Zug ohne Blaser, Christen, Rossi (alle verletzt) und Wozniewski (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Blatter, Manzato, Morant, Brady Murray, Pivron, Ulmer (alle verletzt), Nummelin und Linglet (beide überzählige Ausländer). - Timeouts: 49. Lugano, 60. (59:26) Zug. - Lugano ab 58:39 bis 59:54 ohne Goalie.

ZSC Lions - Davos 5:1 (0:0, 3:0, 2:1)

Hallenstadion. - 10'113 Zuschauer. - SR Kurmann/Koch, Espinoza/Kohler. - Tore: 23. Kenins (Geering, Bärtschi) 1:0. 26. Monnet (Bastl, Trachsler) 2:0. 40. Lehtonen (Seger, Shannon/Ausschluss Alatalo) 3:0. 44. Monnet (Geering, Wick/Ausschluss Ramholt) 4:0. 46. Cunti (Bärtschi, Schnyder) 5:0. 50. Bürgler (Forster/Ausschlüsse Lashoff, Schnyder) 5:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Monnet; Bürgler.

ZSC Lions: Flüeler; Geering, Lashoff; Seger, Schnyder; Hächler, Maurer; Ambühl, Shannon, Wick; Bärtschi, Cunti, Kenins; Bastl, Trachsler, Monnet; Lehtonen, Schäppi, Bühler.

Davos: Genoni; Joggi, Forster; Marha, Grossmann; Samuel Guerra, Back; Ramholt, Alatalo; Bürgler, Taticek, Sieber; Sykora, Corvi, Dvorak; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Schommer.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy, Stoffel (beide verletzt) und Blindenbacher (gesperrt). Davos ohne Reto von Arx, Wieser, Jan von Arx, Guggisberg (alle verletzt), Camichel (krank) und Polak (überzähliger Ausländer). - 23. Pfostenschuss Geering. - Timeout Davos (26.).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 4:2 (2:0, 1:2, 1:0)

Valascia. - 5651 Zuschauer. - SR Kämpfer/Popovic, Abegglen/Rohrer. .

Tore: 11. Lachmatow (Forget, Sidler) 1:0. 14. Miéville (Sidler, Noreau/Ausschluss Jörg) 2:0. 29. (28:25) Derrick Walser (Jörg, Kolnik) 2:1. 30. (29:19) Geiger (Adrian Wichser) 2:2. 36. Duca (Reichert, Miéville) 3:2. 58. Gobbi (Forget, Grassi) 4:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Miéville; Sejna.

Kloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (1:1, 4:0, 0:2)

Kolping Arena. - 4560 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Mauron/Tscherrig.

Tore: 12. Jacquemet (Bomersback) 0:1. 20. Liniger (Bieber) 1:1. 27. Santala (Ausschluss Brunner) 2:1. 35. Von Gunten (Hollenstein, Du Bois/Ausschluss Genazzi) 3:1. 36. Bieber (Stancescu, Santala/Ausschluss Lüthi) 4:1. 37. Liniger (Stancescu, Stoop) 5:1. 53. Pelletier (Genazzi/Ausschluss Walser) 5:2. 59. Bomersback 5:3.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Santala; McLean. (si)

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