Kritik an Kroatien-Fan Ivana Knoll bei WM 2022 in Katar

Aktualisiert

Freizügige Outfits«Schande über dich» – harsche Kritik an Kroatien-Superfan

Superfan Ivana Knoll unterstützt Kroatien bei der WM in Katar. Auf Instagram erntet sie Kritik für ihre gewagten Outfits im streng muslimischen Land.

Bei der laufenden Weltmeisterschaft in Katar darf das kroatische Nationalteam wieder auf die Unterstützung von Superfan Ivana Knoll zählen. Die Kroatin wurde bei vergangenen Turnieren als «heissester Fan der Fussballweltmeisterschaft» bezeichnet. Zum Auftakt der Endrunde mühte sich der Vizeweltmeister gegen Marokko zu einem 0:0. Daran konnte auch Knoll nichts ändern.

Ivana Knoll bei der Weltmeisterschaft in Katar. 

Ivana Knoll bei der Weltmeisterschaft in Katar. 

Instagram/knolldoll

Superfan brachte Kroatien bei WM-Auftakt kein Glück

Die kroatische Schönheit zog im Al Bayt Stadion alle Blicke auf sich. Mit ihren gewagten Outfits spaltet sie allerdings das Netz. Viele Social-Media-User behaupten, dass Knoll mit ihrer anzüglichen Kleidung die Kultur im Gastgeberland Katar missachten würde.

«Schande über dich, respektiere die Kultur anderer» , schreibt ein verärgerter Follower unter ein Video auf Instagram. «Du bist in Katar, nicht in Kroatien, du musst die Regeln respektieren, es ist ein muslimisches Land», ergänzt ein Zweiter. «Das ist respektlos gegenüber der katarischen Kultur», schreibt ein Dritter. 

Ist dieses Outfit in einem muslimischen Land angebracht?

Knoll-Kritik an WM

Vor dem Start der Endrunde kritisierte die kroatische Schönheit die Austragung im Wüstenstaat. «Mir tun all die Leute leid, die wegen der schlechtesten Organisation in der Geschichte nicht zur Weltmeisterschaft fahren können» , schrieb sie in einer Instagram-Story.

Dennoch reiste Knoll nach Katar. «Ich bin natürlich sehr glücklich, dass ich Kroatien anfeuern kann», erklärte die Anhängerin, die ihre eigene Serie von Badeanzügen auf den Markt brachte. Die «CROkinis» sind für alle, die ihre Kurven zur Schau stellen und gleichzeitig ihren Stolz auf das Balkanland ausdrücken wollen, erklärte Knoll.

(heute.at/ths)

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