Hot Eating Contest: Scharf, schärfer, Hot Eating
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Hot Eating ContestScharf, schärfer, Hot Eating

Am Samstag ging es heiss her in Frauenfeld. 35 Teilnehmer versuchten beim Hot Eating Contest mitzuhalten. Geschafft hat es nur einer: Der Luzerner Stephan Meyer.

von
pal
200-mal schärfer als Tabasco: Am Hot Eating Contest nahmen 35 Wagemutige teil.

200-mal schärfer als Tabasco: Am Hot Eating Contest nahmen 35 Wagemutige teil.

35 Teilnehmer stellten sich am Samstag dem Hot Eating Contest im Tres Amigos in Frauenfeld. Vorgesetzt wurden unter anderem Gerichte wie Chili-Shrimps, die 200-mal schärfer als übliches Tabasco sind. Zu bewältigen gab es mitunter Speisen wie «Holy Shit», Schoggimousse mit kandiertem Chili, oder «My Private Diar­rhoea».

Laut dem Veranstalter Paco Fischer haben viele Teilnehmer bereits nach wenigen Runden das Handtuch geworfen. «Einige hatten danach richtige Magenbeschwerden. Die WCs und sogar die Lavabos waren vollgekotzt», so Fischer. Am längsten hielt Stephan Meyer aus dem Kanton Luzern durch. Er schaffte es bis zum 22. Gang des nationalen Scharf-Ess-Contests. (pal/20 Minuten)

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