Aktualisiert

Dumm gelaufenSchläger wollten im Polizeiauto fliehen

Schlechte Idee: Zwei Männer, die im deutschen Koblenz einen Bäckerei-Fahrer überfallen hatten, wollten per Autostopp den Tatort verlassen. Sie stiegen in ein ziviles Polizeiauto.

Nachdem sie im westdeutschen Koblenz einen Bäckerei-Fahrer überfallen und zu Boden geworfen hatten, wollten die 18- und 19-Jährigen schnellstens weg vom Tatort. Sie gingen zur nächsten Tankstelle und hielten nach einer Mitfahrgelegenheit Ausschau.

Als die beiden Grobiane den Fahrer zu Boden stiessen, kamen gerade Polizisten um die Ecke und nahmen die Verfolgung der beiden auf. Sie verloren sie aber kurz darauf aus den Augen und gaben die Fahndung an die Kollegen durch.

Zur selben Zeit wollten zwei Beamte in Zivil in einem ebenso zivilen Polizeiauto gerade zwei Tramper auflesen, die an einer Tankstelle warteten. Als sie anhielten, kam per Funk die Täterbeschreibung hinein.

Die Beamten baten die beiden Flüchtigen in den Wagen, diese waren erleichtert, endlich wegzukommen. Umso erstaunter waren sie, als das Fahrzeug bei der nächsten Polizeistation parkierte.

(SDA)

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.