Aktualisiert 21.03.2011 21:54

DGST

Schlangenfrau Nina träumt von James Bond

Die SF-Show «Die grössten Schweizer Talente» hat auch Bernern viele Türen geöffnet: Schlangenfrau Nina Burri und die Tenöre Phenomen haben neue Pläne.

von
Simone Hubacher
Phenomen (srf/sie)

Phenomen (srf/sie)

Mit winzigen zwei Prozent Abstand zu Siegerin Maya Wirz kam Schlangenfrau Nina Burri auf Platz zwei. Auf dem Heimweg gestern wollte der Kondukteur gar ein Autogramm von der Kontorsionistin. «Plötzlich bist du eine öffentliche Person», lacht sie. Burri lebt schon länger von ihrer Begabung, «durch die Sendung wurden aber mehr Leute auf mich aufmerksam». Die Zahl der Anfragen habe stark zu­genommen. Nina freuts, dass die Schweizer nun wissen, dass nicht nur Chinesinnen ­so beweglich sind. Ihr Traum: «Einmal in einem James-Bond-Film mitspielen. Doch leider hat Hollywood noch nicht angerufen!» Das Projekt «Nina Burri and Friends» ist schon einen Schritt weiter. «Ich würde gern mit anderen Künstlern touren. Hinter der Bühne habe ich mit anderen DGST-Teilnehmern schon darüber gesprochen», verrät sie.

Dutzende von Anfragen

erhalten nun auch die vier

Berner Tenöre von Phenomen. Einen CD-Vertrag haben Erwin Schneider, Patrick Heller,

Stefan Baumann und Yves

Jaquillard, die alle voll berufstätig oder im Studium sind, zwar noch nicht unterschrieben, «Kontakte zu Platten­firmen sind aber da», so Schneider.

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