Chancen für ein TV-Comeback: Schlüpft Meghan wieder in den «Suits»-Bleistiftrock?
Aktualisiert

Chancen für ein TV-ComebackSchlüpft Meghan wieder in den «Suits»-Bleistiftrock?

Für das Leben als Herzogin hat Meghan Markle 2017 ihre TV-Serienrolle «Suits» an den Nagel gehängt. Nun soll sie ein letztes Mal als Rachel Zane zurückkehren.

von
kao

Sieben Staffeln lang verkörperte Herzogin Meghan (damals noch Markle) als Rachel Zane eine der Hauptfiguren in «Suits». Im April 2017 stieg die 37-Jährige aber aus der erfolgreichen US-Anwaltsserie aus – wegen ihrer Liebe zu Prinz Harry (34) und eines Lebens im britischen Königshaus.

Wie der britische «Daily Star» jetzt berichtet, könnte die werdende Mutter aber für ein allerletztes Mal in der achten Staffel auf den TV-Bildschirm zurückkehren. Die Produzenten der NBC-Show wünschen sich angeblich ein kurzes Comeback von Meghan alias Rachel und ködern die Herzogin von Sussex mit einem verlockenden Angebot.

Für den guten Zweck

Für einen zweiminütigen Auftritt soll Meghan nämlich eine Gage in der Höhe von zwei bis sechs Millionen Dollar bekommen. Das Geld könne sie einer Wohltätigkeitsorganisation ihrer Wahl zur Verfügung stellen.

Vonseiten des Senders gibt es gemäss «The Sun» auch schon konkrete Pläne für die Rückkehr der ehemaligen Schauspielerin. So könnte die Szene in Grossbritannien gedreht werden, damit Meghan ihre royalen Verpflichtungen nicht vernachlässigen müsste.

Auftritt mit Babybauch möglich

«Wir könnten es an einem Tag oder einem halben Tag erledigen», soll ein NBC-Mitarbeiter gegenüber der britischen Zeitung ausgeplaudert haben. Auch Meghans Babybauch ist laut den Verantwortlichen kein Problem.

Bevor sich weltweite «Suits»-Fans aber zu früh freuen, klären wir, wie gut die Chancen überhaupt stehen, dass die Herzogin ein letztes Mal in ihren Bleistift-Rock schlüpft (Achtung, möglicher Spoiler für Staffel sieben).

Das Angebot der Produzenten, Meghan eine Millionengage für den guten Zweck zu zahlen, dürfte sie vor eine schwierige Wahl stellen. Schliesslich unterstützt die 37-Jährige gemeinsam mit ihrem Ehemann Harry zahlreiche Wohltätigkeitsorganisation und hat mit der «Hub Community Kitchen» in London bereits ihr erstes eigenes Projekt ins Leben gerufen.

Die Schauspielerei war stets ein wichtiger Teil in Meghans Leben. Zwar ist sie seit ihrem Ausstieg aus der Serie «Suits» im April 2017 nicht mehr auf dem TV-Bildschirm zu sehen, dennoch ist sie weiterhin im Business tätig.

Erst vor kurzem berichteten britische Medien unisono, dass die Herzogin von Sussex die neue Schirmherrin des Londoner National Theatre werden solle, eine Rolle, die momentan die Queen innehat. Mehr über ihren neuen Job erfährst du oben im Video.

Die NBC-Produzenten schrieben Meghans Figur Rachel sehr sanft aus der Serie und liessen sie nicht den – wie in Hollywood üblich – grausamen Serientod sterben. Hatten die Macher von «Suits» etwa damals schon Hintergedanken?

NBC wäre laut den Medienberichten bereit, zwei bis sechs Millionen Dollar einer Wohltätigkeitsorganisation zu spenden, sollte Meghan einen Kurzauftritt akzeptieren.

Eine andere Quelle sagte allerdings gegenüber Bazaar.com, dass «der Sender der Herzogin kein Angebot in Millionenhöhe gemacht hat, für einen Cameo-Auftritt zurückzukehren. Es gibt keine Pläne, dass sie wieder in der Serie mitspielt.» Der Unbekannte habe die Information von zwei Mitarbeitern der Serie.

Dass Mitglieder der Königsfamilie in Serien oder Filmen mitspielen, ist eigentlich undenkbar. Dennoch machten Prinz William (36) und sein Bruder Harry eine Ausnahme. Es war geplant, dass die Enkel der Queen einen Cameo-Auftritt als Stormtrooper im «Star Wars: Die letzten Jedi» bekommen.

Allerdings schafften sie es dann doch nicht in die Kinos. Der Grund: Die Söhne von Prinz Charles (70) sind für Stormtroopers zu gross. Zwar hätte man die beiden aufgrund der Verkleidung höchstwahrscheinlich nicht erkannt, es zeigt aber, dass es auch für Meghan möglich wäre, auf das «Suits»-Set zurückzukehren.

Ob Meghan einen Kurzauftritt in «Suits» haben wird, hängt nicht nur von ihrem Wollen, sondern auch von der Erlaubnis der Queen (92) ab. Die Monarchin hat schliesslich stets das letzte Wort.

Und auch Meghans Mann Harry wird laut Einschätzung des britischen «Express» vor der Geburt des gemeinsamen Kindes mit Sicherheit nicht zustimmen. Auch danach stehen die Chancen eher schlecht, dass der Palast zu diesem Plan ein Ja gibt.

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