Aktualisiert 01.12.2019 20:05

Schluss mit LuxusPapst fährt einen Dacia Duster

Von wegen Pomp und Prunk: Ein Dacia Duster 4×4 mit spezifischen Umbauten wird zum neuen «Papamobil» für Papst Franziskus.

von
lab/pd
1.12.2019
Das neue «Papamobil» - aussen weiss und innen beige – basiert auf einem 4,34 m langen und 1,80 m breiten Dacia Duster 4×4.

Das neue «Papamobil» - aussen weiss und innen beige – basiert auf einem 4,34 m langen und 1,80 m breiten Dacia Duster 4×4.

Dacia
Die Abteilung für Prototypen und das Team für Spezialfahrzeuge von Dacia Rumänien bauten den Dacia Duster 4×4 in Zusammenarbeit mit dem Karossier Romturingia um.

Die Abteilung für Prototypen und das Team für Spezialfahrzeuge von Dacia Rumänien bauten den Dacia Duster 4×4 in Zusammenarbeit mit dem Karossier Romturingia um.

Dacia
Papst Franziskus nahm das neue Fahrzeug am 27. November persönlich im Vatikanstaat in Empfang.

Papst Franziskus nahm das neue Fahrzeug am 27. November persönlich im Vatikanstaat in Empfang.

Dacia

Der Dacia Duster 4×4 ist neu auch als «Papamobil» unterwegs. Papst Franziskus nahm das neue Fahrzeug am 27. November persönlich im Vatikanstaat in Empfang.

Das neue «Papamobil» – aussen weiss und innen beige – basiert auf einem 4,34 Meter langen und 1,80 Meter breiten Dacia Duster 4×4. Die Abteilung für Prototypen und das Team für Spezialfahrzeuge von Dacia Rumänien bauten den Duster in Zusammenarbeit mit dem Karossier Romturingia um. Das Spezialfahrzeug verfügt über 5 Plätze, mit einer besonders komfortablen hinteren Sitzbank und einem bequemen Einstieg dank dem 30 mm tieferen Fahrzeugboden.

Weltweit 60 Papamobile

Weitere spezifische Umbauten wie die grosse Dachöffnung, der abnehmbare verglaste Aufbau und verschiedenste Verstärkungen – aussen und innen – erfüllen die Voraussetzungen für den Einsatz im Vatikan. Übrigens: Die Zahl der Papamobile weltweit wird auf mindestens 60 geschätzt. Lange Jahre war Mercedes-Benz bei diesen publicityträchtigen Einzelstücken führend. Aber inzwischen sind Fahrzeuge von Fiat, Seat und Lancia mit dem speziellen Umbau und dem Segen Roms auf Achse – denn der amtierende Papst Franziskus vermeidet im Gegensatz zu seinen Vorgängern Luxus aller Art und liebt es betont einfach und volksnah.

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