Aktualisiert

Schröder hat sieben Klagen am Hals

Gegen den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder liegen sieben Strafanzeigen im Zusammenhang mit seinem Job beim deutsch-russischen Pipeline-Projekt vor.

Der Altkanzler wird in allen Strafanzeigen der Vorteilsnahme verdächtig, wie das deutsche Nachrichtenmagazin Fokus herausgefunden hat. Schröder soll seine künftige Position als Aufsichtsratsvorsitzender des Gas-Pipeline-Projekts bereits als Regierungschef vorbereitet haben. So lautet der Vorwurf.

Bevor die Ermitllungen aber aufgenommen werden können, muss noch geklärt werden, ob die Anzeigen in Schröders Wohnort Hannover oder in Berlin, Schröder Adresse zur «Tatzeit», bearbeitet werden.

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