Schulkonflikte: Krisenstelle gefordert
Aktualisiert

Schulkonflikte: Krisenstelle gefordert

Ob Gewaltexzesse, Partydrogen oder Handypornografie – das Konfliktpotenzial an Schulen ist enorm.

Darum fordert FDP-Kantonsrätin Isabel Isenschmid in einem gestern veröffentlichten Vorstoss die Schaffung einer kantonalen Kriseninterventionsstelle. Dank dieser sollen die bereits bestehenden Schulberatungsstellen besser vernetzt und Synergien genutzt werden. «Besonders in schwierigen Krisensituationen soll eine solche Stelle den Schulleitungen rund um die Uhr Hilfe anbieten, auch in den Ferien», verlangt Isenschmid. Im Kanton St. Gallen habe man damit bereits äusserst positive Erfahrungen gesammelt.

dah

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