Spengler Cup: Schwache Verstärkungen?
Aktualisiert

Spengler CupSchwache Verstärkungen?

«Der Spengler Cup muss sich nicht jedes Jahr neu erfinden.» Fredy Pargätzi, OK-Präsident des Davoser Traditionsturniers, zeigte sich einen Monat vor der 85. Auflage zufrieden mit dem vor einem Jahr angepassten Modus.

von
sco
Charlie Cook verstärkte den HCD am Spengler Cup 2010. Foto: keystone

Charlie Cook verstärkte den HCD am Spengler Cup 2010. Foto: keystone

Mit zwei Gruppen à drei Teams wurde die Belastung für die einzelnen Teams spürbar gesenkt: «Der alte Modus konnte den Athleten nicht mehr zugemutet werden.»

Die Belastung ist ein ständiges Thema rund um das Einladungs-Turnier in der Altjahreswoche. So sind praktisch alle Mannschaften auf der Suche nach Verstärkungen. Die Schweizer Vertreter Kloten Flyers und Davos klagen über die mangelnde Bereitschaft der NLA-Konkurrenz, ihnen attraktive und spielstarke Ergänzungen zur Verfügung zu stellen. Nur für Debütant Dynamo Riga sind Verstärkungen kein Thema. Manager Normands Sejejs: «Wir geben lieber unseren Junioren eine Chance.» (sco/20 Minuten)

Deine Meinung