National League A: Schwarzer Tag für den SCB - Genf in Torlaune
Aktualisiert

National League ASchwarzer Tag für den SCB - Genf in Torlaune

Der SC Bern verliert zuhause gegen Fribourg-Gottéron mit 0:2. Der Meister rutscht damit unter den Strich, da gleichzeitig Lausanne bei Ambri einen 1:2-Sieg feiert. Genf bodigt Biel.

Ausgerechnet Erzrivale Fribourg schlägt dem SC Bern die Türe zu den Playoffs schon fast ganz zu. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals gewannen die Freiburger in Bern 2:0 und verbannten damit den Meister eine Runde vor Schluss unter den Strich.

Die Szene im letzten Drittel hatte Symbolcharakter für den Auftritt des SC Bern. Die Freiburger spielten sich den Puck im eigenen Drittel so lange zu, bis sie vom Schiedsrichter-Duo eine Verwarnung kassierten. Die Berner fühlten sich nicht bemüssigt, energisch einzugreifen und wurden vom eigenen Publikum mit Pfiffen eingedeckt. Solche gab es auch zum Schluss, als das 0:2 feststand.

Der Auftritt des Schweizer Meisters in der ausverkauften PostFinance Arena war erschreckend blutleer und uninspiriert. Für Fribourg traf Verteidiger Michael Ngoy in der achten Minute zum dritten Mal in den letzten drei Spielen. Im Mitteldrittel erhöhte Niklas Hagman mit seinem ersten Treffer ins gegnerische Tor seit seiner Rückkehr in die Schweiz auf 2:0. Ein Aufbäumen des SCB blieb danach fast völlig aus. Am Ende stand ein Schussverhältnis von 25:31 zugunsten der Gäste zu Buche. Bezeichnend, dass Torhüter Marco Bührer als bester Spieler ausgezeichnet wurde.

Als Reaktion auf das enttäuschende 1:2 in Biel hatte SCB-Coach Guy Boucher gleich zwei Rochaden auf den Ausländer-Positionen vorgenommen. In der Abwehr ersetzte Geoff Kinrade den neu verpflichteten Schweden Daniel Grillfors, an der Seite von Loichat und Topskorer Martin Plüss stürmte statt Rostislav Olesz der wieder genesene Bayron Ritchie. Der Schachzug ging komplett nach hinten los. Der grosse SCB musste sich auf heimischem Eis von einem Gegner dominieren, für den es nur noch um vergleichsweise wenig ging, der in den letzten sechs Spielen mit nur zwei Siegen ebenfalls nicht brilliert hatte und der am Freitagabend zuhause gegen Servette acht Gegentore kassiert hatte. Nun schaffte Goalie Benjamin Conz seinen dritten Saison-Shutout. Der SC Bern hat sich mit den beiden Nullnummern in Biel und gegen Fribourg arg in Rücklage manövriert und droht nun, als erster Schweizer Meister im folgenden Jahr die Playoffs zu verpassen. Vor der letzten Runde am Dienstag ist Lausanne um einen Punkt an den Bernern vorbeigezogen.

Lausannes Traum ist zum greifen nah

Dank eines hart erkämpften 2:1-Sieges in Ambri darf Aufsteiger Lausanne ernsthaft von den Playoffs träumen. Am Ursprung des Erfolges standen der starke Goalie Cristobal Huet und Topskorer Juha-Pekka Hytönen mit dem Siegtor kurz nach Spielmitte.

Am Freitag beim 0:1 in Zug hatte Lausanne während der gesamten Partie ganze 13 Schüsse aufs Tor zustande gebracht. In Ambri traten die Waadtländer, die bereits am Vorabend ins Tessin weiter gereist waren, gestern Samstag wie verwandelt auf. Bereits im ersten Drittel kamen sie auf die annähernd gleiche Schussproduktion - und wurden bereits nach 54 Sekunden mit dem Führungstreffer durch Benjamin Antonietti belohnt. Ein erstes Mal konnte Ambri ausgleichen, als Marc Reichert in Überzahl einen Schuss Benjamin Chavaillaz' entscheidend ablenkte.

Im Duell der beiden Überraschungsteams dieser Saison hatten die Lausanner aber weiterhin mehr Zug aufs Tor. Dass dann das 2:1 durch Hytönen nach gut 34 Minuten bereits die Entscheidung bedeutete, konnte nicht völlig überraschen. Der Aufsteiger vom Genfersee gewann bereits zum achten Mal in dieser Saison mit diesem «Fussball«-Resultat. Die Tessiner schickten sich jedoch nicht kampflos in die Niederlage. Sie haben mit der Playoff-Qualifikation ihr Saisonziel zwar bereits erreicht, wenn nicht übertroffen. Immerhin hätten sie sich noch in eine bessere Position bringen können, um die Viertelfinals mit einem Heimspiel beginnen zu können.

Doch die Lausanner zeigten alle Qualitäten, mit denen sie sich in dieser Saison Respekt verschafft haben. Keine Mannschaft spielt derart diszipliniert wie das Team des dänischen Trainers Heinz Ehlers. So brachten sie den Sieg ohne allzu grosse Probleme über die Runden.

Siegtor durch Roman Wick

Die ZSC Lions, die seit Wochen als Qualifikationssieger feststehen, haben die ultimative Playoff-Vorbereitung nun ebenfalls in Angriff genommen. Die Zürcher besiegten auswärts den Erzrivalen HC Davos mit 2:1.

Roman Wick gelang in der 47. Minute mit einem unhaltbaren Handgelenkschuss das Siegtor für die Lions. Dank dieses Treffers führt Wick vor der letzten Runde die Skorerwertung der NLA weiterhin an. Matthew Lombardi von Servette hat Wick punktemässig aber eingeholt; der Zürcher hat die Nase nur noch wegen der höheren Anzahl Tore (23:20) vorne. Wick demonstrierte in Davos aber wieder aufsteigende Form, nachdem er an den Olympischen Spielen mit der Nationalmannschaft zu den schwächsten gehört hatte.

Der HC Davos kann nach der vierten Heimniederlage seit dem Spengler Cup den Heimvorteil für die Playoffs nicht mehr schaffen. Die Davoser dominierten die Partie in der Startphase, vergaben aber insbesondere im ersten Abschnitt viele ausgezeichnete Torchancen. Als sie nach 26 Minuten durch ein Überzahltor von Ville Koistinen endlich in Führung gingen, vermochten sie diesen Vorsprung bloss 21 Sekunden lang zu halten. Ronalds Kenins realisierte den Ausgleich.

Servettes nächster Blitzstart

Der Genève-Servette HC macht weiter Ernst mit seiner Aufholjagd. Die Genfer wollen unbedingt mit Heimvorteil in die Playoffs starten. Nach dem 8:2-Heimsieg über den EHC Biel deutet Vieles daraufhin, dass den Genfern das gelingen wird.

Von den letzten 14 Partien gewann Servette zehn; nur zweimal gingen sie punktemässig leer aus. Vor allem in der Offensive läuft es dem Spengler-Cup-Sieger rund. Nach acht Goals am Freitagabend in Freiburg (8:6), realisierten die Servettiens auch im Heimspiel gegen Biel wieder acht Treffer. Erneut erwiesen sich die Goalgetter Matthew Lombardi (1 Tor/3 Assists), Lennart Petrell (1/2), Alexandre Picard (1/2), Kaspars Daugavins (1/1) sowie der für Olympia verschmähte Back Goran Bezina (0/3) mit mindestens zwei Skorerpunkten als produktive Leader. Weniger brillant agieren die Genfer in der Defensive. In dieser Beziehung lässt das Team von Chris McSorley im Moment zuviel zu. Beiden Bieler Toren (zum 1:2 und 2:4) gingen Genfer Fehlpässe voraus.

Allerdings dürfte das in Genf derzeit noch nicht gross stören. Die Genfer überrannten in allen drei Spielen seit der Olympia-Pause die Gegner gleich in der Startphase. Gegen Kloten am Dienstag führte Servette schon im ersten Abschnitt 2:0; gegen Fribourg (Freitag) und Biel (Samstag) stand es nach 21 Minuten 5:1 und 4:1. Gelegen kam den Genfern eine fragwürdige Bieler Goalie-Nomination. Kevin Schläpfer stellte Simon Rytz ins Tor und nicht Lukas Meili, den Matchwinner vom Freitagabend gegen Bern. Nach bloss 282 Sekunden und zwei Gegentoren nahm Schläpfer ein frühes Timeout und korrigierte den Aufstellungsfehler. Lukas Meili parierte zwar nach 34 Minuten einen Penalty, kassierte aber ebenfalls fünf Gegentore.

Servette spielte im Heimspiel in den Auswärts-Jerseys, weil der EHC Biel in blau spielen musste. Den Seeländern sind in der Nacht vor dem Spiel in Biel acht weisse Auswärtsleibchen geklaut worden.

Klasse der Flyers setzt sich durch

Schlusslicht Rapperswil-Jona Lakers zeigte sich gegen Angstgegner Kloten kämpferisch und im Vergleich zum 0:6 in Bern deutlich verbessert. Dennoch kamen die Flyers dank drei Treffern von Santala, Mueller und Bieber im letzten Drittel zu einem 4:1-Sieg.

Am Schluss verhinderte die grössere Klasse des Tabellendritten aus Kloten einen Überraschungserfolg der diszipliniert kämpfenden Rapperswiler. Die überragenden Tommi Santala und Peter Mueller (je 1 Tor, 2 Assists) und Matthias Bieber machten im letzten Drittel aus einem ausgeglichenen Skore einen standesgemässen 4:1-Sieg der Flyers. Für das 1:1 hatten die Lakers gleich selber gesorgt, da der Klotener Führung durch Philippe Schelling ein eklatanter Fehler von Goalie David Aebischer Pate stand. Den Ausgleich markierte dann Remo Heitzmann mit seinem dritten Treffer im erst sechsten Spiel im Powerplay. Bei Vollbestand auf dem Eis konnten die Spieler von Coach Anders Eldebrink ihre Gegner jedoch kaum je in Bedrängnis bringen

Ein Sieg Rapperswil-Jonas wäre auch einer ziemlichen Sensation gleich gekommen. Seit Oktober 2009 haben sie gegen Kloten gerade mal 2 von 28 (!) Partien gewonnen. Überhaupt haben die St. Galler nun bereits wieder zehn Niederlagen in Serie aneinander gereiht. Da waren solide Klotener der falsche Gegner, um Selbstvertrauen zu tanken.

Zugs zu späte Premiere

Erstmals im achten Versuch gewannen die Zuger ein Penaltyschiessen. Der 3:2-Sieg in Lugano nützte den Innerschweizern aber nichts mehr.

Die (minime) Chance, die Playoffs doch noch zu erreichen, ging für den EV zug mit Lausannes Auswärtssieg in Ambri endgültig den Bach runter. Der EVZ war in der Resega in Lugano über den Stand der Dinge in Ambri am Ende gut informiert. Als Doug Shedden 64 Sekunden vor Schluss beim Stand von 2:2 sein Timeout nahm, wusste er, dass der Playoff-Zug ohne sein Team abgefahren ist. Goalie Michael Tobler wurde gar nicht mehr zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis genommen.

Als alles zu spät war, gelang den Zugern doch noch eine Premiere. Nach sieben verlorenen Penaltyschiessen gewannen sie endlich doch noch eines. Robert Schremp, Zugs effektivster Skorer, verwertete seinen Penalty. Und Michael Tobler, der Goalie, wehrte alle fünf Versuche der Lugano-Spieler ab.In der regulären Spielzeit war Zug zweimal in Führung gegangen. Alessio Bertaggia erzielte sein erstes Tor gegen Lugano, der Klub, bei dem er grossgeworden ist. Robbie Earl schoss Zug nach 42 Minuten nochmals in Führung, ehe nur 49 Sekunden später ein Fehlgriff von Goalie Tobler wieder zum Ausgleich führte (durch Julien Vauclair).

Bern - Fribourg 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)

PostFinance Arena. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kämpfer/Kurmann, Mauron/Tscherrig.

Tore: 8. Ngoy (Dubé) 0:1. 31. Hagman (Mauldin, Kwiatkowski/Ausschluss Gerber) 0:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Benny Plüss.

Bern: Bührer; Roche, Gerber; Krueger, Wellinger; Kreis, Kinrade; Collenberg; Loichat, Martin Plüss, Ritchie; Vermin, Gardner, Scherwey; Bertschy, Metropolit, Domenichelli; Pascal Berger, Dostoinow, Alain Berger; Rüthemann.

Fribourg: Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Jurcina, Abplanalp; Kamerzin, Schilt; Huguenin; Monnet, Dubé, Hagman; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Fritsche, Mauldin, Lauper; Mottet, Ness, Vauclair.

Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Rubin, Jobin, Randegger (alle verletzt), Olesz und Grillfors (überzählige Ausländer), Fribourg ohne Jeannin, Miettinen, Helbling, Hasani (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer). 1. NLA-Spiel von Milan Jurcina. Timeout Bern (59:52). Bern ab 58:32 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Lausanne 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)

Valascia.- 4683 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Bürgi/Kovacs.

Tore: 1. (0:54) Antonietti (Bang, Hytönen) 0:1. 13. Reichert (Chavaillaz, Miéville/Ausschluss Conz) 1:1. 35. Hytönen (Jannik Fischer/Strafe angezeigt) 1:2.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Giroux; Hytönen.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Noreau, Kobach; Gautschi, Chavaillaz; Trunz, Sidler; El Assaoui, Grieder; Pestoni, Williams, Giroux; Grassi, Schlagenhauf, Bianchi; Duca, Park, Reichert; Steiner, Miéville, Pedretti.

Lausanne: Huet; Stalder, Genazzi; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Seydoux, Reist; Neuenschwander, Froidevaux, Gailland; Antonietti, Hytönen, Bang; Simon Fischer, Genoway, Setzinger; Conz, Savary, Déruns.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Nordlund (überzähliger Ausländer) und Lüthi, Lausanne ohne Augsburger, Bürki und Morant (alle verletzt). Timeout Ambri (59:21). Ambri ab 59:00 ohne Torhüter.

Davos - ZSC Lions 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)

Vaillant. - 5854 Zuschauer. SR Eichmann/Koch, Kaderli/Wüst.

Tore: 27. (26:24) Koistinen (Paulsson, Corvi/Ausschluss Wick) 1:0. 27. (26:45) Kenins (Cunti, Stoffel) 1:1. 47. Wick (Ryan Keller) 1:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Paulsson; Wick.

Davos: Genoni; Schneeberger, Forster; Samuel Guerra, Koistinen; Jan von Arx, Grossmann; Paschoud, Camperchioli; Ambühl, Corvi, Taticek; Rizzi, Lindgren, Paulsson; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sciaroni, Samuel Walser, Sven Ryser.

ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Tabacek; Stoffel, Geering; Bergeron, Seger; Daniel Schnyder; Patrik Bärtschi, Trachsler, Bastl; Nilsson, Cunti, Kenins; Ryan Keller, Shannon, Wick; Baltisberger, Dan Fritsche, Schäppi; Künzle.

Bemerkungen: Davos ohne Gregory Hofmann, Guggisberg, Back, Schommer (alle verletzt) und Kutlak (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne McCarthy (verletzt). Timeout Davos (59:02).

Genève-Servette - Biel 8:2 (3:1, 2:1, 3:0)

Les Vernets. - 7057 Zuschauer. SR Reiber/Wiegand, Fluri/Müller.

Tore: 4. Lombardi (Daugavins, Picard) 1:0. 5. Almond (Krutow) 2:0. 18. Umicevic (Dario Trutmann) 2:1. 19. Daugavins 3:1. 21. (20:41) Marti (Picard, Lombardi) 4:1. 32. Bourque 4:2. 33. Mercier (Bezina) 5:2. 49. Jacquemet (Romy, Hollenstein) 6:2. 50. Romy (Bezina/Ausschluss Gaetan Haas) 7:2. 55. Picard (Lombardi, Bezina/Ausschluss Bourque) 8:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Lombardi; Spylo.

Genève-Servette: Tobias Stephan (59. Tamo); Eliot Antonietti, Bezina; Vukovic, Marti; Mercier, Iglesias; Daugavins, Lombardi, Picard; Jacquemet, Romy, Hollenstein; Simek, Almond, Krutow; Roland Gerber, Rivera, Petrell; Rod, Berthon.

Biel: Rytz (5. Meili); Fey, Gossweiler; Cadonau, Brendan Bell; Christian Moser, Dario Trutmann; Stämpfli; Spylo, Peter, Umicevic; Herburger, Oliver Kamber, Bourque; Wetzel, Gaetan Haas, Untersander; Burkhalter, Kellenberger, Mosimann.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Loeffel (verletzt) und Stafford (überzähliger Ausländer), Biel ohne Ehrensperger, Gloor, Hänni, Joggi, Tschantré, Martin Ulmer und Marc Wieser (alle verletzt). Timeout Biel (5.). Lombardi scheitert mit Penalty an Meili (34.).

Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 1:4 (0:0, 1:1, 0:3)

Diners Club Arena.- 3793 Zuschauer. - SR Küng/Wehrli, Abegglen/Rohrer.

Tore: 25. Schelling (Jenni) 0:1. 30. Heitzmann (Jörg/Ausschluss Stoop) 1:1. 45. Santala (Mueller) 1:2. 54. Mueller (Santala, DuPont) 1:3. 58. Bieber (Mueller, Santala/Ausschluss Lüthi) 1:4.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 9mal 2 Minuten gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Persson; Mueller.

Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Walser, Gmür; Geiger, Geyer; Lüthi, Sven Berger; Danielsson, Persson, Friedli; Stewart, Wichser, Murray; Frei, Hürlimann, Schmutz; Jörg, Heitzmann, Neukom.

Kloten: Gerber; DuPont, von Gunten; Schelling, Blum; Vandermeer, Stoop; Randegger; Mueller, Santala, Bieber; Bodenmann, Liniger, Jenni; Stancescu, Romano Lemm, Bühler; Leone, Steinmann, Herren.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Nils Berger, Camenzind, Thibaudeau, Rizzello, Nodari, Sejna (alle verletzt) und Weisskopf (nicht einsatzberechtigt), Kloten ohne Du Bois (verletzt) und Hennessy (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Danielsson (37.); Bieber (13.).

Lugano - Zug 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.

Resega. 4551 Zuschauer. SR Prugger/Stricker, Espinoza/Kohler.

Tore: 10. Bertaggia (Christen) 0:1. 27. Reuille 1:1 (Eigentor Simon Lüthi). 42. (41:58) Earl (Alatalo, Schremp/Ausschlüsse Micflikier; Tim Ramholt) 1:2. 43. (42:47) Julien Vauclair (Stefan Ulmer, Flückiger/Ausschlüsse Tim Ramholt; Micflikier) 2:2. Penaltyschiessen: Christen -, Ruefenacht -; Schremp 0:1, Brett McLean -; Martschini -, Lehtonen -; Earl -, Brady Murray -; Holden -, Micflikier -.

Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Walker) plus Spieldauer (Walker) gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Tobler) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Brett McLean; Schremp.

Lugano: Flückiger; Hirschi, Blatter; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Dominik Schlumpf; Dal Pian, Maurer; Micflikier, Brett McLean, Diego Kostner; Ruefenacht, Walsky, Walker; Lehtonen, Brady Murray, Pettersson; Reuille, Sannitz, Kienzle.

Zug: Tobler; Chiesa, Tim Ramholt; Hutchinson, Alatalo; Patrick Fischer II, Erni; Simon Lüthi, Yannick Blaser; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Earl, Schremp, Martschini; Christen, Fabian Sutter, Bertaggia; Sven Lindemann, Marchon.

Bemerkungen: Lugano ohne Heikkinen (überzähliger Ausländer) und Conne (rekonvaleszent), Zug ohne Diem, Schmuckli, Lammer, Suri (alle verletzt) und Kilpeläinen (überzähliger Ausländer). Timeouts: Lugano (56.); Zug (59.).

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(si)

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