«Heja Sverige»: Schweden sind in der NLA so angesagt wie nie
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«Heja Sverige»Schweden sind in der NLA so angesagt wie nie

Die Schweden sind der heisseste Import-Schlager im Schweizer Eishockey. In der neuen NLA-Saison haben insgesamt 13 Schweden einen Vertrag - so viele wie noch nie.

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Sechs von ihnen waren schon im letzten Winter da: Niklas Persson, Nicklas Danielsson (Lakers), Daniel Bang (Lausanne), Marcus Paulsson (Davos), Dragan Umicevic (Biel) und Fredrik Pettersson (Lugano). Neu dazu gekommen sind Mikael Johansson, Johan Fransson (Lakers), Niklas Olausson, Pär Arlbrandt (Biel), Dick Axelsson (Davos), Linus Klasen (Lugano) und Daniel Sondell (Zug).

Weshalb diese Schweden-Flut? Erstens sind die Schweden taktisch hervorragend geschult. Zweitens passen sie von der Mentalität her ideal in die NLA. Drittens geniessen es die Schweden, dass sie in der NLA mehr offensiven Ausgang bekommen als in der Heimat. Viertens haben derzeit aus politischen und familiären Gründen viele keinen Bock auf die russische KHL. Und fünftens lässt sich in der NLA mehr verdienen als daheim, seit die schwedischen Klubs wegen eines neuen TV-Vertrags weniger Geld bekommen.

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