EM-Qualifikation: Schweden und Dänemark sicher in der Barrage
Aktualisiert

EM-QualifikationSchweden und Dänemark sicher in der Barrage

Am zweitletzten Spieltag der EM-Qualifikation hat sich kein weiteres Team das Endrunden-Ticket gelöst. Die Skandinavier Schweden und Dänemark sind allerdings mindestens in der Barrage.

Die Schweden (hier Sebastian Larsson) haben sich mindestens für die Barrage qualifiziert.

Die Schweden (hier Sebastian Larsson) haben sich mindestens für die Barrage qualifiziert.

Gruppe A: Deutschland wahrte weisse Weste - klarer Sieg für Österreich

Deutschland wahrte auch im 9. Spiel in der Gruppe A seine weisse Weste. Das Team von Joachim Löw siegte in Istanbul gegen die Türkei 3:1 und hat nun die Chance, mit einem Sieg am Dienstag zuhause gegen Belgien die Qualifikation ohne Punktverlust abzuschliessen.

Die deutsche Auswahl bestand vor 50'000 Zuschauern in der neu gebauten Türk-Telekom-Arena in Istanbul einen weiteren Härtetest. Der WM-Halbfinalist überzeugte für einmal durch seine Effizienz im Abschluss. Mario Gomez, der den verletzten Miroslav Klose im Sturm ersetzte, nützte die erste Gelegenheit der Gäste in der 35. Minute zur Führung. Nach einem Seitenwechsel von Thomas Müller liess der Bayern-Stürmer Verteidiger Servet Cetin gekonnt aussteigen und traf zum 1:0.

Die Entscheidung fiel nach gut einer Stunde, als Müller mit einem Diagonalschuss von der Strafraumgrenze das 2:0 erzielte. Das 3:1 gelang kurz vor Schluss Bastian Schweinsteiger in seinem 90. Länderspiel mit einem Foulpenalty, nachdem Hakan Balta zwischenzeitlich der Anschlusstreffer geglückt war (79.). Matchwinner für die Deutschen war Torhüter Manuel Neuer. Der 25-Jährige leitete die ersten beiden Tore mit weiten Abschlägen ein und hatte schon früh einen Rückstand der Gäste verhindert, als er in der 5. Minute einen Abschlussversuch von Hamit Altintop mit dem Oberarm mirakulös parierte.

Aufgrund der Niederlage musste die Türkei in der Tabelle Belgien vorbeiziehen lassen. Die Belgier siegten zuhause gegen Kasachstan 3:0 und liegen nun einen Punkt vor der Türkei, müssen am Dienstag aber nach Deutschland reisen.

Österreich sicherte sich mit einem 4:1-Erfolg in Aserbaidschan zumindest Platz 4 und vermied damit das schlechteste Abschneiden in einer Qualifikation. Drei Tage nach der Ernennung von Marcel Koller zum neuen Teamchef feierten die Österreicher unter Interimscoach Willi Ruttensteiner einen hochverdienten Sieg. Andreas Ivanschitz (33.), der nach zweieinhalb Jahren sein Comeback gab, Captain Marc Janko (52./62.) und der eingewechselte Zlatko Junuzovic (91.) trafen für die Gäste, die ab der 27. Minute und einem Platzverweis gegen die Gastgeber in Überzahl agieren konnten.

Für Österreich war es der erste Auswärtssieg in einem Pflichtspiel seit dem 26. März 2005 und dem 2:0 in Wales. Auch im letzten Qualifikationsspiel am Dienstag in Astana gegen Kasachstan wird Österreich noch einmal von ÖFB-Sportdirektor Ruttensteiner betreut.

Gruppe B: Russland fast durch - Armenien bleibt im Rennen

Russland benötigt am Dienstag gegen das noch punktelose Andorra noch einen Punkt, um als Erster der Gruppe B das Ticket für die EM zu lösen. Die von Dick Advocaat betreuten Russen erspielten sich die angenehme Ausgangslage mit dem 1:0-Auswärtserfolg in der Slowakei. Entscheidender Torschütze war in der 71. Minute der 21-jährige Alan Dsagojew von ZSKA Moskau.

Das überraschende Armenien bleibt derweil im Rennen um den Barrage-Platz. Die Mannschaft von Nationalcoach Vardan Minasjan, der Ende der Neunzigerjahre als Spieler kurze Zeit bei Lausanne-Sport unter Vertrag gestanden hatte, setzte sich daheim gegen Mazedonien 4:1 durch. Den Torreigen eröffnete der gebürtige Brasilianer Marcos Pizzelli mit seinem vierten Treffer in der laufenden Kampagne. Armenien tritt am Dienstag in Irland an. Die Iren sind derzeit mit einem Punkt Vorsprung auf Armenien Zweiter.

Gruppe C: Estland hinter Italien Zweiter

Estland kann in der Gruppe C weiterhin von der EM träumen. Die Balten setzten sich dank des 2:1-Erfolgs in Nordirland auf den zweiten Platz hinter den bereits qualifizierten Italienern. Der Vorsprung auf Serbien beträgt allerdings nur einen Punkt und während für die Esten die Qualifikation zu Ende ist, spielen die Serben am Dienstag noch in Slowenien.

Die Serben gerieten in Belgrad gegen Italien schon nach wenigen Sekunden in Rückstand. Der Innenverteidiger Branislav Ivanovic sorgte aber noch für den Treffer zum 1:1-Remis. Beim 2:1-Sieg Estlands war Konstantin Vassiljev der Matchwinner. Er wendete die Partie mit seinen Toren in der 77. und 84. Minute praktisch im Alleingang.

Gruppe D: Entscheidung fällt in Paris

Frankreich und Bosnien-Herzegowina sicherten sich in der Gruppe D die ersten zwei Plätze. Welches der beiden Teams sich direkt für die EM qualifiziert, entscheidet sich am Dienstag in der Direktbegegnung in Paris. Die Vorteile liegen auf der Seite der Franzosen, denen bereits ein Remis reicht, um die Leaderposition zu bestätigen.

Frankreich blieb am Freitagabend im Stade de France zum 14. Mal in Folge ungeschlagen. Florent Malouda, Loic Rémy und Anthony Réveillere trafen zum 3:0-Pflichtsieg gegen Albanien. Bosnien-Herzegowina machte dank des problemlosen Erfolgs gegen Luxemburg den wichtigen Schritt Richtung erstmalige Endrunden-Teilnahme. Vor eigenem Anhang in Zenica sorgten die beiden ehemaligen Wolfsburger Edin Dzeko und Zvjezdan Misimovic (2) sowie Miralem Pjanic von der AS Roma schon zur Pause für eine 4:0-Führung.

Gruppe E: Schweden zumindest in der Barrage

Das bereits zuvor qualifizierte Holland hat sich mit einem 1:0 gegen Moldawien den Sieg in der Gruppe E gesichert. Zumindest in der Barrage ist Schweden, das sich im Nachbarduell gegen Finnland 2:1 durchsetzte.

Den Schweden bietet sich auch noch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg zuhause gegen Holland am nächsten Dienstag als bester Gruppenzweiter direkt für die Endrunde in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Im strömenden Regen im Olympiastadion von Helsinki reichten den Gästen aus Schweden zwei frühe Tore jeweils zu Beginn jeder Halbzeit, um einen wichtigen Schritt in Richtung EM zu machen. Sebastian Larsson (8.) und Martin Olsson (52.) trafen für die «Tre Kronor», Joona Toivio verkürzte eine Viertelstunde vor Schluss für den Gastgeber, der ebenbürtig war, im Abschluss aber zu wenig effizient agierte.

Gruppensieger und noch ohne Punktverlust nach neun Spielen ist Holland. Die Oranjes feierten zuhause gegen Moldawien einen Pflichtsieg. Den einzigen Treffer im Stadion «De Kuip» in Rotterdam schoss Klaas-Jan Huntelaar kurz vor der Pause. Für den Stürmer von Schalke war es bereits der elfte Treffer in der Qualifikation. Damit ist er der beste Skorer in der laufenden Kampagne.

Keine Chance mehr auf die Teilnahme an der EM hat Ungarn. Die Ungarn können zwar in der letzten Runde noch mit Schweden gleichziehen, weisen aber in den Direktbegegnungen mit den Skandinaviern die schlechtere Bilanz auf.

Gruppe F: Text Griechenland bringt sich in Poleposition

Griechenland gewann in Piräus das Spitzenspiel der Gruppe F gegen Kroatien 2:0. Giorgios Samaras und Theofanis Gekas schossen die Gastgeber in den letzten 20 Minuten zum Sieg. Damit befindet sich der Europameister von 2004 vor dem letzten Spieltag in der Poleposition, was die direkte Qualifikation angeht. Mit zwei Punkten Vorsprung auf Kroatien gegen die Griechen in das letzte Duell in Georgien am Dienstag. Kroatien spielt derweil daheim gegen Lettland.

Gruppe H: Text Dänemark sicher in der Barrage

In der Gruppe H kommt es am Dienstag in Kopenhagen zwischen Dänemark und Portugal zum «Final» um das EM-Ticket. Die Dänen sicherten mit einem 4:1 auf Zypern zumindest die Teilnahme an der Barrage, Leader blieb aber Portugal, das gegen Island 5:3 siegte.

Den Portugiesen, die mit einem Remis gegen Zypern und einer Niederlage gegen Norwegen in die Qualifikation gestartet waren, würde im Direktduell ein Punkt zur Qualifikation reichen. Je nach Resultaten in den anderen Gruppen ist es auch möglich, dass beide Teams direkt den Sprung an die Endrunde im nächsten Sommer schaffen. Ebenfalls noch eine geringe Chance auf eine Barrage-Teilnahme hat Norwegen, das noch Portugal, nicht mehr aber Dänemark abfangen kann.

Sowohl Dänemark als auch Portugal legten gestern in der ersten Halbzeit den Grundstein zu ihren Siegen. Dänemark führte in Nikosia nach 22 Minuten und den Treffern von Lars Jacobsen (7.), Dennis Rommedahl (11./22.) und Michael Krohn-Dehli (20.) 4:0, Portugal lag nach einer Doublette von Nani und einem Tor von Helder Postiga zur Pause 3:0 in Führung. Die Siegsicherung im Stadion «Dragao» gelang João Moutinho allerdings erst in der 81. Minute, nachdem die Isländer durch Hallgrimur Jonasson noch einmal auf 2:3 herangekommen waren.

Gruppe I: Text Spanien siegte auch in Tschechien

Welt- und Europameister Spanien ist in der Gruppe I auch nach sieben Spielen noch ohne Verlustpunkt. Die bereits für die EM qualifizierten Iberer siegten auswärts gegen Tschechien 2:0.

Das Team von Vicente Del Bosque trat von Beginn an dominant auf und führte bereits nach 23 Minuten 2:0. Der Chelsea-Stürmer Juan Mata hatte die «Selección» nach gut fünf Minuten in Führung gebracht, als er einen brillanten Steilpass von Xavi Hernadez souverän zum 1:0 einschob. Eine gute Viertelstunde später traf Xabi Alonso nach gekonnter Vorarbeit von David Silva. Die Tschechen gaben mit der Niederlage den Vorteil im Kampf um Platz 2 preis. Wenn Schottland heute in Liechtenstein gewinnt, rücken die «Bravehearts» auf den Barrage-Platz vor. Allerdings treten die Briten zum Abschluss der Qualifikation am Dienstag noch in Spanien an.

Gruppe A:

Türkei - Deutschland 1:3 (0:1)

Türk Telekom Arena, Istanbul. - 50'000 Zuschauer. - SR Atkinson (Eng).

Tore: 35. Gomez 0:1. 66. Müller 0:2. 79. Hakan Balta 1:2. 86. Schweinsteiger (Foulpenalty) 1:3.

Deutschland: Neuer; Boateng (73. Höwedes), Mertesacker, Badstuber; Schweinsteiger, Khedira; Müller, Götze (90. Reus), Podolski (62. Schürrle); Gomez.

Bemerkung: Deutschland ohne Klose und Özil (beide verletzt).

Aserbaidschan - Österreich 1:4 (0:1)

Dalga, Baku. - 5000 Zuschauer. - SR Studer (Sz).

Tore: 34. Ivanschitz 0:1. 52. Janko 0:2. 62. Janko 0:3. 74. Nadirow 1:3. 91. Junuzovic 1:4.

Bemerkungen: Österreich mit Dragovic (Basel). 19. Kopfball von Scharner (Österreich) an die Latte. 27. Platzverweis Junisoglu (Aserbaidschan/Notbremse).

Bemerkung: 59. Platzverweis Kurgulin (Kasachstan/Foul).

Belgien - Kasachstan 4:1 (2:0)

Roi Baudouin, Brüssel. - SR Mazic (Ser).

Tore: 40. Simons (Foulpenalty) 1:0. 43. Hazard 2:0. 49. Kompany 3:0. 84. Ogunjimi 4:0. 86. Nurdauletow (Foulpenalty) 4:1.

Gruppe B:

Armenien - Mazedonien 4:1 (2:0)

Vasgen Sargsjan, Jerewan. - SR Schörgenhofer (Ö).

Tore: 28. Pizzelli 1:0. 34. Mchitarjan 2:0. 69. Gasarjan 3:0. 86. Sikov 3:1. 91. Sarkissow 4:1.

Bemerkungen: Mazedonien mit Demiri (Thun). 53. Gelb-rote Karte gegen Sumulikoski (Mazedonien).

Slowakei - Russland 0:1 (0:0)

Stadion pod Dubnom, Zilina. - SR Eriksson (Sd).

Tor: 71. Dsagojew 0:1.

Andorra - Irland 0:2 (0:2)

Comunal, Andorra La Vella. - SR Kovarik (Tsch).

Tore: 8. Doyle 0:1. 20. McGeady 0:2.

Gruppe C:

Nordirland - Estland 1:2 (1:0)

Windsor Park, Belfast. - SR Gräfe (De).

Tore: 22. Davis 1:0. 77. Vassiljev (Penalty) 1:1. 84. Vassiljev 1:2.

Serbien - Italien 1:1 (1:1)

Staion Roter Stern, Belgrad. - SR Proença (Por).

Tore: 1. Marchisio 0:1. 26. Ivanovic 1:1.

Italien: Buffon; Maggio, Barzagli, Bonucci, Chiellini; De Rossi, Pirlo, Marchisio (70. Nocerino); Montolivo (82. Aquilani); Rossi, Cassano (66. Giovonco).

Gruppe D:

Bosnien-Herzegowina - Luxemburg 5:0 (4:0)

Bilino Polje, Zenica. - SR Lee Evans (Wales).

Tore: 12. Dzeko 1:0. 15. Misimovic 2:0. 22. Misimovic 3:0. 36. Pjanic 4:0. 51. Medunjanin 5:0.

Bemerkungen: Luxemburg mit Mutsch .

Rumänien - Weissrussland 2:2 (1:1)

National Arena, Bukarest. - SR Kelly (Irl).

Tore: 19. Mutu 1:0. 45. Kornilenko 1:1. 51. Mutu (Penalty) 2:1. 84. Dragun 2:2.

Frankreich - Albanien 3:0 (2:0)

Stade de France, Paris. - SR Koukoulakis (Grie).

Tore: 11. Malouda 1:0. 38. Rémy 2:0. 67. Réveillere 3:0

Frankreich: Lloris; Debuchy, Rami, Kaboul, Evra (46. Réveillere); Nasri, M'Vila, Cabaye (48. Martin), Malouda; Rémy, Gomis (80. Cissé).

Bemerkungen: Frankreich u.a. ohne Ribéry und Benzema (beide verletzt). Albanien mit Hyka (Luzern).

Gruppe E:

Finnland - Schweden 1:2 (0:1)

Olympiastadion, Helsinki. - SR Clattenburg (Eng).

Tore: 8. Larsson 0:1. 52. Martin Olsson 0:2. 73. Toivio 1:2.

Holland - Moldawien 1:0 (1:0)

Feyenoord-Stadion, Rotterdam. - SR Jug (Sln).

Tor: 40. Huntelaar 1:0.

Holland: Vorm; Van der Wiel, Mathijsen, Pieters, Bruma,; Van Bommel, Strootman; Kuyt, Van der Vaart (78. Elia), Van Persie; Huntelaar.

Gruppe F:

Lettland - Malta 2:0 (1:0)

Skonto Stadion, Riga. - SR Trutz (Slk).

Tore: 33. Visnakovs 1:0. 83. Rudnevs 2:0.

Bemerkungen: Lettland mit Vanins

Griechenland - Kroatien 2:0 (0:0)

Georgios Karaiskakis, Piräus. - SR Webb (Eng).

Tore: 71. Samaras 1:0. 79. Gekas 2:0.

Bemerkungen: Partie wegen Zuschauerausschreitungen während sechs Minuten unterbrochen.

Gruppe H:

Zypern - Dänemark 1:4 (1:4)

GSP-Stadion, Nikosia. - SR Strahonja (Kro). Tore: 7. Jacobsen 0:1. 11. Rommedahl 0:2. 20. Krohn-Dehli 0:3. 22. Rommedal 0:4. 45. Avraam 1:4.

Portugal - Island 5:3 (3:0)

Dragao, Porto. - SR Nijhuis (Ho).

Tore: 13. Nani 1:0. 21. Nani 2:0. 45. Helder Postiga 3:0. 48. Jonasson 3:1. 68. Jonasson 3:2. 81. João Moutinho 4:2. 87. Eliseu 5:2. 94. Sigurdsson (Foulpenalty) 5:3.

Portugal: Rui Patricio; João Pereira, Bruno Alves, Rolando, Eliseu; Raúl Meireles (60. Miguel Veloso), João Moutinho, Carlos Martins (72. Ruben Micael), Cristiano Rionaldo, Helder Postiga (88. Nuno Gomes), Nani.

Gruppe I:

Tschechien - Spanien 0:2 (0:2)

Letna, Prag. - 16'720 Zuschauer. - SR Tagliavento (It).

Tore: 6. Mata 0:1. 23. Xabi Alonso 0:2.

Spanien: Casillas; Sergio Ramos (46. Puyol), Albiol, Piqué, Arbeloa; Xabi Alonso, Busquets, Xavi Hernandez (71. Javi Martinez); Mata, Torres (61. Villa), David Silva.

Bemerkung: 70. Platzverweis Hübschmann (Tschechien/Foul).

Liste der bereits qualifizierten Teams für die EM 2012

Folgende Mannschaften stehen neben den Gastgebern Ukraine und Polen vorzeitig als Teilnehmer an der EM 2012 fest: Deutschland (Gruppe A), Italien (Gruppe C), Holland (Gruppe E), England (Gruppe G) und Spanien (Gruppe I).

Folgende Mannschaften sind für die Barrage qualifiziert: Montenegro (Gruppe G).

Folgende Mannschaften erreichen mindestens die Barrage: Russland (Gruppe B), Frankreich, Bosnien-Herzegowina (beide Gruppe D), Schweden (Gruppe E), Griechenland, Kroatien (Gruppe F), Dänemark (Gruppe H).

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