Cola-Sucht: Schwedin will in Entzugsklinik
Aktualisiert

Cola-SuchtSchwedin will in Entzugsklinik

Alkohol, Heroin oder Crack: Wer ein Drogenproblem hat, bekommt in einer sogeannten Rehab Unterstützung. Nun möchte eine Frau aus Skandinavien diese Hilfe ebenfall in Anspruch nehmen, denn sie kommt nicht von koffeinhaltiger Limonade los.

Seit vielen Jahren kämpft eine Frau aus dem südschwedischen Malmö mit ihren entgleisten Ess- und Trinkgewohnheiten. Das Herunterschlingen grosser Portionen über die vergangenen Jahre hat bereits Spuren hinterlassen: Die stark hörgeschädigte Frau, deren Name bisher nicht veröffentlicht wurde, leidet unter Diabetes und hohem Blutdruck. Wie die schwedische Zeitung «Sydsvenskan Dagbladet» berichtet, kämpft die Frau schon seit Jahren um eine stationäre Behandlung in einer Entzugsklinik. Die Behörden haben bereits die Einlieferung in solch ein Spital gutgeheissen, doch ob es in der Institution Spezialisten für den Cola-Entzug gibt, lässt sich der schwedischen Quelle nicht entnehmen.

(rre)

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