Aktualisiert 07.05.2020 08:52

Internationales Ranking

Schweiz bei Corona-Innovationen auf Platz 4

Bei der Bekämpfung des Coronavirus zeichnet sich die Schweiz durch innovative Ideen aus und ist im internationalen Vergleich führend.

Die Schweiz ist  in der Bekämpfung des Coronavirus vorne dabei: Impfstoff-Forschung am Inselspital in Bern.

Die Schweiz ist in der Bekämpfung des Coronavirus vorne dabei: Impfstoff-Forschung am Inselspital in Bern.

Darum gehts

  • Ein Ranking von StartupBlink hat die Innovationen zur Bekämpfung des Coronavirus verglichen.
  • Die Schweiz landet hinter den USA, Kanada und Estland auf Platz 4.
  • Zürich belegt in der Rangliste der Innovationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus den achten Rang.

Die Schweiz ist im internationalen Vergleich bei Innovationen zur Bekämpfung des Coronavirus führend. Sie belegt in einem Ranking der Startup-Organisation StartupBlink den vierten Rang. Auf den ersten drei Plätzen liegen die USA, Kanada und Estland.

Ferner belegt Zürich in der Rangliste der Innovationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus den achten Rang. Auch in diesem Ranking liegen amerikanische und kanadische Städte auf den vorderen Rängen, wie StartupBlink über Twitter bekannt gab.

Plattform für Innovationen

Öffentliche Institutionen, Unternehmen und Startups rund um den Globus seien seit dem Ausbruch der Pandemie unermüdlich daran, zusammen Lösungen für die Eindämmung des Virus finden.

Zu diesem Zweck sei die Global Coronavirus Innovation Map geschaffen worden. Auf dieser Plattform werden Hunderte von Innovationen und Lösungen aufgeführt. Und auf ihr treffen sich Innovatoren und tauschen sich gegenseitig aus.

Amerikaner im Kanton Zürich

Die Listings hätten drei Hauptkriterien zu erfüllen: Sie müssten innovativ, relevant und zuverlässig im Hinblick auf die Bekämpfung des Virus sein. Die Innovation Map suche Antworten für drängende Fragen zu Prävention, Diagnose, Behandlung und Information.

Hinter dem Unternehmen StartupBlink steht laut einem Artikel im «Tages-Anzeiger» vom 25. Juli 2015 der Amerikaner Roderick Warren, der in Adliswil ZH seinen Wohnsitz hat. Warren hat sich zum Ziel gesetzt, jedes einzelne Jungunternehmen weltweit zu kartografieren.

(SDA)

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21 Kommentare
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Gerd Hofer

08.05.2020, 19:39

Ach was, wir sind nicht innovativ. Der Bundesrat spielt uns Leadership vor aber in Wirklichkeit richtet er sich einfach nach den Nachbarländern. Wenn Oesterrreich und Deutschland die Grenzen schliessen, dann machen wir das ganz schnell auch um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Eigene Ideen sind so gut wie keine vorhanden. Und ist ein Rang 4 wirklich erstrebenswert? Gähn.

Einfach bei den Fakten bleiben

07.05.2020, 04:14

Was schreiben Sie für einen Unsinn 20'? Konsumieren Sie bitte die Ausländischen Presseorgane, wie z.Bsp.die Türkischen und Amerikanischen. Dort werden die Massnahmen der Deutschen, die wir ja nachahmten, als vorbildlich hervorgehoben.

21 Jahrhundert

07.05.2020, 04:08

Gratulation, 20min ist mit der neuen Kommentarfunktion Internettechnisch wieder in der Steinzeit angekommen