Chef von in Albanien verunfalltem Schweizer - «Er war ein guter Freund und vorbildlicher Angestellter»
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Chef von in Albanien verunfalltem Schweizer«Er war ein guter Freund und vorbildlicher Angestellter»

Ein junger Mann ist in Tirana aus dem fünften Stock in die Tiefe gestürzt und gestorben. Sein Arbeitgeber steht unter Schock.

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A.M.* stürzte in Tirana in den Tod. Er hinterlässt zwei kleine Kinder, wie sein Arbeitgeber gegenüber 20 Minuten sagt: «Ich kann es immer noch nicht fassen.»

A.M.* stürzte in Tirana in den Tod. Er hinterlässt zwei kleine Kinder, wie sein Arbeitgeber gegenüber 20 Minuten sagt: «Ich kann es immer noch nicht fassen.»

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«Er war ein vorbildlicher Angestellter und ein guter Freund.» Der Arbeitgeber beschreibt A.M. als «sehr liebenswert». 

«Er war ein vorbildlicher Angestellter und ein guter Freund.» Der Arbeitgeber beschreibt A.M. als «sehr liebenswert».

Screenshot/Google Maps
Der Unfall hat sich in einem Hotel in der albanischen Hauptstadt Tirana ereignet. Wie verschiedene albanische Medien berichten, sei A.M. auf den Hotelbalkon gegangen, um Fotos zu schiessen. Daraufhin habe das rostige Geländer der Terrasse nachgegeben, wodurch der 28-jährige Schweizer albanischer Herkunft in die Tiefe fiel.

Der Unfall hat sich in einem Hotel in der albanischen Hauptstadt Tirana ereignet. Wie verschiedene albanische Medien berichten, sei A.M. auf den Hotelbalkon gegangen, um Fotos zu schiessen. Daraufhin habe das rostige Geländer der Terrasse nachgegeben, wodurch der 28-jährige Schweizer albanischer Herkunft in die Tiefe fiel.

Screenshot/Google Maps

Der tragische Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag. A.M.* stürzte demnach aus dem fünften Stock eines Hotels in Tirana, wie canton27.ch berichtet. Er wurde ins Spital gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

Wie verschiedene albanische Medien berichten, sei A.M. auf den Hotelbalkon gegangen, um Fotos zu schiessen. Daraufhin habe das rostige Geländer der Terrasse nachgegeben, wodurch der 28-jährige Schweizer albanischer Herkunft in die Tiefe fiel.

Arbeitgeber unter Schock

«Ich kann es immer noch nicht fassen», sagt V.M.*, der Chef des Verunfallten, zu 20 Minuten. A.M. habe in seiner Genfer Transportfirma als Chauffeur gearbeitet: «Er war ein vorbildlicher Angestellter und ein guter Freund.» Der Arbeitgeber beschreibt den Mann als «sehr liebenswert».

A.M. sei für fünf Tage in Tirana in den Ferien gewesen, berichtet sein Chef. Er hinterlasse zwei Kinder im Alter von zwei und vier Jahren, so V.M.: «Ich spreche der Familie mein herzliches Beileid aus.»

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt auf Anfrage den Tod eines Schweizer Bürgers in Tirana. Man stehe mit den albanischen Behörden in Kontakt.

*Name bekannt

In einer ersten Version des Artikels hiess es, der Verunfallte sei Lehrer gewesen. Diese Information wurde zunächst von albanischen Medien verbreitet und hat sich nach Recherchen von 20 Minuten als falsch erwiesen.

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(dmo / nk)

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