Schweizer Jugend forscht: Drei Luzerner sind dabei

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Schweizer Jugend forscht: Drei Luzerner sind dabei

Ritterliche Kindergeburtstage, Fledermäuse oder Zecken: Mit diesen Themen wollen drei Luzerner Jungforscher am kommenden Freitag zünftig abräumen.

Jugendliche aus der ganzen Schweiz haben im Rahmen des Wettbewerbs Schweizer Jugend forscht wissenschaftliche Arbeiten eingesandt. Am nächsten Freitag werden nun die Besten in Freiburg prämiert.

Chancen auf eine Auszeichnung rechnen sich auch drei Zentralschweizer aus.

Eine von ihnen ist die 18-jährige Laura Studer aus Luzern: Sie veranstaltete im Historischen Museum Luzern Kindergeburtstage, bei denen das Thema Mittelalter im Vordergrund stand. Ihre Forschungsarbeit konzentrierte sich aber nicht auf den geschichtlichen Aspekt. «Ich wollte den Kindern vielmehr das Mittelalter auf spielerische Art und Weise vermitteln», so Studer. Dabei wandte sie verschiedene Methoden an, die sie anschliessend auswertete und verbesserte.

Neben Studer ist auch die 18-jährige Stephie Burkart aus Adligenswil dabei. Sie untersuchte zwei Quartiere von Breitflügelfledermäusen in der Stadt Luzern. Der 19-jährige Luzerner Peter Bösiger erforschte die Zecken und ihre Krankheiten in der

Region.

Laura Schütt

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