Finaleinzug: Schweizer kämpft um 300’000 Euro bei «Ninja Warrior Germany»

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FinaleinzugSchweizer kämpft um 300’000 Euro bei «Ninja Warrior Germany»

Marco Müller, 26-jähriger Top-Kletterer aus Küssnacht, hat den Einzug ins Finale bei «Ninja Warrior Germany» geschafft. Ob er die Herausforderung mit Bravour meistern kann, ist am Freitagabend bei RTL zu sehen.

von
Daniela Gigor
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Marco Müller aus Küssnacht hat bei «Ninja Warrior Germany» den Final erreicht. 

Marco Müller aus Küssnacht hat bei «Ninja Warrior Germany» den Final erreicht. 

RTL/Markus Hertrich
Am Freitagabend steht das erste Finale auf dem Programm.  

Am Freitagabend steht das erste Finale auf dem Programm.  

RTL/Markus Hertrich
RTL zeigt das grosse Finale Teil 1 ab 20.15 Uhr. 

RTL zeigt das grosse Finale Teil 1 ab 20.15 Uhr. 

RTL/Markus Hertrich

Darum gehts 

  • Am Freitagabend zeigt RTL das grosse Finale Teil 1 von «Ninja Warrior Germany» ab 20.15 Uhr. 

  • Mit dabei um den Sieg kämpft auch Marco Müller aus Küssnacht. 

  • Ob er inzwischen tatsächlich das Preisgeld von 300’000 Euro auf seinem Konto liegen hat oder nicht, wird nicht verraten.   

Bei den Fans der TV-Gameshow «Ninja Warrior Germany» steigt die Spannung: Am 11. November steht der erste grosse Final Teil 1 der siebten Ausgabe auf dem Programm. Mit dabei ist auch der Küssnachter Marco Müller. Der 26-Jährige schloss vor kurzem sein Maschinenbaustudium in Zürich ab und ist einer der vielversprechendsten Athleten dieser TV-Show. Den Final erreichte er mit Bravour. Die beiden Moderatoren im Halbfinale waren sich einig: «Er ist so erfahren, dass er es schafft. Ganz sicher, er geht locker ins Finale.» 

Schlussendlich erreichte Müller den sechsten Platz: «Das Niveau des Parcours wird immer schwieriger und der Zeitdruck steigt.» Er weiss, wovon er spricht, denn 2019 hatte er bereits «Ninja Warrior Switzerland» gewonnen und der Sportkletterer ist gut trainiert. In der TV-Gameshow müssen die Teilnehmer Wände hochklettern und an Seilen und Stangen hängen. Der Hindernisparcours muss beendet werden, ohne ins Wasser zu fallen.  

Sein nächstes Ziel ist es, eine Stelle als Ingenieur zu finden

Aufgezeichnet wurde die Sendung im vergangenen Juni. «In den knapp zwei Wochen habe ich viele neue Leute kennen gelernt, wir haben in dieser Zeit zusammen gelebt, trainiert und die Sendung aufgenommen. Es hat Spass gemacht und es sind neue Freundschaften entstanden», erzählt Müller weiter. Ausserdem konnte er vom Training und den Erfahrungen der anderen Teilnehmer profitieren. Beim Klettern kommen ihm künftig auch das Körpergefühl, das Timing und die Koordination zugute, welche er verbessern konnte.   

Im privaten Bereich hat Müller erst kürzlich sein Maschinenbaustudium abgeschlossen. Beruflich ist er momentan als Routenbauer in Kletterhallen in Kriens, Root und Baden tätig. «Fallen wie in der Sendung werden dort aber keine eingebaut», sagt Müller lachend. Sein nächstes Ziel ist es, eine Stelle als Ingenieur zu finden. An diesem Wochenende freut er sich aber über weitere positive Reaktionen aus seinem Freundeskreis auf die Finalsendung. Ob er tatsächlich das Preisgeld von 300’000 Euro auf seinem Konto liegen hat oder nicht, wird an dieser Stelle nicht verraten.    

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