Schweizer lassens sich gut munden
Aktualisiert

Schweizer lassens sich gut munden

Das Schweizer Gastgewerbe hat im vergangenen Jahr von der guten Wirtschaftslage profitiert. Schweizerinnen und Schweizer haben 2007 für Essen und Trinken ausser Haus 19 Mrd. Fr. ausgegeben. Das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zugelegt hatten die traditionelle Gastronomie und die Schnellverpflegung, wie Gastrosuisse am Mittwoch bekanntgab. Damit habe die traditionelle Gastronomie ihre Talfahrt 2007 stoppen können, teilte der Verband in Zürich mit.

Bei den meistbestellten Gerichten würden Beilagen wie Kartoffeln, Pommes Frites, Reis und Gemüse an Bedeutung gewinnen. Rückläufig auf dem Speisezettel seien indessen Fleischgerichte und auch Salate. (sda)

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