Aktualisiert 15.07.2019 11:19

Beschwerde teilweise gutgeheissen

Schweizer Presserat rügt 20 Minuten Tilllate

Wegen eines Artikels wurden Tilllate und 20 Minuten vom Presserat gerügt. Die Beschwerde wurde teilweise gutgeheissen.

Wie der Presserat am Freitag in einer Mitteilung schreibt, wurde diese Beschwerde teilweise gutgeheissen.

Wie der Presserat am Freitag in einer Mitteilung schreibt, wurde diese Beschwerde teilweise gutgeheissen.

Keystone/Gaetan Bally

Beim Presserat wurde eine Beschwerde wegen des Tilllate-Artikels «Google-Entwickler klagt wegen Männer-Diskriminierung» eingereicht. Diesen hatte 20 Minuten unter der Rubrik Tilllate am 10. Januar 2018 veröffentlicht. Wie der Presserat am Freitag in einer Mitteilung schreibt, wurde diese Beschwerde teilweise gutgeheissen.

So heisst es, Tilllate/20 Minuten habe mit der unrichtigen Zusammenfassung eines Standpunkts die Wahrheitspflicht der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten» verletzt. Diese Passage hätte entsprechend auch berichtigt werden müssen, in diesem Punkt ist auch die Berichtigungspflicht verletzt, schreibt der Presserat weiter.

In weiteren Punkten wies der Presserat die Beschwerde ab.

(20 Minuten)

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