Aktualisiert

Schweizer Reiter schon in Rücklage

Böses Erwachen für die Schweizer Springreiter an der WM in Aachen: Im Zeitspringen resultierte der bescheidene 10. Mannschaftsplatz.

Im Einzelklassement blieb der Berner Niklaus Schurtenberger (27.) vor Teamneuling Werner Muff (37.) bester Schweizer. Die Hoffnungsträger Christina Liebherr (54.) und Beat Mändli (56.) enttäuschten. «Wir haben mehr erwartet, dürfen aber die Köpfe nicht hängen lassen. Noch besteht Hoffnung. Der Anschluss wurde nicht verpasst. Es kann nur besser werden», rang Equipenchef Rolf Grass nach Worten. «Noch ist nichts verloren. Die Pferde springen super. Nur wir Reiter müssen weniger Fehler machen», muntert sich auch Mändli vor der Teamentscheidung im Nationenpreis auf. (si)

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