Moto-E: Schweizer Töff-Star Dominique Aegerter krönt sich zum Weltmeister

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Moto-ESchweizer Töff-Star Dominique Aegerter krönt sich zum Weltmeister

Die Moto-E-Klasse hat einen Schweizer Weltmeister. Dominique Aegerter sichert sich in San Marino seinen ersten WM-Titel.

von
Dominik Mani
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Aegerter jubelt mit seinem Team über den ersten WM-Titel in der Moto-E-Klasse.

Aegerter jubelt mit seinem Team über den ersten WM-Titel in der Moto-E-Klasse.

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Aegerter stürmt in San Marino dem zweiten Platz entgegen. Dieser reicht zum Titel.

Aegerter stürmt in San Marino dem zweiten Platz entgegen. Dieser reicht zum Titel.

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In der Supersport-Serie konnte sich Aegerter bereits im letzten Jahr den WM-Titel sichern.

In der Supersport-Serie konnte sich Aegerter bereits im letzten Jahr den WM-Titel sichern.

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Darum gehts

Was für ein Erfolg für Dominique Aegerter! Der Berner schnappt sich den WM-Titel in der Moto-E-Klasse. Der 31-Jährige kann sich im Rennen von San Marino den Titel frühzeitig im zweitletzten Rennen sichern. Weil sein Kontrahent Eric Granado (BRA) aufgrund eines Sturzes nur auf Platz 17 gefahren ist, reicht Aegerter ein zweiter Platz. Es ist der erste WM-Triumph für den Schweizer Töff-Star in der dritten Saison in der Moto-E. Einmal wurde er Dritter und einmal Zweiter in der Gesamtwertung.

Im Interview nach seinem ersten Titel in der Moto-E bedankt sich Aegerter bei seinem Team und seiner Familie. Um sich persönlich bei den mitgereisten Fans aus der Schweiz zu bedanken, wechselt er kurz ins Berndeutsche. Bereits morgen geht es weiter mit dem nächsten Rennen in der Moto-E, in welchem Aegerter als frischgekrönter Champion entspannt an den Start gehen kann.

Nicht sein erster Titel auf dem Töff

Erst im vergangenen Jahr hatte sich Aegerter im argentinischen San Juan den WM-Titel in der Supersport-Serie geholt und war damit der dritte Schweizer, der in dieser Rennserie den Titel gewinnt. Da er keine Angebote erhielt, stieg der Berner weder in die Superbike-Kategorie auf, noch konnte er in die Moto2 zurückkehren.

«Das ist sehr frustrierend und enttäuschend. Vor allem, wenn man mehr als die Hälfte der Rennen gewinnt und zeigt, dass man einer der besten Fahrer ist», meinte der Töff-Star damals zu 20 Minuten. Nun hat er in der Moto-E seine Klasse eindrücklich unter Beweis gestellt.

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