Aktualisiert 21.02.2019 13:31

Ein Haushalt

Schweizer zahlen im Schnitt 1329 Fr Miete

Drei von zehn Haushalten haben eine Monatsmiete von unter 1000 Franken. Durchschnittlich liegt der Wert bei 1329 Franken.

von
fss
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Die Mieten und Immobilienpreise in der Schweiz werden von vielen Menschen als zu hoch empfunden.

Die Mieten und Immobilienpreise in der Schweiz werden von vielen Menschen als zu hoch empfunden.

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Und das bestätigen auch Zahlen: Laut Erhebungen sind die Preise im Schweizer Wohnungswesen ...

Und das bestätigen auch Zahlen: Laut Erhebungen sind die Preise im Schweizer Wohnungswesen ...

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... um 82 Prozent höher als im EU-Durchschnitt.

... um 82 Prozent höher als im EU-Durchschnitt.

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1,4 Millionen Schweizer Haushalte - mehr als ein Drittel - sind Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser. Am häufigsten zur Miete wohnen Basler (84 Prozent) und Genfer (78 Prozent). Im Wallis und im Jura sind nur 39 respektive 42 Prozent der Unterkünfte gemietet.

In der Deutschschweiz ist die Wohnform Paar ohne Kinder mit 46 Prozent die beliebteste, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte. In der Romandie sind Paare mit Kindern am meisten verbreitet, allerdings nur um zwei Prozentpunkte häufiger als diesseits der Saane. Im Tessin gibt es am meisten Eineltern-Haushalte, fast jede sechste Familie ist dort eine Rumpffamilie.

An die 2,2 Millionen Haushalte liegen in gemieteten Räumlichkeiten. Der Monatszins betrug 2017 im Schnitt 1329 Franken. Drei von zehn Haushalten profitierten von einer Miete unter 1000 Franken. Am höchsten sind die Mieten in Zug, Zürich und Schwyz. Am günstigsten weg kommt man im Jura, in Neuenburg und in Glarus.

Von den Wohneigentümern lebte die Hälfte in einem Einfamilienhaus. (fss/sda)

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