«The Voice of Germany»: Schweizerin Anina will Bourani überzeugen
Aktualisiert

«The Voice of Germany»Schweizerin Anina will Bourani überzeugen

Anina Sara Baumgartner aus Zürich tritt heute Abend vor die «The Voice of Germany»-Jury. Ob die 30-Jährige nach einem Jahr Pause noch singen kann?

von
Lorena Sauter

Nach der Auftaktsendung der fünften «The Voice of Germany»-Staffel vom Donnerstagabend steht heute Abend eine Schweizerin auf der Bühne: Die 30-jährige Zürcherin Anina Sara Baumgartner will mit Andreas Bouranis Hit «Ultraleicht» überzeugen. «Ich mag seine Musik sehr. Er war auch der ausschlaggebende Grund, warum ich mich angemeldet habe», sagt Baumgartner zu 20 Minuten. Bourani nämlich sitzt neben Stefanie Kloss, Rea Garvey, Smudo und Michi Beck neu auf dem Coach-Sessel.

Obwohl die Zürcherin seit ihrer Jugend singt, ist ihre Teilnahme bei der deutschen Casting-Show ungewöhnlich: «Vor einem Jahr entschied ich mich, das Singen im grossen Rahmen sein zu lassen.» Sie habe lange von einer Musikkarriere geträumt, viele Auftritte und Talentwettbewerbe absolviert und sogar drei Jahre lang in München gelebt. Doch Baumgartner entschied, sich auf ihren erlernten Beruf zu konzentrieren: die Schauspielerei.

«Ich bin wahnsinnig aufgeregt»

Das Multitalent, das bereits in diversen Kurzfilmen und TV-Werbungen mitwirkte, packte jetzt dennoch die Lust, wieder auf der Bühne zu stehen. «Ich freue mich, ganz ohne Druck wieder zu singen und zu schauen, was es mit mir macht», sagt sie. Sie sei zwar definitiv keine Mariah Carey, ihre Stimme aber habe einen Wiedererkennungswert: «Ich röhre nicht ins Mikrofon, aber meine Stimme hat Charakter. Beim Singen erzähle ich Geschichten.»

Ob Baumgartners Geschichte bei «The Voice of Germany» heute Abend bereits wieder endet oder ob sie mindestens einen Coach von sich überzeugen kann, wird sich zeigen. Klar ist aber eines: «Ich bin wahnsinnig aufgeregt.»

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