Kletterunfall in Georgien – Schweizer Touristin stirbt im Guli-Gletscher
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Guli-GletscherSchweizerin stirbt bei Kletterunfall in Georgien

Eine Touristin aus der Schweiz ist bei einem Kletterunfall in Georgien ums Leben gekommen. Ihr Begleiter blieb unverletzt.

von
Céline Krapf
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Laut des georgischen Rettungsdienstes wurde eine Schweizer Touristin bei einem Kletterunfall in Georgien getötet.

Laut des georgischen Rettungsdienstes wurde eine Schweizer Touristin bei einem Kletterunfall in Georgien getötet.

Emergency Management Service 
Die Frau sei aus grosser Höhe in eine Schlucht gefallen und dabei verstorben, schreibt der georgische Rettungsdienst.

Die Frau sei aus grosser Höhe in eine Schlucht gefallen und dabei verstorben, schreibt der georgische Rettungsdienst.

Emergency Management Service
Laut lokalen Quellen blieb der Begleiter der Verunfallten unverletzt und wurde mit dem Helikopter geborgen.

Laut lokalen Quellen blieb der Begleiter der Verunfallten unverletzt und wurde mit dem Helikopter geborgen.

Emergency Management Service

Darum gehts

  • Eine Touristin aus der Schweiz kam im Nordwesten von Georgien ums Leben.

  • Die Frau sei aus grosser Höhe in eine Schlucht beim Guli-Pass gefallen, schreiben die lokalen Medien.

  • Die EDA bestätigt, dass eine Schweizer Bürgerin in Georgien verstorben ist.

Beim Klettern in den georgischen Bergen kam kürzlich eine Schweizerin ums Leben. Der nationale Rettungsdienst und lokale Medien berichten, dass die Touristin Z.G. auf dem Guli-Gletscher im Nordwesten des Landes mit ihrem Begleiter A.V. unterwegs war, als sie aus grosser Höhe in eine Schlucht fiel und verstarb.

Via internationalem Notruf wurden die Einsatzkräfte alarmiert, welche mittels Hubschrauber ausrückten. Vor Ort fanden sie die Begleitung der Frau unverletzt vor. Nach einer kurzen Suche konnten die Rettungskräfte den leblosen Körper der Frau lokalisieren und bergen. Der Unfall geschah auf rund 2800 Metern über Meer, unweit des Ushba-Gipfels in der Gemeinde Mestia.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) habe Kenntnis vom Todesfall einer Schweizerin in Georgien, teilt Mediensprecher Pierre-Alain Eltschinger auf Anfrage von 20 Minuten mit. Es stehe in Kontakt mit den Angehörigen und den lokalen Behörden vor Ort. Aus Daten- und Persönlichkeitsschutzgründen könnten keine weitere Angaben gemacht werden.

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