Taifun Noru: Schwere Überschwemmungen in Kambodscha – mindestens 16 Tote

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Taifun NoruSchwere Überschwemmungen in Kambodscha – mindestens 16 Tote

Die Philippinen, Vietnam und Kambodscha: Taifun Noru hat starke Regenfälle mit sich gebracht – viele Menschen sind in den Fluten ertrunken.  

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Taifun Noru brachte starke Regenfälle mit sich, als er Vietnam (im Bild) und Kambodscha erreichte. (27. September 2022)

Taifun Noru brachte starke Regenfälle mit sich, als er Vietnam (im Bild) und Kambodscha erreichte. (27. September 2022)

AFP
In der vietnamesischen Stadt Danang helfen sich die Bewohnenden mit Sandsäcken. 

In der vietnamesischen Stadt Danang helfen sich die Bewohnenden mit Sandsäcken. 

AFP
Zuvor hat Noru auf den Philippinen grosse Gebiete unter Wasser gesetzt. 

Zuvor hat Noru auf den Philippinen grosse Gebiete unter Wasser gesetzt. 

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Darum gehts

Taifun Noru hat auch in Kambodscha zu massiven Überschwemmungen geführt. Bis Mittwoch seien in dem südostasiatischen Land mindestens 16 Menschen in den Fluten ertrunken, berichtete die Zeitung «Phnom Penh Post» unter Berufung auf den Katastrophenschutz. Besonders der Mekong River sei durch den anhaltenden Regen stark angeschwollen, hiess es. Tausende Häuser und Strassen speziell im Grenzgebiet zu Thailand sind schwer beschädigt. 

«Der Taifun wird sich langsam abschwächen und zu einem tropischen Tiefdruckgebiet werden», sagte ein Sprecher des Ministeriums für Wasserressourcen. Es werde aber auch in den kommenden Tagen noch mit starken Regenfällen in Kambodscha sowie in Laos und Thailand gerechnet. Menschen, gerade in tiefliegenden Regionen, wurden zu besonderer Vorsicht aufgerufen und vor Sturzfluten gewarnt.

Noru hatte seit Sonntag zunächst auf den Philippinen gewütet und in der Nacht zum Mittwoch Vietnam erreicht. In beiden Ländern richtete der Tropensturm schwere Schäden an. Auf den Philippinen starben mindestens acht Menschen. 

(DPA/roy)

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