Winterthur: Schwimmer brunzten ihr eigenes Freibad voll
Aktualisiert

WinterthurSchwimmer brunzten ihr eigenes Freibad voll

Das Bio-Becken eines Winterthurer Freibads litt im vergangenen Sommer unter aktuem Algenbefall. Jetzt hat der Stadtrat eine Ursache gefunden: Zu viel Urin im Becken.

von
Joel Bedetti

Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung des Bio-Schwimmbads Geiselweid war es überall im Becken glitschig: Am Boden hatte sich zudem ein Algenteppich gebildet.

Wie der «Landbote» berichtet, hat der Stadtrat nun auf eine Interpellation geantwortet: Schnittrasen gelangte ins Becken. Zudem hätten Harnstoffe das Wachstum beschleunigt. Im Klartext: Die Besucher des Bio-Bads zeigten sich konsequenz natürlich und erleichterten sich gleich im Wasser.

Der Stadtrat ergreift nun Gegenmassnahmen: Er stellt noch diesen Frühling eine neue WC-Anlage neben das Becken.

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