Private Insta-Story: Sebastian Kurz zeigt erstes Foto von Söhnchen Konstantin
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Private Insta-StorySebastian Kurz zeigt erstes Foto von Söhnchen Konstantin

Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz ist zu den Feiertagen höchst aktiv in den sozialen Netzwerken. Am Ostermontag teilte er ein Bild seines Sohnes auf Instagram.

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Sebastian Kurz war zu den Ostertagen in den sozialen Medien äusserst aktiv. Am Ostermontag teilte er erstmals ein Bild seines Sohnes.

Sebastian Kurz war zu den Ostertagen in den sozialen Medien äusserst aktiv. Am Ostermontag teilte er erstmals ein Bild seines Sohnes.

Instagram 
Am 2. Dezember 2021 hatte Sebastian Kurz seinen Rücktritt aus der Politik bekannt gegeben.

Am 2. Dezember 2021 hatte Sebastian Kurz seinen Rücktritt aus der Politik bekannt gegeben.

AFP
Seither hörte man ungewöhnlich wenig vom Ex-Kanzler – doch seit Mitte April 2022 ist er wieder auf Social Media aktiv.

Seither hörte man ungewöhnlich wenig vom Ex-Kanzler – doch seit Mitte April 2022 ist er wieder auf Social Media aktiv.

AFP

Darum gehts

Der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz – der sich sonst nicht gerne öffentlichkeitswirksam gibt – hat am Ostermontag sehr private Storys auf Instagram geteilt. Unter anderem lud der 35-Jährige das erste Foto von seinem Sohn Konstantin hoch. Das Kind ist nun knapp ein halbes Jahr alt. Das Bild zeigt den Kleinen von hinten bei seinem ersten Osterfest im Garten der Grosseltern in Niederösterreich. 

Schokolade bleibt dem ersten Kind von Kurz und Langzeit-Lebensgefährtin Susanne jedoch noch verwehrt, wie der junge Familienvater mit Zwinker-Smiley bemerkte: «Den Schoko-Osterhasen gab es dieses Jahr allerdings nur zum Spielen.»

Kurz arbeitet für Trump-Freund

Und was macht eigentlich Sebastian Kurz, wenn er nicht gerade Zeit mit der Familie verbringt? Wie «Heute» berichtete, heuerte der ehemalige Regierungschef nach dem Polit-Aus im Oktober 2021 mittlerweile bei Trump-Freund Peter Thiel als globaler Stratege an und jettet um die Welt. Dort soll er laut dem österreichischen Nachrichtenportal eine Million Euro jährlich verdienen.

Er interessiert sich zudem sehr für Start-ups. Um sich beteiligen zu können, gründete er Ende des Vorjahres eine eigene Firma – die SK Management GmbH. Im Sommer möchte er laut engen Weggefährten seiner Freundin Susanne im Waldviertel das Jawort geben.

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(heute.at/kle)

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