Aktualisiert 28.03.2014 10:16

Neue Strukturen

Seeländer Polizei will mehr Präsenz markieren

Die Polizei verstärkt ihre Patrouillen im Seeland. Im Gegenzug haben mehrere Wachen künftig keine garantierten Öffnungszeiten mehr.

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sda/cha
Ab dem 1. April verstärkt die Polizei ihre Patrouillen im Seeland. (Symbolbild)

Ab dem 1. April verstärkt die Polizei ihre Patrouillen im Seeland. (Symbolbild)

Die Polizei will im Seeland präsenter sein und schneller intervenieren können. Um die dafür notwendigen Ressourcen zu erhalten, haben mehrere Wachen künftig keine garantierten Öffnungszeiten mehr.

Das betrifft die Polizeiwachen in Brügg, Büren, Erlach, Lengnau und Twann, wie die Kantonspolizei Bern am Freitag mitteilte. Die Wachen seien zum Teil ohnehin schwach frequentiert gewesen. Über die Gegensprechanlage vor Ort könnten die Bürger aber weiterhin jederzeit Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Anzeigen könne man auch über die Internet-Plattform www.suisse-epolice.ch einreichen, heisst es weiter. Weiterhin garantierte Öffnungszeiten haben demnach Biel, Nidau, Lyss und Aarberg.

Neuerungen ab 1. April

Die Neuerungen treten am kommenden Dienstag in Kraft. Die Regionalpolizei Seeland-Berner Jura passt auf den 1. April ihre Organisationsstrukturen den seit 2010 geltenden Verwaltungskreis-Strukturen des Kantons Bern an. Das ergibt eine etwas andere Ordnung in Biel und im Seeland. Im Berner Jura entsprachen die Strukturen der Polizei bereits denjenigen der Verwaltungsregion.

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