Aktualisiert 27.09.2009 19:24

Berlusconi über Obama«Seine Frau ist auch gebräunt»

Einmal war ihm offenbar nicht genug. Der italienische Premierminister Silvio Berlusconi hatte bereits im November 2008 mit einer Bemerkung zur Hautfarbe des US-Präsidenten Barack Obama für internationale Verstimmung gesorgt. Nun doppelte er noch einmal nach.

Diesmal bezog Berlusconi auch die Frau des US-Präsidenten mit ein. Bereits kurz nach dessen Wahl im 2008 hatte Berlusconi gesagt, der Wahlsieger sei «jung, gutaussehend und ist sogar gut gebräunt.»

Nun sagte der Politiker, der immer gut ist für einen Fauxpas, im Anschluss an den G-20-Gipfel in Pittsburgh am Sonntag auf einer Kundgebung in Mailand, er überbringe Grüsse aus den Vereinigten Staaten. Dann fügte er hinzu: «Was ist gleich sein Name? So ein gebräunter Typ, Ah, Barack Obama.» Dann fuhr er fort: «Sie werden es nicht glauben, aber sie gehen zu zweit zum Sonnenbad an den Strand - seine Frau ist auch gebräunt.» (dapd)

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