Sessiun lässt Bündner kalt
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Sessiun lässt Bündner kalt

Das Gastspiel des Bundesparlaments in Flims ist noch kein Publikumsrenner. Je 250 bis 300 Besucherinnen und Besucher begehrten am Montag und Dienstag Einlass zur Sessiun. Das sind viel weniger als bei den Parlamentssitzungen in Bern.

Der Besucherdurchschnitt pro Sessionstag im Bundeshaus liegt zwischen 700 und 800 Personen, wie bei den Parlamentsdiensten zu erfahren war. In Graubünden gingen die Verantwortlichen im Vorfeld der Auswärtssession von täglich etwa 1000 oder insgesamt 10 000 bis 12 000 Besucherinnen und Besucher während der dreiwöchigen Sessiun aus.

Erfahrungen der letzten Auswärtssession in Lugano hätten gezeigt, dass das Besucherinteresse mit der Dauer der Session steige, sagte der Bündner Kanzleidirektor und Chef der kantonalen Projektorganisation, Claudio Riesen, auf Anfrage. Mit anfäglich etwas mageren Frequenzen sei gerechnet worden.

(sda)

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