Aktualisiert 13.01.2014 14:26

«Reality Queens»Sex, Drugs und Trash-TV

Am Donnerstagabend findet die neueste Ausgeburt des Trash-TV-Zeitalters sein Ende. Bevor «Reality Queens» abgesetzt wird, erfahren wir aber noch, was hinter der Kamera lief.

von
nei

Was passiert, wenn man zwölf Pseudo-Promis nach Afrika auf Safari schickt? Klar, da wird gekreischt, gekichert und gezickt. Offensichtlich gingen die «Reality Queens» aber auch noch anderen Leidenschaften nach: Sex, Drugs und ... nein, eigentlich nur Sex und Drugs.

«Die ganze Nacht gekifft»

Wenn man Kandidatin Bettie Ballhaus Glauben schenken darf, ging es in Afrika heftig zur Sache. Jedenfalls sobald die Kameras aus waren. «Zwei Mädchen deckten sich heimlich regelmässig beim Butler des Afrika-Camps mit Haschisch ein», sagt Bettie Ballhaus gegenüber «Bild». Das Geld für den Stoff hätten die Kandidatinnen in die Klamotten eingenäht, damit es ihnen die Produzenten nicht abnehmen. «Dann sassen sie hinter ihrem Zelt und haben die ganze Nacht gekifft und gekichert», so das Nacktmodel weiter.

Klingt noch harmlos. Bei den «Reality Queens» soll es aber auch härter zur Sache gegangen sein. Laut Bettie Ballhaus wussten die Kandidatinnen trotz Männer-Mangel, ihre Triebe zu befriedigen: «Aber nicht mit irgendwem, sondern mit einem Produktions-Verantwortlichen.» Das Lästermaul erzählt von einer angeblichen Affäre zwischen Crew und Kandidatin. Namen nennt sie keine, die Gründe sind für Ballhaus aber offensichtlich: «So bekam sie eine Sonderbehandlung!» Was das heisst, führt sie nicht weiter aus. Gratis-Drogen? Das entzogene Smartphone zurück? Noch mehr Sex? Viel mehr brauchen die «Reality Queens» wohl sowieso nicht.

Die letzte Folge von «Reality Queens» läuft am Donnerstag, 5. September, um 20.15 auf ProSieben. Das grosse Finale wird in einer «XXL-Ausgabe» gezeigt – Ganz im Stil des Brustumfangs der Kandidatinnen.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.