Aktualisiert 11.08.2009 10:46

«Sommermädchen» AnastasiaSex, Lügen und verschwundenes Geld

Sommerloch-Zicke Anastasia ist zwar nicht ProSieben-«Sommermädchen 2009» geworden, doch ihre fünf Minuten Ruhm hatten ihr zu ihrem Wunsch-Lover verholfen. Jetzt schon hat ihr fast 40 Jahre älterer Baron die Nase voll und spricht gar von Diebstahl.

Anastasia aus der Sommerloch-Castingshow «Sommermädchen 2009» ist wieder Single. Richtig gehört, die 18-Jährige war verbandelt und ihr Freund hätte theoretisch das Zeug dazu gehabt, Anastasias Mann fürs Leben zu sein. Denn der weibliche Ehrgeizling will nur einen, der weiss, wie man sie behandelt: mit ganz viel Geld.

25 000 Euro fehlen

Baron Manfred von Richthofen hätte, was den Namen, den Status und das Bankkonto angeht, dieser Traummann sein können - da wäre der Altersunterschied von knapp 40 Jahren auch egal gewesen. Der 56-Jährige hat aber mittlerweile keine Schmetterlinge mehr im Bauch. Er hat ein Loch im Portemonnaie: von Richthofen sagt nicht nur, dass Anastasia ihn ausgenutzt habe, er will sogar bestohlen worden sein.

Der Grossneffe des deutschen Fliegers «Der Rote Baron» behauptet, die 18-jährige gebürtige Weissrussin habe ihm 25 000 Euro gestohlen. Mehr als Geld habe sie nicht im Sinn. Anastasia erstattete Anzeige wegen Verleumdung: «Das ist so was von gelogen», wehrt sie sich im «Berliner Kurier».

«Die hatte gar keinen Ruf zu verlieren»

Sie habe ihre Taschen selbst bezahlen müssen und nicht mal den «Bentley» fahren dürfen, jammert sie. «Der Mann hat meinen Ruf ruiniert. Und nur, weil er keinen Sex von mir bekam.» Der Baron sieht das natürlich ganz anders. «Die hatte gar keinen Ruf zu verlieren. Ich habe haufenweise Rechnungen von einem Escort-Service gefunden, für den sie arbeitet. Dann wollte sie auch noch lesbisch sein», sagte er dem «Berliner Kurier».

Ein weiterer Streitpunkt zwischen den beiden soll eine Telefonrechnung in Höhe von 1890 Euro sein, die der Adlige bezahlt haben will. 1300 SMS würden dort abgerechnet, aber nur eine sei für ihn gewesen, stellt «Bild» den Fall dar. Auch hierfür will Anastasia eine Erklärung haben. «Alles Quatsch! Fürs Handy hatten wir eine Partnerkarte. Die Rechnung war deshalb so hoch, weil ich ihn mehrfach aus Spanien angerufen habe.»

Das bizarrste an dieser «Trennung» ist ein nicht gehaltenes Versprechen. Es sei «bitter für die junge TV-Schönheit», schreibt «Bild»: Wider seinen vorherigen Ansagen wolle der 56–Jährige die 38 Jahre jüngere nicht heiraten. Da muss die Kollegin einen besonders sarkastischen Tag erwischt haben …

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