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Mandy CapristoSexy Soloprojekt

Nach dem Aus von Monrose versucht sich Mandy Capristo nun als Solokünstlerin – und sorgt mit ihrer Sexyness für Aufsehen.

von
Niklaus Riegg

20 Minuten: Die Songs auf deinem ersten Solo-­Album kommen von Grössen wie David Jost oder Toby Glad, die auch schon

für Superstars wie Tokio Hotel oder ­Beyoncé gearbeitet haben. Wie hast du die Songs ausgesucht?

Mandy Capristo: Ich habe tausende Songs bekommen. Aber ich habe die ausgesucht, die zu mir passen, die 100 Prozent Mandy sind. Ich bin keine Partymaus und keine Fremdgeherin. Also wollte ich keine Songs zu diesen Themen. Dazu kann ich ja auch in Interviews nichts sagen.

Deine erste Single «The Way I Like It» handelt von sexuellen Fantasien. Also lass uns über diese reden.

Klar! Was willst du denn über mein Sexleben wissen (lacht)? Nein nein, eine Dame redet nicht über dieses Thema.

Das dazugehörige Video hatte für ­Aufsehen gesorgt, weil darin ein Penis-Graffiti zu sehen ist ....

Das habe ich extra mit meinem Jungs in der Nacht zuvor hingesprüht. Leider waren all die anderen versauten Graffitis nicht zu sehen (kichert).

Du veralberst mich.

Ja. Ich habe den Penis echt nicht gesehen. Sonst hätte ich ihn rausschneiden lassen. So etwas habe ich doch nicht nötig.

«The Way I Like It»: Jetzt im Handel.

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