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Sturm und Regenfälle«SF unterwegs» - Notlandung in Südafrika

Ein Unwetter zwang das Team von «SF unterwegs» in Südafrika in die Knie. Zwei Tage sass Moderatorin Wasiliki Goutziomitros fest und kämpfte gegen die Wassermassen.

von
Isabelle Riederer

Ein Unwetter machte dem Team von «SF unterwegs» in Südafrika ein Strich durch die Rechnung. Ganze Strassen wurden weggespült. Zwei Tage waren sie von der Aussenwelt abgeschnitten.

Es sollte der Höhepunkt ihrer Südafrika-Reise werden, doch es endete mit einer Katastrophe. «Wir waren mit einer Cessna unterwegs in den Krüger Nationalpark um auf Safari zu gehen, als das Wetter plötzlich umschlug», erzählt Goutziomitros. Das Unwetter zwang den Flieger zur Notlandung auf einem Militärflughafen. Goutziomitros: «Bei der Landung hat man praktisch nichts mehr gesehen».

«Ich bekam ein ungutes Gefühl im Bauch»

Dank einem mutigen Fahrer schafften es die Moderatorin und ihr Team vom Flughafen gerade noch in ihre Lodge - dann ging es richtig los. «Plötzlich waren überall reissende Flüsse. Einer unserer Bungalows stand komplett unter Wasser. Mit der Zeit bekam ich ein ungutes Gefühl im Bauch». Ein Jeep samt Fahrer wurde weggeschwemmt - er bliebt unverletzt.

«Ganze Strassen waren weggespült»

Nach 48 Stunden ohne Kontakt zur Aussenwelt und ohne Strom konnten sie das Hotel verlassen. «Da sahen wir zum ersten mal, was der Sturm angerichtet hatte», erzählt die 34-Jährige und weiter: «Ganze Strassen waren weggespült und im Boden waren riesige Löcher.»

«SF unterwegs: Südafrika – Von Kapstadt zum Krüger-Nationalpark» läuft am Freitag 9. März um 21 Uhr auf SF 1

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