Beim French Open: Shootingstar scheitert in Paris – Zverev schmeisst Alcaraz raus

Aktualisiert

Beim French OpenShootingstar scheitert in Paris – Zverev schmeisst Alcaraz raus

Die Erfolgsserie des 19-jährige Carlos Alcaraz ist vorläufig gestoppt. Beim French Open in Paris unterliegt die spanische Tennis-Hoffnung Alexander Zverev in vier Sätzen und verpasst damit den Roland-Garros-Halbfinal.

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Alexander Zverev steht in der Runde der letzten vier beim French Open.

Alexander Zverev steht in der Runde der letzten vier beim French Open.

AFP
Der Deutsche bezwingt Shootingstar Carlos Alcaraz.

Der Deutsche bezwingt Shootingstar Carlos Alcaraz.

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Damit darf Zverev weiter von seinem ersten Grand-Slam-Titel träumen.

Damit darf Zverev weiter von seinem ersten Grand-Slam-Titel träumen.

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Darum gehts:

  • Alexander Zverev steht im Halbfinal der French Open.

  • Der Deutsche schlägt Carlos Alcaraz mit 6:4, 6:4, 4:6, 7:6.

  • Im Halbfinal wartet nun der Sieger des Hammerduells Djokovic gegen Nadal auf den Deutschen.

Alexander Zverev hat das spanische Tennis-Wunderkind Carlos Alcaraz mit einer beeindruckenden Vorstellung entzaubert und bei den French Open wie im Vorjahr das Halbfinale erreicht. Der 25 Jahre alte Olympiasieger gewann am Dienstag in Paris gegen den Senkrechtstarter der Szene überraschend mit 6:4, 6:4, 4:6, 7:6 (9:7) und darf damit weiter vom ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere träumen.

Zverev verwandelte in einer hochklassigen Partie nach 3:18 Stunden seinen zweiten Matchball und trifft nun am Freitag entweder auf Novak Djokovic oder Rafael Nadal. Das Giganten-Duell stand am Dienstag noch in der Night Session auf dem Programm.

«Musste bestes Tennis spielen»

«Ich wusste, dass ich von Anfang an mein bestes Tennis spielen muss und ich habe es getan», sagte Zverev im Sieger-Interview auf dem Platz. «Er wird dieses Turnier mehrere Male gewinnen. Ich hoffe, ich schaffe es, bevor er anfängt, uns alle zu schlagen.»

Für Zverev war es der erste Sieg gegen einen Top-Ten-Spieler bei einem der vier Grand-Slam-Turniere überhaupt. Und das auch noch gegen den Spieler der Stunde. Denn Alcaraz hatte zuvor 14 Spiele in Serie nicht verloren und vor den French Open die Turniere in Barcelona und Madrid gewonnen. Vor allem in der spanischen Hauptstadt war der Jungstar gross aufgetrumpft und hatte nacheinander Rafael Nadal, Novak Djokovic und im Finale Zverev geschlagen. Dort hatte der Deutsche beim 3:6, 1:6 nicht den Hauch einer Chance gehab

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(flo/dpa)

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