«Kindersecurity»: Sicher unterwegs im WWW
Aktualisiert

«Kindersecurity»Sicher unterwegs im WWW

Um Kinder mit gutem Gefühl auch mal alleine ins Internet zu lassen, bietet sich der Einsatz entsprechender Sicherheitssoftware an.

von
mbu

Im Internet wimmelt es nur so von Inhalten, die für Kinderaugen nicht geeignet sind. Um den Nachwuchs vor Abofallen, Sex-Sites und dergleichen zu schützen, können Eltern auf Produkte wie «Kindersecurity» zurückgreifen. Damit haben Eltern eine bessere Kontrolle über das Webverhalten ihrer Kinder.

So werden etwa nach einem selber festgelegten Intervall Screenshots erstellt oder Chatprotokolle festgehalten. Ein Filter verhindert die Eingabe von Kreditkartennummern, Adressen und Telefonnummern. Ausserdem kann der Zugang zu Webseiten, Laufwerken, Ordnern oder USB-Ports gesperrt werden. Damit die Kleinen nicht zu viel Zeit vor dem Rechner verplempern, kann eingestellt werden, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Kinder Zugang zum Computer bekommen.

Kindersecurity ist seit Anfang August im Handel und kostet 59.90 Franken.

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