Bynes in der Klinik: «Sie raucht mehr als 30 Joints am Tag»
Aktualisiert

Bynes in der Klinik«Sie raucht mehr als 30 Joints am Tag»

Wie geht es eigentlich Amanda Bynes? Wenn es nach dem Presseagenten des gefallenen Stars geht, ist sie in der psychiatrischen Klinik nicht ganz so gut aufgehoben, wie sie eigentlich sollte.

von
sim

Bald zwei Wochen harrt der ehemalige Kinderstar Amanda Bynes schon in einer Psychiatrie in Kalifornien aus. Am Anfang schien es noch Hoffnung für die Schauspielerin zu geben. «Es sieht gar nicht so übel aus. Amanda kann sich richtig gut zusammenreissen, wenn sie will», berichtete ein Insider kürzlich laut Foxnews.com.

«Ich habe Angst, dass sie wie Amy Winehouse endet»

Doch Amandas Probleme scheinen ganz woanders zu liegen. Ihr Presseagent Jonathan Jaxson sorgt sich, vor allem was den Drogenkonsum angeht, um die 27-Jährige: «Ich habe Angst, dass sie wie Amy Winehouse endet, wenn sie nicht die Hilfe bekommt, die sie so dringend braucht», so Jaxson gegenüber «Sunday People».

Die Bedenken sind scheinbar begründet: «Sie raucht mehr als 30 Joints am Tag und nimmt Kokain.» Und: «Die Leute sagen, sie habe psychische Probleme. Ich denke, dass sind allein die Drogen. Sie trinkt nicht wirklich viel, sie nimmt nur Drogen, den ganzen Tag, jeden Tag.»

Stellt sich die Frage: Hätte man Amanda Bynes vielleicht nicht besser in eine Entzugsklinik stecken sollen? Am 9. August soll über einen möglichen Vormund für Amanda und somit über ihre Zukunft entschieden werden.

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