Prinz William wird von Paparazzi verfolgt und rastet aus

Publiziert

Wutausbruch«Sie sind widerlich» – Prinz William rastet wegen Paparazzo aus

Der Royal wurde von einem Fotografen belästigt, der ein Foto von seinen Kindern knipsen wollte. Daraufhin verlor der Herzog von Cambridge die Nerven, wie ein Videoclip zeigt.

von
Lara Hofer
1 / 6
Ihm platzte der Kragen: Auf Social Media kursierte ein Video davon, wie Prinz William wütend einen Paparazzo beschimpft. 

Ihm platzte der Kragen: Auf Social Media kursierte ein Video davon, wie Prinz William wütend einen Paparazzo beschimpft. 

danapress
Der Kameramann soll den 40-Jährigen während einer Radtour mit seiner Familie belästigt und gefilmt haben.

Der Kameramann soll den 40-Jährigen während einer Radtour mit seiner Familie belästigt und gefilmt haben.

AFP
«Wie können Sie es wagen!», nervt sich der Royal im Clip über den Fotografen. Er bezeichnet ihn daraufhin als «empörend» und «ekelhaft» und fügt hinzu: «Danke, dass Sie unseren Tag ruiniert haben!»

«Wie können Sie es wagen!», nervt sich der Royal im Clip über den Fotografen. Er bezeichnet ihn daraufhin als «empörend» und «ekelhaft» und fügt hinzu: «Danke, dass Sie unseren Tag ruiniert haben!»

Getty Images

Darum gehts

  • Auf Social Media kursiert derzeit ein Video, das einen Wutausbruch von Prinz William (40) zeigt.

  • Der Royal wurde auf einer Velotour von einem Paparazzo belästigt, bis ihm der Kragen platzte.

  • Daraufhin wies er den Fotografen zurecht und beleidigte ihn.

  • Mittlerweile wurde das Video von Youtube gelöscht, auf Twitter ist es weiterhin auffindbar.

  • Der Palast betont, dass es sich um eine Verletzung der Privatsphäre handle.

In der Öffentlichkeit zeigt sich Prinz William in der Regel entspannt und freundlich. Geht es allerdings um seine Kinder, platzt selbst dem gelassenen Royal der Kragen. So passiert es im vergangenen Jahr, als ein Paparazzo während einer privaten Velofahrt Bilder von Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) schiessen wollte.

Im Clip, der derzeit auf Twitter kursiert, ist zu sehen, wie der Herzog von Cambridge wütend mit einem Kameramann diskutiert. William soll ihm auf einem Feldweg in der Nähe seines Hauses in Anmer Hall in Norfolk über den Weg gelaufen sein, wie die britische Zeitung «Mirror» berichtet. «Wie können Sie es wagen!», nervt sich der Royal über den Paparazzo. Er bezeichnet ihn daraufhin als «empörend» und «ekelhaft» – und fügt hinzu: «Danke, dass Sie unseren Tag ruiniert haben!»

«Sie waren hier draussen und haben nach uns gesucht», schimpft der 40-Jährige weiter. «Ich bin an einem Samstag mit meinen Kindern auf einer ruhigen Radtour unterwegs und Sie verraten mir nicht einmal Ihren Namen. Sie sind widerlich.» Der Kameramann reagiert gelassen auf den Ausraster und versucht, mit der Nummer zwei der britischen Thronfolge zu diskutieren. Dabei hält er stets die Kamera auf den Royal gerichtet. Weiter verfolgt er ihn, als sich der 40-Jährige telefonierend auf seinem Rad vom Acker machen wollte.

Kannst du Prinz Williams Reaktion verstehen?

Das sagt der Palast

Der Clip wurde am Wochenende erstmals veröffentlicht und ging anschliessend auf Social Media viral. Inzwischen wurde er dem «Mirror» zufolge – zumindest – von Youtube entfernt. Nun sah sich auch der Kensington-Palast gezwungen, sich zu Williams Wutausbruch zu äussern, wie «The Telegraph» schreibt. Demnach habe der Fotograf die Privatsphäre der Cambridges verletzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Königshauses haben gemäss der britischen Zeitung kurz nach der Veröffentlichung versucht, den Clip auf dem Videoportal entfernen zu lassen. 

Hol dir den People-Push!

Wenn du den People-Push abonnierst, verpasst du nichts mehr aus der Welt der Reichen, Schönen und der Menschen, bei denen nicht ganz klar ist, warum sie eigentlich berühmt sind.

So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf «Cockpit», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Beim Punkt «Themen» tippst du «People» an – schon läufts.

Deine Meinung

49 Kommentare