Aktualisiert 23.02.2013 22:09

National League A

Sieg und Frust für die Flyers - Biel dreht Spiel

Im Kampf um den letzten Playoffplatz gewinnen die Kloten Flyers überlegen 5:0 gegen Servette Genf. Biel zieht den Kopf aus der Schlinge und siegt nach einem Rückstand 4:2.

von
pre

Kloten hielt dem Druck zwar stand, ist aber trotz des 5:0-Erfolgs gegen Genève-Servette weiterhin unterhalb des Trennstrichs klassiert. Im fernen Emmental durchkreuzte Biel mit einer späten Wende die Playoff-Pläne der Flyers.

Unabhängig der ungünstigen Kunde aus Langnau verlief wenigstens die Heimpremiere von Felix Hollenstein als Headcoach wunschgemäss. Im Gegensatz zum missratenen Start in Freiburg schwenkten die Flyers frühzeitig auf den Siegkurs ein. Tommi Santala ergriff die erste Powerplay-Chance (8.) nach lediglich 13 Sekunden.

Vom frühen Rückstand erholten sich die auf allen Ebenen limitierten Gäste nicht mehr. Ohne ihren verletzten Captain und Antreiber Goran Bezina fehlte ihnen die Substanz, Kloten ernsthaft zu bedrängen. Spätestens nach dem 0:2 in der 22. Minute nahm die zehnte Genfer Auswärtsniederlage in Serie scharfe Konturen an.

Flyers im letzten Drittel mit der Kür

Eine brillante Rolle spielte bei Kloten Marcel Jenni. Der Altmeister erzwang mit seinem elften Saisontor die Zäsur und bereitete das 3:0 Lundbergs perfekt vor. In der Schlussphase blieb den Zürchern gar Zeit und Raum zur Vollendung einer letztlich nur von Biel beeinträchtigten Kür.

Nicht ins Gewicht fiel (vorerst) die Sperre gegen Stürmer Alexandre Giroux. In der entscheidenden letzten Partie in Lugano müssen die Zürcher nun aber erneut ohne den torgefährlichen Kanadier auskommen, der am Freitag mit einem Check gegen den Kopf Benjamin Plüss verletzt hatte.

Micflikier hält Biel im Playoff-Rennen

Biel dreht die kapitale Partie in Langnau nach einem 0:2-Rückstand nach zwei Dritteln in einen 4:2-Sieg.

Matchwinner für die Seeländer, die damit ihre Chancen auf die Playoffs aufrecht erhalten, war Jacob Micflikier, der die zwei Tore vom 1:2 zum 3:2 erzielte.

Lange Zeit lief die Partie in der Langnauer Ilfishalle nicht nach dem Gusto der zahlreich mitgereisten Bieler Fans. Ihre Equipe hinterliess nicht den Eindruck, als dass sie mit letzter Kraft um die Playoff-Qualifikation spielen. Nach dem ersten Treffer - erzielt durch Mathieu Tschantré (43.) - traten die Seeländer jedoch wie verwandelt auf.

Einen glücklosen Eindruck hinterliess der von Thurgau zurückgekehrte Thomas Nüssli. Beim ersten Gegentreffer sass der Stürmer nach einer unnötigen Regelwidrigkeit auf der Strafbank. Und nachdem Bäumle sein Tor zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte, schoss er 35 Sekunden vor Spielende zudem ein kurioses Eigentor zum Schlussresultat.

Linglet Luganos neuer Matchwinner

Luganos erst kürzlich engagierter Ex-AHL-Professional Charles Linglet entscheidet die Partie in Rapperswil-Jona mit zwei Treffern. Das 4:3 markiert der Stürmer in der vierten Minute der Overtime.

Die Ostschweizer verspielten mit dem sechsten Fehltritt in Serie womöglich ihr Heimrecht in der Playout-Serie. Dem defensiv abermals anfälligen Team von Harry Rogenmoser entglitt eine 2:1-Führung (32.). Nach Burkhalters Ausgleich beklagten die Lakers das Pech, dass Sejna einen Puck an den Pfosten setzte und Nils Berger Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit eine hochprozentige Chance vergab.

Matchwinner Linglet war im dritten Einsatz für die Bianconeri massgeblich am Umschwung beteiligt. Dank dem gebürtigen Kanadier, der inzwischen den weissrussischen Pass besitzt, rückten die Tessiner am Abend nach dem 0:4-Debakel gegen Ambri wieder auf Position 5 vor. Der Playoff-Klassiker gegen die Lions ist absehbar.

Bern verspielt Qualifikationssieg

Der SC Bern verspielt im Spitzenkampf gegen Zug den Qualifikationssieg im letzten Drittel. Trotz einer 3:0-Führung verlieren die defensiv erheblich geschwächten Berner letztlich noch mit 4:5.

In einem unterhaltsamen und am Schluss hart umkämpften Spiel drehten die Zuger im letzten Abschnitt auf. Reto Suri, Andy Wozniewski und Josh Holden, der davor mit dem Assist zum 3:4 seinen 500. NLA-Skorerpunkt erzielte, machten aus einem 2:4 ein 5:4 und revanchierten sich damit für die 2:4-Heimniederlage gegen die SCL Tigers am Vortag. Es war der sechste Sieg des EVZ in den letzten Spielen.

Berns Trainer Antti Törmänen musste auf due verletzten Philippe Furrer, Martin Höhener, Andreas Hänni und Flurin Randegger verzichten. Gegen Zug fiel auch noch Franco Collenberg krankheitsbedingt aus. So standen Törmänen erneut nur vier Verteidiger zur Verfügung. Dazu komplettierten Stürmer Christoph Bertschy sowie die jungen Sämi Kreis und Tim Grossniklaus (NLA-Debüt) die Defensive.

Die fehlende Routine machte sich im Berner Spiel immer stärker bemerkbar, so dass der SCB der Zuger Tempoverschärfung nicht entgegenhalten konnte. Die Berner gaben wie bereits am Freitag in Davos einen Vorsprung noch aus der Hand. Danach hatte es lange Zeit nicht ausgesehen. Bern startete fulminant; Zugs Ersatzkeeper Sandro Zurkirchen machte bereits nach gut 13 Minuten und dem dritten Gegentreffer Stammgoalie Jussi Markkanen Platz.

Bündner Wende im Hallenstadion

Kurz vor dem Playoff-Start ist der ZSC vom Siegkurs abgekommen. Davos unterlag der Meister trotz zweimaliger Führung 2:3. Blamabel wie gegen Biel (0:7) traten die Lions indes nicht mehr auf. Der höchsten Niederlage seit 16 Jahren folgte eine vermeidbare. Die Lions boten ihren Anhängern durchaus gute Unterhaltung und beherrschten den HCD bis zur 51. Minute, ehe Dario Bürgler seinem Status als Topskorer abermals gerecht wurde.

Den zweiten Ausgleich verkrafteten die Stadtzürcher schlecht. Und weil sie sich mit Fortdauer der intensiven Partie an der kleinlichen Regelauslegung störten, drifteten die Lions auch im Rink ab. Ein weiterer Ausschluss - die Referees belegten den künftigen HCD-Stürmer Ambühl mit einer umstrittenen Strafe - kostete die Gastgeber drei Punkte. Sciaroni profitierte in der allgemeinen Hektik von der temporären Überzahl.

Eine abermals ungenügende - oder je nach Sichtweise unglückliche - Rolle spielte der Amerikaner Matt Lashoff. Am Vortag hatte der frühere Boston-Verteidiger mit einem dilettantischen Fehler den Untergang in Biel eingeleitet, gegen Davos handelte sich der ZSC-Professional wegen eines hohen Stocks eine Spieldauer-Disziplinarstrafe ein.

Doppelter Jubel in der Valascia

Die Tessiner feierten beim 2:1 nach Penaltyschiessen den vierten Sieg in den letzten fünf Spielen, die Freiburger freuten sich über den ersten Qualifikationssieg seit 20 Jahren. Ambri-Piotta scheint für den Kampf gegen den Abstieg bereit zu sein. Die Leventiner überholten mit dem zweiten Saisonsieg gegen den Tabellenersten die elftklassierten Rapperswil-Jona Lakers und sind drauf und dran, die Playouts mit Heimvorteil zu beginnen. Einziger Wermutstropfen für Ambri: Der tschechische Verteidiger Zdenek Kutlak schied nach zwei Dritteln verletzt aus.

Ambri verdiente sich den Sieg. Nachdem Alain Miéville die etwas glückhafte Freiburger Führung ausgeglichen hatte (44.), stand das Team von Trainer Serge Pelletier den drei Punkten näher. Und auch in der Verlängerung hätte sich Ambri den Zusatzpunkt bereits sichern können. Im Penaltyschiessen trafen Marco Pedretti und Jason Williams für Ambri, während für Fribourg einzig Routinier Sandy Jeannin seinen Versuch verwertete.

Der eine Punkt reichte Gottéron jedoch, um zum ersten Mal seit 1993 und den Zeiten des Duos Slawa Bykow/Andrei Chomutow die Playoffs aus der Pole-Position in Angriff zu nehmen. Der geschaffte Qualifikationssieg täuschte darüber hinweg, dass Fribourg in Ambri keinen guten Eindruck hinterliess. Allerdings trat Gottéron, für das der mit einer B-Lizenz spielende Olivier Schäublin seinen ersten Treffer für sein temporäres Team erzielte, unter anderen ohne Christian Dubé (angeschlagen) und Simon Gamache (überzählig) an.

Kloten Flyers - Genève-Servette 5:0 (1:0, 1:0, 3:0)

Kolping-Arena. - 5699 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Kaderli/Wüst.

Tore: 8. Santala (Blum/Ausschluss Kubina) 1:0. 22. Jenni (Schelling, Willsie) 2:0. 50. Lundberg (Jenni, Sannitz) 3:0. 54. Schelling (Stancescu) 4:0. 60. (59:37) Willsie (Santala/Ausschlüsse Sannitz; Almond) 5:0.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Romy.

Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; Von Gunten, Stoop; Schelling, Du Bois; Bodenmann, Santala, Hollenstein; Stancescu, Walser, Bieber; Jenni, Lemm, Willsie; Leone, Lundberg, Sannitz.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Randegger; Carle, Gautschi; Kubina, Mercier; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Almond, Keller; Simek, Walker, Walsky; Gerber, Rivera, Friedli.

Bemerkungen: Kloten ohne Giroux (gesperrt), Liniger (verletzt), Herren (krank), Kreps, Neher, Bagnoud (alle überzählig), Genève-Servette ohne Bezina, Paul Savary (beide verletzt). 23. Pfostenschuss von Keller.

SCL Tigers - Biel 2:4 (1:0, 1:0, 0:4)

Ilfis. - 5839 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Arm/Küng.

Tore: 14. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Kim Lindemann) 1:0. 35. Adrian Gerber (Stettler, Tobias Bucher) 2:0. 43. Tschantré (Dominic Meier, Peter/Ausschluss Nüssli) 2:1. 53. Micflikier (Kellenberger) 2:2. 55. Micflikier (Kellenberger, Campoli) 2:3. 60. (59:25) Beaudoin 2:4 (ins leere Tor).

Strafen: je 5mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Kurtis McLean; Micflikier.

SCL Tigers: Bäumle; Lampman, Philippe Rytz; Simon Lüthi, Reber; Christian Moser, Kim Lindemann; Stettler; Pelletier, Kurtis McLean, Bomersback; Leblanc, Adrian Gerber, Nüssli; Genazzi, Froidevaux, Simon Moser; Sandro Moggi, Adrian Brunner, Claudio Moggi; Tobias Bucher.

Biel: Berra; Campoli, Wellinger; Gossweiler, Untersander; Dominic Meier, Gloor; Trutmann; Ehlers, Peter, Beaudoin; Pouliot, Gaëtan Haas, Micflikier; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Martin Ulmer, Ehrensperger, Wetzel; Sébastien Sutter.

Bemerkungen: Langnau ohne Popovic (verletzt), Lardi (krank), Lukas Haas, Rexha, Jacquemet und Sterchi (alle überzählig), Biel ohne Huguenin, Spylo, Kparghai, Grieder und MacMurchy (alle verletzt). SCL Tigers von 59:11 bis 59:25 ohne Torhüter. Timeout SCL Tigers (59:12).

ZSC Lions - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:2)

Hallenstadion. - 9344 Zuschauer. - SR Reiber/Wiegand, Abegglen/Rohrer.

Tore: 25. Bärtschi (Monnet) 1:0. 40. (39:28) Bürgler (Forster/Ausschluss Lashoff) 1:1. 42. Ambühl (Bärtschi, Blindenbacher/Ausschluss Lashoff!) 2:1. 51. Bürgler (Polak, Grossmann/Ausschlüsse McCarthy; Wieser) 2:2. 52. Sciaroni (Wieser, Steinmann/Ausschluss Ambühl) 2:3.

Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Lashoff) plus Spieldauer (Lashoff) gegen den ZSC, 9mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Monnet; Bürgler.

ZSC Lions: Flüeler; Geering, Lashoff; Seger, Maurer; Blindenbacher, McCarthy; Schnyder; Bärtschi, Trachsler, Monnet; Ambühl, Cunti, Kenins; Bastl, Schäppi, Bühler; Lehtonen, Ulmann, Tremblay; Baltisberger.

Davos: Genoni; Joggi, Forster; Guerra, Grossmann; Schneeberger, Back; Alatalo, Ramholt; Dvorak, Reto von Arx, Wieser; Bürgler, Corvi, Polak; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Schommer.

Bemerkungen: ZSC ohne Wick, Stoffel, Shannon (alle verletzt), HCD ohne Guggisberg, Jan von Arx, Taticek (alle verletzt), Marha, Sykora, Camichel (alle krank). 26. Tor von Bärtschi annulliert (hoher Stock). 50. Timeout von Davos. 60. (59:00) Timeout ZSC, die Lions danach ohne Goalie.

Rapperswil-Jona - Lugano 3:4 (0:1, 2:1, 1:1, 0:1) n.V.

Lido. - 3827 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Espinoza/Kohler.

Tore: 11. Simion (Kamber, Reuille) 0:1. 23. Riesen (Gmür) 1:1. 32. Geyer (Wichser, Riesen) 2:1. 36. Linglet (Metropolit) 2:2. 42. Ulmer (Hirschi/Ausschluss Wichser) 2:3. 55. Burkhalter (Kolnik, Earl) 3:3. 64. Linglet (Kamber, Schlumpf/Ausschluss Geyer) 3:4.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 2mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Earl; Metropolit.

Rapperswil-Jona: Müller; Walser, Gmür; Geiger, Geyer; Büsser, Sven Berger; Camperchioli; Kolnik, Earl, Burkhalter; Neukom, Hürlimann, Rizzello; Riesen, Wichser, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger.

Lugano: Flückiger; Ulmer, Hirschi; Morant, Vauclair; Heikkinen, Schlumpf; Nodari; Steiner, McLean, Domenichelli; Simion, Kamber, Reuille; Linglet, Metropolit, Rüfenacht; Kostner, Conne, Jordan Murray; Fazzini.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Aebischer, Camenzind, Welti, Winkler (alle verletzt), Kesä (überzählig), Lugano ohne Manzato, Brady Murray, Blatter, Kienzle (alle verletzt), Nummelin, Rosa, Profico, Pivron (alle überzählig). 24. Tor von Camichel annulliert (hoher Stock). 55. Pfostenschuss von Sejna. 62. Timeout von Lugano.

Bern - Zug 4:5 (3:0, 1:2, 0:3)

PostFinance-Arena. - 16'215 Zuschauer. - SR Küng/Rochette, Dumoulin/Zosso.

Tore: 3. Alain Berger 1:0. 13. (12:40) Petr Sykora II (Martin Plüss, Rüthemann) 2:0. 14. (13:08) Gardner (Roche, Scherwey) 3:0. 26. Martschini (Markkanen) 3:1. 30. Helbling (Martschini, Omark) 3:2. 33. Martin Plüss (Scherwey, Alain Berger) 4:2. 41. (40:24) Suri (Omark, Holden/Ausschluss Pascal Berger) 4:3. 51. Wozniewski (Chiesa/Ausschlüsse Roche; Fabian Lüthi) 4:4. 55. Holden 4:5.

Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten (Fabian Lüthi) plus Spieldauer (Fabian Lüthi) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Ritchie; Omark.

Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Jobin, Bertschy; Kinrade, Kreis; Grossniklaus; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Petr Sykora II, Martin Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Caryl Neuenschwander, Rubin, Loichat.

Zug: Zurkirchen (14. Markkanen); Chiesa, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer; Erni, Blaser; Philipp Schefer; Casutt, Holden, Suri; Martschini, Fabian Sutter, Omark; Björn Christen, Fabian Lüthi, Fabian Schnyder; Lammer, Schneuwly, Sven Lindemann; Rossi.

Bemerkungen: Bern ohne Philippe Furrer, Hänni, Flurin Randegger und Höhener (alle verletzt), Collenberg (krank) und Bednar (überzähliger Ausländer), Zug ohne Andreas Furrer (verletzt). NLA-Debüt von Tim Grossniklaus (18). Timeout Bern (58.). Bern ab 58:05 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Fribourg 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

Valascia. - 1910 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Eichmann/Stricker, Fluri/Kehrli.

Tore: 34. Schäublin (Suschinski, Jeannin) 0:1. 44. Miéville (Ausschluss Kwiatkowski) 1:1. - Penaltyschiessen: Brügger -, Park -; Benny Plüss -, Williams -; Bykow -, Miéville -; Jeannin 0:1, Pestoni -; Suschinski -, Pedretti 1:1; Williams 2:1, Benny Plüss -.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Williams; Bykow.

Ambri-Piotta: Schaefer; Ray Giroux, Kobach; Trunz, Kutlak; Gobbi, Julien Bonnet; Dotti; Pedretti, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Duca, Park, Reichert; Pestoni, Miéville, Williams; Raffainer, Lachmatow, Donati; Mattia Bianchi.

Fribourg: Benjamin Conz; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Ngoy, Birbaum; Heins, Schilt; Olivier Schäublin; Hasani, Jeannin, Knoepfli; Suschinski, Bykow, Benny Plüss; Lauper, Mauldin, Brügger; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Merola.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Schulthess, Tim Weber, Grassi, Botta (alle verletzt), Casserini, Sidler (beide krank) und Noreau (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Lukas Gerber, Loeffel, Dubé (alle verletzt), Sprunger (gesperrt) und Gamache (überzähliger Ausländer). Kutlak nach dem 2. Drittel verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse Benny Plüss (13.) und Jeannin (20.). Timeout Ambri-Piotta (62:11).

Restprogramm von Kloten und Biel: Kloten:

Restprogramm von Kloten und Biel: Kloten:

Lugano - Kloten

Biel:

Biel – Zug

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