Siegreiches Spitzenduo
Aktualisiert

Siegreiches Spitzenduo

Leader Bern und Verfolger Genf-Servette setzten sich nach Heimsiegen in der 27. NLA-Runde in der Tabelle weiter ab. Der drittklassierte EV Zug verlor nach dem 2:3 in Freiburg den Anschluss.

Der SC Bern bodigte Lugano mit 6:0, während Genf-Servette gegen die SCL Tigers ins Penaltyschiessen musste (4:3). Der HC Davos bezog beim Vorletzten Ambri-Piotta (4:6) eine weitere Niederlage. Die ZSC Lions revanchierten sich für die Niederlage beim EHC Basel vom Freitag (1:2) mit einem 9:1-Kantersieg.

Die Rapperswil-Jona Lakers stoppten im ersten Spiel unter ihrem neuen Trainer Morgan Samuelsson den freien Fall der letzten Wochen. Gegen die Kloten Flyers (3:2) resultierte der erste Sieg nach zuletzt vier Niederlagen in Folge.

Bern-Goalie Marco Bührer feierte beim 6:0-Sieg von Bern gegen Lugano bereits den 51. NLA-Shutout. Er zog damit in der ewigen Shutout mit den Branchen-Leadern Reto Pavoni (derzeit Krefeld) und Lars Weibel (Zug) gleich.

SCB überfuhr auch Lugano

Dem HC Lugano reichte ein temporeicher Beginn nicht, um den SC Bern in dessen Stadion in Bedrängnis zu bringen. Die Tessiner verliessen die PostFinance-Arena am Ende mit einer 0:6-Niederlage, SCB-Goalie Marco Bührer blieb zum achten Mal ohne Gegentor.

Im Startdrittel zeigte Lugano, wieso es an einem guten Tag jeden Gegner vor erhebliche Probleme stellen kann. Das Team von Ivano Zanatta hatte immer wieder Phasen, während denen es das Heimteam in dessen eigenem Drittel einschnürte. Nach Christian Berglunds 1:0 (26.), dem 71 Sekunden später Marc Reicherts herrlich vorbereiteter Powerplay-Treffer folgte, brach Luganos Spiel regelrecht zusammen. Berns neunter Sieg in Serie geriet nie in Gefahr, zumal der NLA- Leader zu weiteren (Überzahl-)Treffern kam.

Lugano, das zum dritten Mal in Folge verlor, konzentrierte sich mit Fortdauer der Partie auf den physischen Part (80 Strafminuten). Deshalb erstaunte es nicht, dass Marco Bührer nur gerade 16 Schüsse abzuwehren brauchte. Der klar stärkste Keeper der Liga egalisierte damit den gemeinsamen Qualifikations-Rekord von Cristobal Huet (Saison 1999/2000) und Jonas Hiller (2004/05) ohne Probleme.

Reaktion der ZSC Lions

24 Stunden nach der 1:2-Blamage in Basel rehabilitierten sich die ZSC Lions mit einem 9:1 gegen das abgeschlagene NLA- Schlusslicht. Einziger Doppeltorschütze beim höchsten ZSC- Saisonsieg war der Slowake Peter Sejna.

ZSC-Goalie Ari Sulander verpasste seinen dritten Saison-Shutout, als er in der 45. Minute vom Basel-Kanadier Yves Sarault bezwungen wurde.

ZSC-Topskorer Adrian Wichser, der am Vortag in Basel verletzt ausgeschieden war, dürfte vermutlich erst in neuen Jahr wieder einsatzfähig sein. Er war am Freitag bei einem Check von Basels Jason Doig ausser Gefecht gesetzt worden. Der Schweizer Nationalstürmer, der zuletzt bereits Rückenprobleme bekundet hatte, zog sich dabei eine Schulterblessur zu.

Gelungener Einstand für Morgan Samuelsson

Die Rapperswil-Jona Lakers stoppten im ersten Spiel unter ihrem neuen Trainer Morgan Samuelsson den freien Fall der letzten Wochen. Gegen die Kloten Flyers (3:2) resultierte der erste Sieg nach zuletzt vier Niederlagen in Folge.

Samuelsson nahm keine personellen Änderungen vor, eine Reaktion auf die schwachen Leistungen war aber zu erkennen. Insbesondere die erste Linie mit Oliver Kamber, Doppeltorschütze Marius Czerkawski und Daniel Steiner prägte den ersten Sieg gegen Kloten seit Mitte Oktober 2005. Das Trio erzielte sämtliche Treffer der St. Galler, die entscheidenden vom 0:1 zum 2:1 (16./17.) in weniger als anderthalb Minuten.

Die Flyers, die durch eine Einzelaktion Kimmo Rintanens früh in Führung gegangen waren, bekamen die Absenzen diverser wichtiger Verteidiger (u.a. die Ausländer Alavaara und Hamr) zu spüren. Die junge Abwehrfraktion konnte ihre Unerfahrenheit in gewissen Situationen, speziell in Unterzahl, nicht kaschieren. Nach dem Anschlusstor von Victor Stancescu zum 2:3 strebten die Flyers den späten Ausgleich an, konnten die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen aber nicht mehr abwenden.

Lebenszeichen von Ambri-Piotta

Der NLA-Vorletzte Ambri-Piotta gab nach sechs Niederlagen in Folge mit einem 6:4-Sieg ausgerechnet gegen Titelverteidiger Davos wieder ein Lebenszeichen von sich.

Routinier Nicola Celio (35), der bereits seine 19. NLA-Saison für Ambri bestreitet, steuerte einen Treffer und drei Assists zum Erfolg bei. Vier Skorerpunkte in einem Spiel hat Nicola Celio hat der Verteidiger mit Stürmer-Vergangenheit bislang erst einmal (5:7 am 3. Dezember in Lugano; ebenfalls 1/3) zu Stande gebracht. Die Leventiner erzielten am Samstag erst zum fünften Mal in dieser Saison mehr als drei Treffer, vier davon in Überzahl.

Davos wirkte zwar nicht lustlos oder überheblich, dafür aber zu verspielt. Die am Vorabend spielfrei gewesenen Bündner kassierten die siebente Nieerlage aus den letzten acht Spielen. Dagegen präsentierte sich Ambri engagierter als noch am Vortag beim 1:4 in Zug. Und in Thomas Bäumle verfügten die Tessiner auch über den besseren Goalie.

Servette auch im Dezember siegreich

Servette konnte die einwandfreie Bilanz aus dem Monat November offenbar in den neuen Monat übertragen. Gegen die SCL Tigers (4:3 n.P.) kamen die Genfer zum neunten Erfolg hintereinander.

Der schon 41-jährige Igor Fedulow und der Kanadier Serge Aubin sorgten mit souverän verwerteten Versuchen dafür, dass Servette im fünften Penaltyschiessen in Serie das Eis als Gewinner verliess. Die Langnauer Jeff Toms und Josh Holden scheiterten an Servettes Goalie Gianluca Mona. Für die Tigers, die von 0:1 auf 2:1 stellten und durch Mathias Joggi zum 3:3 ausglichen, war es die fünfte Niederlage gegen das Team von Chris McSorley in Folge.

Gottéron-Wende im Schlussdrittel

Fribourg-Gottéron wendete beim 3:2-Heimsieg gegen den EV Zug einen frühen 0:1-Rückstand im Schlussdrittel. Für den Gamewinner sorgte Topskorer Julien Sprunger, der in der 51. Minute mit dem Treffer zum 3:1 bereits sein 13. Saisontor erzielte.

Davor hatten Caryl Neuenschwander mit einem Backhand-Schuss in Überzahl und Beni Plüss innerhalb von drei Minuten den Rückstand einen 2:1-Vorsprung für Gottéron verwandelt. Auch der Treffer von Plüss wurde sozusagen noch in Überzahl erzielt, da der Zuger Dale McTavish fast gleichzeitig von der Strafbank ins Spiel zurückgekehrt war.

Den Freiburger Sieg rettete schliesslich noch der kanadische Goalie Sebastien Caron, als er 14 Sekunden vor Spielende eine hochkarätige Kontermöglichkeit von Duri Camichel vereitelte.

National League A, 27. und 47. Runde

Bern - Lugano 6:0 (0:0,3:0,3:0)

PostFinance-Arena. - 16 789 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni, Simmen/Sommer.

Tore: 26. Berglund (Abid, Rytz) 1:0. 27. Reichert (Bärtschi, Dubé/Ausschluss Romy) 2:0. 39. Abid (Dubé, Furrer) 3:0. 47. Bordeleau (Jobin, Berglund/Ausschlüsse Tristan Vauclair, Helbling) 4:0. 54. Bärtschi (Dubé/Ausschluss Wilson) 5:0. 57. Abid (Froidevaux) 6:0.

Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Rüthemann) gegen Bern, 10mal 2 plus 5 (Wirz) plus 10 Minuten (Helbling) plus Spieldauer (Wirz) plus Matchstrafe (Kostovic) gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Jeannin.

Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Josi, Gerber; Rytz, Leuenberger; Abid, Bordeleau, Berglund; Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Berger, Ziegler, Reichert; Meier, Chatelain, Camichel; Raffainer, Froidevaux.

Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Helbling, Jeannin; Cantoni, Chiesa; Nodari; Knoepfli, Murray, Wilson; Näser, Sannitz, Paterlini; LaCouture, Romy, Tristan Vauclair; Kostovic, Conne, Wirz.

Bemerkungen: Bern ohne Dempsey, Kobach, Steinegger (alle verletzt) und Mowers (noch nicht spielberechtigt), Lugano ohne Carter, Conte, Hänni und Hirschi (alle verletzt). - 15. Tor von Tremblay aberkannt (Tor verschoben). - 2. Drittel nach 38:31 vorzeitig beendet (Gegenstände auf dem Eis). - 46. Timeout Bern.

ZSC Lions - Basel 9:1 (3:0, 2:0, 4:1)

Hallenstadion. - 5708 Zuschauer. - SR Eichmann, Abegglen/Schmid.

Tore: 4. Pavlikovsky (Bastl/Ausschluss Voegele) 1:0. 17. Forster (Sejna, Pavlikovsky/Ausschluss Camenzind) 2:0. 18. Sejna (Eigentor Fuchs/Ausschluss Camenzind) 3:0. 21. (20:54) Blindenbacher (Pavlikovsky) 4:0. 25. Seger (Monnet, Alston) 5:0. 43. Lindemann (Krutow) 6:0. 45. Sarault 6:1. 49. Sejna (Pavlikovsky) 7:1. 55. Gloor (Krutow, Sulander) 8:1. 60. (59:05) Lemm (Tiegermann, Blindenbacher) 9:1.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Basel.

Post-Finance-Topskorer: Monnet; Papineau.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Stoffel, Schnyder; Leeger, Cadonau; Sejna, Pavlikovsky, Lachmatow; Alston, Monnet, Bastl; Lindemann, Gloor, Krutow; Lemm, Grauwiler, Tiegermann.

Basel: Züger; Stalder, Hauer; Studer, Gerber; Wüthrich, Bundi; Horak; Fuchs, Sarault, Della Rossa; Collenberg, Papineau, Schnyder; Nüssli, Camenzind, Voegele; Tschannen, Walker, Randegger.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Flavio Streit, Gardner, Murovic, Adrian und Martin Wichser (alle verletzt), Basel ohne Plavsic, Schürch, Rubin, Tschuor (alle verletzt) sowie Doig (gesperrt). - NLA-Debüt von Claudio Cadonau (20/ZSC Lions).

Ambri-Piotta - Davos 6:4 (1:1, 2:0, 3:3)

Valascia. - 3416 Zuschauer. - SR Looker (USA), Kehrli/Stäheli.

Tore: 9. Celio (Kutlak, Stirnimann/Ausschluss Niinimaa) 1:0. 10. Riesen 1:1. 24. Stirnimann (Celio, Kutlak/Ausschluss Gartmann) 2:1. 32. Demuth (Kutlak, Celio/Ausschluss Dino Wieser) 3:1. 42. Marha (Burkhalter, Niinimaa/Ausschluss Westrum) 3:2. 49. Domenichelli (Naumenko, Westrum) 4:2. 51. Naumenko (Domenichelli, Westrum) 5:2. 53. Demuth (Duca, Celio/Ausschluss Reto von Arx) 6:2. 56. Bürgler (Niinimaa, Burkhalter/Ausschluss Tallarini, Naumenko) 6:3. 60. (59:53) Ambühl (Burkhalter) 6:4.

Strafen: je 8mal 2 Minuten gegen Ambri.

PostFinance-Tospkorer: Westrum; Daigle.

Ambri: Bäumle; Naumenko, Matteoli; Kutlak, Celio; Tallarini, Gautschi; Sciaroni, Westrum, Domenichelli; Demuth, Stirnimann, Duca; Bianchi, Zanetti, Christen; Schena, Siritsa, Imperatori.

Davos: Berra; Gianola, Crameri; Jan von Arx, Niinimaa; Furrer, Winkler; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Maneluk; Guggisberg, Burkhalter, Ambühl; Marc Wieser, Gartmann, Dino Wieser.

Bemerkungen: Ambri ohne Du Bois, Pont (beide verletzt), Schönenberger (krank), Davos ohne Leblanc, Taticek, Rizzi. - 32. Timeout Davos. - 36. Pfostenschuss Marha.

Fribourg-Gottéron - Zug 3:2 (0:1, 0:0, 3:1)

St-Léonard. - 4820 Zuschauer. - SR Prugger, Burgi/Marti.

Tore: 3. Di Pietro (Meier, Bucher) 0:1. 42. Neuenschwander (Laaksonen/Ausschluss Grosek) 1:1. 45. Plüss (Birbaum) 2:1. 51. Sprunger (Bykow, Snell/Ausschluss Camichel) 3:1. 56. Maurer (McTavish) 3:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 10mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Camichel.

Gottéron: Caron; Heins, Marc Abplanalp; Seydoux, Reist; Snell, Birbaum; Marquis; Neuenschwander, Chouinard, Laaksonen; Rizzello, Geoffrey Vauclair, Botter; Sprunger, Bykow, Plüss; Lauper, Bielmann, Genazzi.

Zug: Weibel; Maurer, Richter; Diaz, Back; Dominic Meier, Sutter; McTavish, Duri Camichel, Walser; Casutt, Green, Grosek; Trevor Meier, Di Pietro, Schnyder; Frunz, Oppliger, Bucher.

Bemerkungen: Gottéron ohne Ngoy, Montandon, Bärtschi, Sandro Abplanalp und Wetzel (alle verletzt), Sorokins (überzähliger Ausländer), Zug ohne Christen, Steinmann und Kress (alle verletzt).- Pfostenschüsse: 8. Sprunger, 45. Birbaum, 59. Sutter. - 48. Timeout Zug, von 58:37 bis 59:30 ohne Torhüter.

Genf-Servette - SCL Tigers 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.

Les Vernets. - 4837 Zuschauer. - SR Kunz, Dumoulin/Fluri.

Tore: 15. Kolnik (Bezina, Aubin/Ausschluss Bayer) 1:0. 20. (19:34) Toms (Holden) 1:1. 22. Sutter (Neff, Simon Lüthi) 1:2. 39. (38:28) Höhener 2:2. 39. Kolnik (Aubin, Vigier) 3:2. 43. Joggi (Gerber) 3:3. - Penaltyschiessen: Toms -, Fedulow 1:0; Holden -, Aubin 2:0.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Bayer, Neff) gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Kolnik; Toms.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Vigier, Aubin, Savary; Rivera, Meunier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Deruns; Fedulow, Augsburger, Conz.

SCL Tigers: Flückiger; Stettler, Murphy; Simon Lüthi, Bayer; Aegerter, Christian Moser; Toms, Holden, Moggi; Neff, Sutter, Joggi; Stephan Moser, Bieber, Debrunner; Raffael Lüthi, Gerber, Balerna.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Jérôme Bonnet und Law (beide überzählig), SCL Tigers ohne Blum, Varada und Zeiter (alle verletzt). - NLA-Debüt von Raffael Lüthi (18). - Pfosten-/Lattenschüsse: 8. Mercier, 17. Bezina, 38. Murphy, 55. Toms.

Live-Ticker

60. Das Spiel ist aus. Bern gewinnt diskussionslos mit 6:0 gegen abschlussschwache Tessiner und feiert den neunten Sieg in Folge.

60. Timo Helbling muss sich wieder mal abreagieren, immer nur schlecht spielen und dann nicht verlieren können spricht nicht für den Luganesi...

57. Tor SCB! Abid trifft zum 6:0, das war aber nicht mehr schwer, die Vorarbeit seinen Teamkollegen war schon das halbe Tor wert.

54. Tor für den SCB! Bartschi trifft zum 5:0. Dubà lanciert Bärtschi in der Mitte, der locker zum 5:0 einschiesst.

47. Tor für Bern! Bordeleau zieht den Hammer raus und bezwingt Aebischer zum 4:0, das wars dann endgültig für die Tessiner.

45. Doppelte Überzahl für Bern, Vauclair und Helbling sitzen je 2 Minuten ab.

41. Das Schlussdrittel geht los, die Strafen müssen erst mal sortiert werden. 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Rüthemann) gegen Bern, 2 plus 5 Minuten (Wirz) plus Spieldauer (Wirz) plus Matchstrafe (Kostovic) gegen Lugano.

40. Das Drittel ist vorbei, die Restzeit wird nach der Pause nachgeholt. Zeit für die Jungs auf dem Eis, ein bisschen runter zu kommen und die Nerven beruhigen. Der SCB hat mit drei Toren im Mitteldrittel eindrücklich gezeigt, warum er zurecht an der Spitze liegt.

39. Im Anschluss wird noch ein bisschen geprügelt, das gibt wieder serienweise Strafen. Dubé kämpft gegen Aebischer, auch nicht schlecht. Schiri Mandioni muss das Spiel unterbrechen, das Eis muss gereinigt werden und die Strafen ausgesprochen.

39. Tor für den SCB! Dubé zieht auf links auf und davon, passt zur Mitte, wo Abid nach einem Spurt parat steht und das 3:0 erzielt.

38. Für einmal Lugano im Powerplay, DIE Chance für die Bianconeri, mal etwas zu reissen.

34. Das Spiel nach dem zweiten Berner Tor klar auf die Seite des SCB gekippt, Lugano muss viel Moral zeigen, um hier in Bern noch was holen zu können.

27. Tor SCB! Die Berner im Eilzugtempo zum 2:0. Diesmal vollendet Reichert. Schnell aus dem eigenen Drittel gespielt über Bärtschi, dann der Pass zu Reichert und schon stehts 2:0.

26. Tor für den SCB! Berglund trifft backhand im Nachschuss zum 1:0, Aebischer chancenlos. Der Druck dem SCB zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Luganesi nicht lange widerstehen.

21. Weiter gehts mit dem MItteldrittel. Bern macht gleich richtig Dampf, kommt geladen aus der Kabine.

20. Pause in Bern. Die beiden Teams absolvierten das Startdrittel im Schongang und sparen ihre Kräfte noch für die kommenden zwei Drittel. Viele Chancen gab es nicht im Startdrittel, der Lattenknaller von Sannitz einer der Höhepunkte bisher.

18. Wenig Unterbrüche im Startdrittel, nur noch zwei Minuten bis zur ersten Sirene.

14. Verfrühter Torjubel bei den Tessinern, das Tor war schon verschoben, als der Puck über die Torlinie geht. Klarer Fall.

10. Bern wieder komplett, aber Lugano hat klar mehr vom Spiel bisher, die Berner lassen den Luganesi momentan noch zu viel Raum zur Enfaltung.

6. Nun wandert Dubé auf die Strafbank, Chance für Lugano mit 5 gegen 4 jetzt.

5. Metalltreffer von Sannitz, Glück für Bührer und den SCB, das war ein erster Warnschuss für den Leader.

3. Lugano kassiert früh die erste Strafe, aber die Berner können nur für kurze Zeit in Überzahl spielen, auch Berglund muss für 2 Minuten raus.

1. Anpfiff, das Spiel beginnt.

Wichser fällt bis Jahresende aus

ZSC-Topskorer Adrian Wichser wird laut Einschätzung von ZSC- Teamarzt Gery Büsser erst in neuen Jahr wieder einsatzfähig sein. Wichser war am Freitag beim 1:2 der ZSC Lions in Basel bei einem Check von Jason Doig ausser Gefecht gesetzt worden. Der Schweizer Nationalstürmer, der zuletzt bereits Rückenprobleme bekundet hatte, zog sich dabei eine Schulterblessur (AC-Gelenk) zu.

Bern verpflichtet Mark Mowers

Der souveräne NLA-Leader SC Bern hat bis Ende Saison den Amerikaner Mark Mowers verpflichet. Der 33-jährige Center erhielt die Freigabe von NHL-Titelhalter Anaheim Ducks.

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