Signatur statt Autogramm: Lindsay Lohan wurde gelinkt
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Signatur statt Autogramm: Lindsay Lohan wurde gelinkt

Um eine Unterschrift für ein juristisches Papier von der Schauspielerin Lindsay Lohan zu ergattern, ging eine Angestellte des Gerichts in Beverly Hills seltsame Wege.

Etwas unkonventionelle gerichtlichen Schritte leitete die Mitarbeiterin eines Justizsitzes in Kalifornien ein: Weil Lindsay Lohan eine eidesstattliche Erklärung nicht unterschrieben hatte, mischte sich die Justiz-Angestellte unter Autogrammjäger, die vor der America Cinematheque Award Gala in Beverly Hills ausharrten.

Als Lohan die Veranstaltung verliess, zückte der falsche Fan das amtliche Papier. Ahungslos setzte die Schauspielerin ihre Unterschrift auf das Dokument. Als Lindsay Lohan merkte, dass etwas mit dem Schriftstück nicht stimmte, war der vermeindliche Fan bereits verschwunden.

Medienberichten zufolge wartetete das Gericht seit Wochen vergeblich auf Lohans Unterschrift. Das Dokument steht in Zusammenhang mit dem Prozess gegen Lohans Mutter Dina: Sie schloss einen Plattenvertrag für ihre Tochter ab und kam den darin enthaltenen Verpflichtungen nicht nach.

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