Nach Album-Flop: Sind Takasa am Ende?
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Nach Album-FlopSind Takasa am Ende?

In Malmö gescheitert, in den Charts ein Flop, das Album ein Ladenhüter. Ist die Heilsarmee-Band am Ende? Nur Gitarrist Jonas Gygax kann punkten - mit seinem Aussehen.

von
cit

Nach der Schlappe am Eurovision Song Contest in Malmö mussten Takasa den nächsten Tiefschlag einstecken: Das Album «Together We're One» entpuppte sich als Ladenhüter. Nicht einmal in die Top 100 der Schweizer Hitparade hat es die Scheibe der Heilsarmee geschafft. Laut Brancheninsidern braucht es dazu nicht einmal 200 verkaufte Platten.

Ist die Band nun am Ende? «Wir wägen jetzt erstmal die Pros und Kontras ab und entscheiden dann, wie es weitergehen soll», sagt Takasa-Gitarrist Jonas Gygax zu 20 Minuten. «Ich hätte mir mehr erhofft. Vielleicht haben wir ein wenig zu hoch gepokert», gesteht er. Und sucht nach einer Erklärung: «Viele Fans und Bekannte wussten gar nicht, dass das Album herausgekommen ist. Ich bin kein Kommunikations-Profi, aber vielleicht ist dort der Fehler passiert.»

Auch Männer finden ihn schön

Mit Takasa konnte er zwar nicht punkten, umso mehr kommt Jonas dafür mit seinem Äusseren an. Auf Youtube wird der Gitarrist jedenfalls als einer der schönsten Männer des ESC 2013 abgefeiert. Dazu haben Fans eigens Ranglisten erstellt, die Jonas auch auf seiner Facebookseite postete. «Ich finde es einfach witzig, dass sich Leute die Zeit nehmen und ein Video basteln», so Gygax.

Jonas – zwischen Glaube und Hip Hop

Dass ihn auch Männer heiss finden, stört den gläubigen Christen nicht. Im Gegenteil: «Man darf es einfach als Kompliment annehmen, egal, von wem es kommt.»

Takasa am Bahnhof Stadelhofen

Quelle: Youtube/SanBeanzie

Quelle: Youtube/Lieselotte Coens

Quelle: Youtube/PecheMelba113

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