«No Turning Back»: Ski-Cracks dieser Welt in einem Film vereint
Aktualisiert

«No Turning Back»Ski-Cracks dieser Welt in einem Film vereint

Der neue Skifilm von Warren Miller ist eine Hommage an 65 Jahre Wintersport – und wagt einen Blick in die Zukunft des Wintersports.

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cit

Die 65. Ausgabe der Warren-Miller-Skifilme kommt mit eindrücklichen Bildern aus Alaska, Colorado, Norwegen oder Frankreich in die Schweiz. Unter dem Titel «No Turning Back» wird im Skifilm ein Blick in die Vergangenheit sowie in die Zukunft des Wintersports geworfen.

Dabei werden auch Erkenntnisse geliefert, die selbst den meisten Ski-Cracks unbekannt sein dürften. So ist Griechenland nicht nur das Land der Antike, der Strände, der paradiesischen Mittelmeerszenerie – sondern auch das Land des Pulverschnees. Neben Weltkulturerbe-Stätten wie der Akropolis und den Meteora-Klöstern finden sich im Norden des Landes auch das Pindos-Gebirge sowie der Olymp. Der Mythos vom lichterfüllten Ort auf dem Gipfel des Olymp zieht unter anderen auch Tyler Ceccanti und Josh Bibby magisch an.

Freeriden ganz individuell interpretiert

Anders ist es in der Schweiz: Dort, wo man sich noch gemütlich mit Zahnradbahnen den Berg hinaufkarren lassen kann, zelebrieren JT Holmes und Ueli Kestenholz «die Zukunft des Variantenskifahrens» und interpretieren Freeriden auf ihre ganz eigene Art. Den Spass am Risiko haben die beiden Extremsportler trotz Schicksalsschlägen nie verloren.

Ob alte Hasen auf den steilsten Hängen der Alpen, verliebte Jungspunde in bestem Montana-Powder oder die Meister der vereisten Rennstrecken dieser Welt: Die Top-Rider in «No Turning Back» sind alle auf der Suche nach der Quintessenz ihres Skisports.

Weitere Informationen zum Film finden Sie hier.

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Der Warren-Miller-Film in der Schweiz:

2.2. Zürich, Volkshaus

3.2. Interlaken, Kunsthaus

4.2. Luzern, Paulusheim

5.2. Davos, Montana Bar

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