«Aufmerksamkeit für den Sport»: Skisprung-Weltmeisterin Juliane Seyfarth zieht sich für den Playboy aus
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«Aufmerksamkeit für den Sport»Skisprung-Weltmeisterin Juliane Seyfarth zieht sich für den Playboy aus

Kurz vor der Weltmeisterschaft zeigt sich Skispringerin Juliane Seyfarth nackt im Playboy. Sie ist zweifache Skisprung-Weltmeisterin mit der Mannschaft und freut sich auf die WM.

von
Florian Osterwalder
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Juliane Seyfarth möchte an der ersten Grossschanzen-Weltmeisterschaft der Frauen voll angreifen. 

Juliane Seyfarth möchte an der ersten Grossschanzen-Weltmeisterschaft der Frauen voll angreifen.

imago images/Pacific Press Agency
In Oberstdorf möchte die deutsche Skispringerin um Medaillenplätze kämpfen. 

In Oberstdorf möchte die deutsche Skispringerin um Medaillenplätze kämpfen.

imago images/Eibner
Vor dem WM-Start hat sich Seyfarth aber noch im Playboy ausgezogen. 

Vor dem WM-Start hat sich Seyfarth aber noch im Playboy ausgezogen.

Playboy

Darum gehts

  • Skisprung-Weltmeisterin zieht sich für den Playboy aus.

  • Sie erzählt, was guter Sex mit Skispringen zu tun hat.

  • Mit den Bildern möchte sie etwas für die Ewigkeit schaffen.

Am 23. Februar startet in Oberstdorf die erste Frauen-WM im Skispringen von der Grossschanze. Kurz vorher zeigt sich die zweifache Weltmeisterin Juliane Seyfarth (30) nackt im Playboy. «Die Bilder für den Playboy sind eine unvergessliche Geschichte, etwas für die Ewigkeit zu schaffen», sagt die deutsche Athletin gegenüber «Bild». Das Leben sei wie ein Poesie-Album und wir sollten es mit tollen Geschichten füllen. Im «Playboy» selber sagt sie zudem: «Ich denke, dass die Fotos von allen willkommen geheissen werden, weil sie positive Aufmerksamkeit auf unseren Sport lenken.» Auf die Frage, was besser sei, ein perfekter Sprung oder Sex, antwortet die Bundeswehrsoldatin: «Ich denke, der Adrenalinspiegel ist da sehr ähnlich, ich möchte auf keines von beiden verzichten.»

Auf Medaillenjagd an der Heim-WM

Doch auch sportlich möchte die Deutsche hoch hinaus. An der Heim-WM in Oberstdorf will sie Geschichte schreiben. «Jetzt ist unsere Zeit gekommen, für diesen Wettkampf auf der Grossschanze. Ich freue mich sehr darauf.» Die WM sei ein erster wichtiger Schritt, denn bis das Frauen-Springen so populär ist wie das der Männer, brauche es noch etwas Zeit. «Aber ich sehe keinen Grund dafür, dass es nicht irgendwann mal genau so anerkannt ist.»

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